Palliativversorgung in der Johannesstift Diakonie
Für unsere Patient*innen gibt es supportive Angebote sowohl in unseren Krankenhäusern wie auch ambulant und stationär durch unsere Pflegeeinrichtungen und Hospize.
Gleichzeitig engagieren wir uns mit unserem Kompetenzzentrum Palliativ- und Hospizarbeit und fördern den interdisziplinären, sektorenübergreifenden Fachaustausch.
Kompetenzzentrum Palliativ- und Hospizarbeit
Eine ganzheitliche Betreuung, die die Linderung der physischen, psychischen, sozialen und spirituellen Symptome schwersterkrankter und sterbender Menschen im Blick hat, Geborgenheit vermittelt und das Leben im Angesicht seiner Zerbrechlichkeit und Endlichkeit bejaht, ist ein erklärtes Ziel der Johannesstift Diakonie.
Seit 2020 lassen sich Kolleg*innen durch die Fortbildungsangebote des Kompetenzzentrums Palliativ- und Hospizarbeit inspirieren und motivieren, sich umfassend mit den Kerngedanken von Palliativversorgung auseinanderzusetzen, damit sie ihre Patient*innen, Bewohner*innen und deren Angehörige medizinisch, pflegerisch, therapeutisch und betreuend gut begleiten können.
Die hierfür notwendigen Kompetenzen in den unterschiedlichen Bereichen sowie Teamarbeit und Haltung sind dafür eine Grundvoraussetzung, die wir in unseren interdisziplinären Basiskursen und Fallseminaren Palliative Care/Palliativmedizin ausführlich schulen.
Interdisziplinärer Fachaustausch
Zur Förderung des von- und miteinander Lernens sowie des unternehmensinternen und -externen Austausches für eine optimale, interdisziplinäre, sektorenübergreifende, ganzheitliche und patient*innenorientierte palliative Versorgung finden regelmäßig oder nach Bedarf Veranstaltungsreihen statt und Fachgremien kommen zusammen.
Projekte
Von Anfang an setzt sich die Johannesstift Diakonie gAG inbesondere für die Versorgung von vulnerablen Patient*innengruppen besonders mit schweren lebenseinschränkenden Erkrankungen ein. Im Rahmen von wissenschaftlichen und innovativen Projekten wird die Verbesserung der Betreuung und Versorgung dieser Patient*innen und Bewohner*innen ausgebaut.
Die Berliner Begleitmappe unterstützt Patient*innen und ihre Angehörigen, Termine vorzubereiten, Besprochenes zu dokumentieren und Unterlagen übersichtlich zu sortieren.
Das Projekt HoPaK fokussiert auf die Verbesserung der Hospiz- und Palliativversorgung von aktuell vier vulnerablen Patient*innengruppen, insbesondere an Schnittstellen zum und im Krankenhaussetting.
Ziel der Studie ist die Verbesserung der allgemeinen und spezialisierten Palliativversorgung im Krankenhaus - eingebettet in ambulante und stationäre Versorgungsketten.






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