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Palliativ- und Supportivmedizin

Palliativversorgung in der Johannesstift Diakonie

Für unsere Patient*innen gibt es supportive Angebote sowohl in unseren Krankenhäusern wie auch ambulant und stationär durch unsere Pflegeeinrichtungen und Hospize.

Gleichzeitig engagieren wir uns mit unserem Kompetenzzentrum Palliativ- und Hospizarbeit und fördern den interdisziplinären, sektorenübergreifenden Fachaustausch.

Außenansicht Eingang mit Baum im Vordergrund Sommer
Krankenhaus

Palliative Versorgung im Krankenhaus

Palliativmedizin behandelt Menschen mit chronischen Erkrankungen, die in der Regel lebensbegrenzend sind. Dahinter steckt der Gedanke, Patient*innen und ihnen nahestehende Menschen auf lange Sicht umfassend zu begleiten und ihnen das Leben mit der Krankheit leichter zu machen.

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Außenansicht von Haus 2 des Pflege & Wohnen Anna Maria Gerhardt
Pflege & Wohnen

Versorgung in unseren Pflegeeinrichtungen

Unser Konzept der Palliativpflege begleitet Bewohner*innen und ihre An- und Zugehörigen in unseren Pflegeeinrichtungen. Unser Anliegen ist es, die Menschen ganzheitlich zu unterstützen.

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Außenansicht des Paul Gerhardt Hospiz
Hospize

Hospize & Hospizdienste

Hospize bieten eine häusliche Umgebung für die letzte Lebensphase von lebensverkürzend Erkrankten. Ambulante Hospizdienste begleiten schwerst- und sterbenskranke Menschen und ihre Angehörigen zu Hause, in Pflegeeinrichtungen, im Krankenhaus oder im stationären Hospiz.

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Zu Hause

Palliative Versorgung zu Hause

Bis zum Lebensende im eigenen Zuhause bleiben – das wünschen sich viele unheilbar Erkrankte. Um eine Einweisung ins Krankenhaus zu vermeiden, können sie die ambulante Palliativversorgung in Anspruch nehmen.

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Kompetenzzentrum Palliativ- und Hospizarbeit

Eine ganzheitliche Betreuung, die die Linderung der physischen, psychischen, sozialen und spirituellen Symptome schwersterkrankter und sterbender Menschen im Blick hat, Geborgenheit vermittelt und das Leben im Angesicht seiner Zerbrechlichkeit und Endlichkeit bejaht, ist ein erklärtes Ziel der Johannesstift Diakonie.

Seit 2020 lassen sich Kolleg*innen durch die Fortbildungsangebote des Kompetenzzentrums Palliativ- und Hospizarbeit inspirieren und motivieren, sich umfassend mit den Kerngedanken von Palliativversorgung auseinanderzusetzen, damit sie ihre Patient*innen, Bewohner*innen und deren Angehörige medizinisch, pflegerisch, therapeutisch und betreuend gut begleiten können.

Die hierfür notwendigen Kompetenzen in den unterschiedlichen Bereichen sowie Teamarbeit und Haltung sind dafür eine Grundvoraussetzung, die wir in unseren interdisziplinären Basiskursen und Fallseminaren Palliative Care/Palliativmedizin ausführlich schulen.

Zu den aktuellen Kursangeboten

Interdisziplinärer Fachaustausch

Zur Förderung des von- und miteinander Lernens sowie des unternehmensinternen und -externen Austausches für eine optimale, interdisziplinäre, sektorenübergreifende, ganzheitliche und patient*innenorientierte palliative Versorgung finden regelmäßig oder nach Bedarf Veranstaltungsreihen statt und Fachgremien kommen zusammen.

Projekte

Menschen mit Demenz

Menschen mit Demenz

Menschen mit Demenz stehen bei einem Krankenhausaufenthalt zur palliativen Versorgung vor besonderen Herausforderungen. Durch interdisziplinäre Netzwerkarbeit und die Sensibilisierung von Mitarbeitenden setzen wir uns für demenzsensible Abläufe ein. (Projekt "HoPaK")

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Menschen mit Behinderungen

Menschen mit Behinderungen

In Kooperation mit der „Johannesstift Diakonie Proclusio“ und dem Berliner Forum "Vorsorge und Versorgung von Menschen mit Behinderung am Lebensende" entwickeln wir Tools zur Verbesserung der palliativen Versorgung von Menschen mit Behinderungen. (Projekt "HoPaK")

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Menschen ohne eigenen Wohnraum

Menschen ohne eigenen Wohnraum

Menschen ohne eigenen Wohnraum unterstützen wir gemeinsam mit der Berliner Stadtmission im Rahmen der Koordinierungsstelle zur Versorgung Wohnungsloser mit lebensbegrenzender Erkrankung in Berlin (Projekt „KoWohl“).

Zum Projekt

Inhaftierte und Haftentlassene

Inhaftierte und Haftentlassene

Im Bereich des Justiz- und Maßregelvollzugs sollen praxisnahe Arbeitshilfen und unterstützende Materialien für die Palliativversorgung entwickelt werden. Des Weiteren wird dem Bedarf nach einer zentralen Anlaufstelle für Fragen des Case Managements nachgegangen. (Projekt "HoPaK")

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Geflüchtete aus der Ukraine

Geflüchtete aus der Ukraine

Seit 2023 unterstützt die Johannesstift Diakonie Geflüchtete aus der Ukraine, die aufgrund lebenseinschränkender Erkrankungen oder hoher Pflegebedürftigkeit eine besondere Versorgung benötigen.

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Berliner Begleitmappe

Berliner Begleitmappe

Die Berliner Begleitmappe unterstützt Patient*innen und ihre Angehörigen, Termine vorzubereiten, Besprochenes zu dokumentieren und Unterlagen übersichtlich zu sortieren.

Zum Projekt

Palliativbeauftragte

Palliativbeauftragte

Ziel der Studie ist die Verbesserung der allgemeinen und spezialisierten Palliativversorgung im Krankenhaus - eingebettet in ambulante und stationäre Versorgungsketten.

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Von Anfang an setzt sich die Johannesstift Diakonie gAG inbesondere für die Versorgung von vulnerablen Patient*innengruppen besonders mit schweren lebenseinschränkenden Erkrankungen ein. Im Rahmen von wissenschaftlichen und innovativen Projekten wird die Verbesserung der Betreuung und Versorgung dieser Patient*innen und Bewohner*innen ausgebaut.

Kontaktperson
Kontaktperson

Ansprechpartner*innen

Porträt Dr. med. Karin Barnard
Dr. med. Karin Barnard
Leitung
Leitung

Dr. med. Karin Barnard

Ansprechpartnerin Paul-Gerhardt-Förderverein e.V.

Ansprechpartnerin Paul-Gerhardt-Förderverein e.V.
030 762891-112030 762891-112karin.barnard@jsd.de030 762891-264030 762891-264
Porträt Dr. med. Julia Grieb
Dr. med. Julia Grieb
Stellvertretende Leitung
Stellvertretende Leitung

Dr. med. Julia Grieb

030 762891-123030 762891-123julia.grieb@jsd.de