Das haben wir unsere Kolleginnen und Kollegen gefragt. Spaß an der Arbeit und Teams, auf die Verlass ist, schätzen unsere Mitarbeitenden ganz besonders.
Stechende Schmerzen in den Gelenken, Schwellungen, Entzündungen – typische Anzeichen für eine Arthrose.
Die Arthrose – umgangssprachlich Gelenkverschleiß – ist die häufigste Erkrankung der Gelenke. Dabei wird der Gelenkknorpel durch Abnutzung geschädigt. Eine Arthrose, etwa an Knie, Hüfte oder Schulter, kann zu einer großen Belastung im Alltag werden und die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen.
Geschädigte Gelenke können nicht wieder geheilt werden. Eine konservative Behandlung ohne Operation kann allerdings dabei helfen, die Schmerzen zu lindern und das Fortschreiten der Erkrankung zu verlangsamen. Ist die Schädigung bereits so weit ausgeprägt, dass das Gelenk in seiner Bewegung sehr stark eingeschränkt ist, kann das geschädigte Gelenk durch ein künstliches Gelenk (eine so genannte Endoprothese) ersetzt werden.
Die Behandlung von Arthrose ist ein wichtiger Schwerpunkt der Krankenhäuser der Paul Gerhardt Diakonie. Die Entscheidung, ob ein künstliches Gelenk eingesetzt werden soll, treffen wir dabei niemals leichtfertig. Eine sorgfältige Abwägung sowie ausführliche Information und Beratung unter Berücksichtigung der individuellen Bedürfnisse unserer Patienten sind selbstverständlich.
Die Arthrose ist die weltweit häufigste Gelenkerkrankung. Durch Schädigung des Knorpels kommt es zu einer zunehmenden Bewegungseinschränkung im betroffenen Gelenk.
Das Hüftgelenk verbindet Rumpf und Beine. Es sorgt für eine ausreichende Stabilität beim Gehen, muss aber gleichzeitig eine große Beweglichkeit bieten.
Wenn es bei einer Arthrose im Schultergelenk zu ständigen, starken Schmerzen kommt, sollte über den Einsatz eines künstlichen Gelenks nachgedacht werden.
Die Evangelische Elisabeth Klinik in Berlin-Mitte, ein Unternehmen der Johannesstift Diakonie, ist ein Akut- und Unfallkrankenhaus sowie Akademisches Lehrkrankenhaus der Charité – Universitätsmedizin Berlin. Das 1837 gegründete Krankenhaus umfasst 150 Betten. Jährlich versorgen wir rund 7.800 Patient*innen stationär und mehr als 14.800 Patient*innen ambulant. Die Behandlungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Gelenke/Endoprothetik, Transgender-Chirurgie, Lasermedizin, Magen/Darm, Brustrekonstruktion, chronische Wunden sowie Sport und Unfälle.
Das Evangelische Krankenhaus Hubertus in Berlin-Zehlendorf, ein Unternehmen der Johannesstift Diakonie, ist Akademisches Lehrkrankenhaus der Charité – Universitätsmedizin Berlin. In dem 1931 gegründeten Krankenhaus der Grund- und Regelversorgung mit 210 Betten werden jährlich knapp 5.500 Patient*innen stationär und 12.300 Patient*innen ambulant versorgt. Behandlungsschwerpunkte sind Gefäßerkrankungen, die Altersmedizin, die Innere Medizin inklusive Kardiologie sowie Erkrankungen und Verletzungen des Bewegungsapparats.
Das Evangelische Waldkrankenhaus Spandau, ein Unternehmen der Johannesstift Diakonie, ist Akademisches Lehrkrankenhaus der Charité – Universitätsmedizin Berlin. In den neun Fachabteilungen und vierzehn medizinischen Zentren sowie 518 Betten des 1947 gegründeten Krankenhauses werden jährlich gut 23.000 Patient*innen stationär und knapp 50.000 Patient*innen ambulant versorgt. Die Behandlungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Altersmedizin, Brustkrebs/Brustrekonstruktion, Chronische Wunden, Gefäßerkrankungen, Gelenke, Herz, Kinder- und Jugendmedizin, Kinderchirurgie und -urologie, Krebs, Magen/Darm, Rücken, Schwangerschaft und Geburt sowie Sport und Unfälle.
Das Martin Luther Krankenhaus in Berlin-Wilmersdorf, ein Unternehmen der Johannesstift Diakonie, ist ein Akut- und Unfallkrankenhaus sowie Akademisches Lehrkrankenhaus der Charité – Universitätsmedizin Berlin. Das 1931 gegründete Haus verfügt über 260 Betten. Jährlich werden in den neun Kliniken und seinen zertifizierten Zentren circa 16.000 Patient*innen stationär und 31.000 Patient*innen ambulant versorgt.
Die Behandlungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Brustkrebs / Brustrekonstruktion, Gynäkologische Krebserkrankungen, Chronische Wunden, Diabetes, Gefäßerkrankungen, Herz, Magen / Darm, Gelenke, Rücken, Sport und Unfälle, Schwangerschaft und Geburt.
Das Martin Luther Krankenhaus betreibt gemeinsam mit dem Evangelischen Waldkrankenhaus die Schule für Gesundheits- und Krankenpflege. Diese fungiert auch als Ausbildungsstätte des Krankenhauses.
Das Evangelische Krankenhaus Paul Gerhardt Stift in Lutherstadt Wittenberg ist eine Einrichtung in Trägerschaft der Johannesstift Diakonie und der Paul-Gerhardt-Stiftung. Das Krankenhaus der Basisversorgung und Akademisches Lehrkrankenhaus der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg bietet neben einer hochwertigen Allgemein- und Notfallversorgung auch spezialisierte Fachbereiche und Zentren. Bei der Behandlung der Patient*innen liegt das Hauptaugenmerk auf einer kompetenten Pflege und individuellen Fürsorge. Jährlich werden rund 14.800 Patient*innen stationär und 16.300 Patient*innen ambulant behandelt.