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Neue Leitlinien in der Metastasenbehandlung

Am 9. März fand im Patientenzentrum des Evangelischen Waldkrankenhauses Spandau eine informative Veranstaltung unseres Brustzentrums zum Thema „Neue Leitlinien in der Behandlung von Metastasen nach Brustkrebs“ statt.

Gruppenfoto von Patient*innen und Oberärztin Susanne Harders
Datum
EinrichtungEvangelisches Waldkrankenhaus Spandau, Brustzentrum

Unter der Leitung von Susanne Harders, leitende Oberärztin und Leitung des Brustzentrums, nahmen 24 Teilnehmerinnen an der Veranstaltung teil, darunter Mitglieder von drei verschiedenen Selbsthilfegruppen sowie unsere Psychoonkologin Kristin Gebhart.

Die Veranstaltung bot den Teilnehmerinnen einen fundierten Überblick über die neuesten Entwicklungen in der Nachsorge, Diagnose und Behandlung von Metastasen bei Brustkrebspatientinnen. Susanne Harders erläuterte die aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse und behandlungstechnischen Fortschritte, die eine entscheidende Rolle in der individuellen Therapiegestaltung spielen.

Ein zentrales Anliegen der Veranstaltung war es, den Patientinnen Informationen an die Hand zu geben, die ihnen helfen, ihre Nachsorge und den Umgang mit Metastasen besser zu verstehen und aktiv mitzugestalten. Durch den interaktiven Austausch zwischen den Teilnehmerinnen wurde die Veranstaltung zu einer wertvollen Gelegenheit, um Wissen zu teilen und Erfahrungen auszutauschen.

Die positive Rückmeldung der Teilnehmerinnen und der rege Austausch bestätigten, wie wichtig solche Veranstaltungen für die Aufklärung und Unterstützung von Brustkrebspatientinnen sind, um betroffenen Frauen bestmögliche Unterstützung und Informationen zu bieten.

Hier finden Sie die aktuellen AGO-Leitlinien.

Hier finden Sie eine Übersicht zu Selbsthilfe- und Beratungsstellen

Besucher*innen sitzen an Tischen im Patientenzentrum des Evangelischen Waldkrankenhauses Spandau
Durch Aufklärung und interaktiven Austausch erfahren Patientinnen, wie sie ihre Therapie aktiv mitgestalten können.

Über das Evangelische Waldkrankenhaus Spandau

Das Evangelische Waldkrankenhaus Spandau, ein Unternehmen der Johannesstift Diakonie, ist Akademisches Lehrkrankenhaus der Charité – Universitätsmedizin Berlin. Das 1947 gegründete Notfallkrankenhaus umfasst neun Fachabteilungen, vierzehn medizinische Zentren und 518 Betten. Jährlich versorgen wir rund 22.000 Patient*innen stationär und weitere 70.000 Patient*innen ambulant.

Die Behandlungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Altersmedizin, Brustkrebs / Brustrekonstruktion, Chronische Wunden, Gefäßerkrankungen, Gelenke und künstlicher Gelenkersatz, Herz, Kinder- und Jugendmedizin, Kinderchirurgie und –urologie, Krebs, Magen / Darm, Rücken, Schwangerschaft und Geburt sowie Sport und Unfälle.

Das Evangelische Waldkrankenhaus Spandau betreibt drei Fachschulen: die Reha-Akademie Berlin für Physiotherapeut*innen, die Schule für Ergotherapie sowie gemeinsam mit dem Martin-Luther-Krankenhaus die Gesundheitsfachschule Berlin. Diese fungieren auch als Ausbildungsstätte des Krankenhauses.

Über die Johannesstift Diakonie

Die Johannesstift Diakonie gAG ist das größte konfessionelle Gesundheits- und Sozialunternehmen in der Region Berlin und Nordostdeutschland. Über 11.400 Mitarbeitende leisten moderne Medizin, zugewandte Betreuung und Beratung im Einklang mit den christlich-diakonischen Werten des Unternehmens. Der Träger betreibt Einrichtungen in Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern, Thüringen und Niedersachsen mit einem vielfältigen Angebot in den Bereichen:

  • Krankenhäuser und ambulante Versorgungszentren
  • Pflege- und Wohneinrichtungen sowie Hospize
  • Behindertenhilfe
  • Kinder-, Jugend- und Familienhilfe
  • Arbeit, Beschäftigung und Soziales
  • Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege sowie Ergotherapie
  • Dienstleistungen für Gesundheits- und Sozialeinrichtungen