Dr. Bettina Steinmüller: Eine Ära der Innovation und des Wachstums
Dr. Steinmüller trat 2001 als Chefärztin der Geriatrie ihre Position an und prägte die Entwicklung des Fachbereichs mit außergewöhnlichem Engagement. Unter ihrer Leitung wuchs die Geriatrie von einer kleinen Abteilung zu einer der größten und erfolgreichsten Geriatrien Berlins. Besonders hervorzuheben sind ihre Initiativen, wie die Einführung des Alterstraumatologischen Zentrums (ATZ) und des Zentrums für Alterskardiologie (ZAK), die zu den führenden Einrichtungen in Berlin gehören.
In seiner Begrüßungsrede würdigte Geschäftsführer Carsten Schaulinski besonders die Bedeutung von Dr. Steinmüllers Visionen für die Geriatrie: „Es gab keinen Stillstand, sondern immer eine fortwährende Entwicklung“, so Herr Schaulinski. „Dr. Steinmüller hatte nicht nur viele Ideen für die Geriatrie, sondern brachte diese auch immer mit einem klaren Blick auf die Wirtschaftlichkeit und Verbesserung unserer Patient*innenversorgung voran. Die Ergebnisse können sich sehen lassen.“
Besonders stolz war Carsten Schaulinski auf die Vergrößerung der Geriatrie, die heute mit 119 stationären Betten zu einer der größten in Berlin zählt, sowie auf die interdisziplinären Erfolge, wie die Schaffung des Alterstraumatologischen Zentrums durch die Verbindung von Orthopädie und Geriatrie. „Dank Ihrer Arbeit ist der Genesungsprozess unserer Patient*innen heute deutlich schneller“, so Herr Schaulinski.
Sabine Bartels übernimmt die Leitung: Ein vielversprechender Blick in die Zukunft der Geriatrie
Sabine Bartels trat 2007 als Assistenzärztin in die Klinik ein und hat maßgeblich am Erfolg und der Weiterentwicklung der Geriatrie mitgewirkt. Seit 2025 ist sie offiziell die neue Chefärztin der Abteilung. In ihrer Rede bedankte sich Frau Bartels bei Dr. Steinmüller für die hervorragende Arbeit und betonte, dass sie die Nachfolge mit großem Respekt und Demut antrete: „Es ist eine Ehre, die Leitung dieser Abteilung übernehmen zu dürfen. Frau Dr. Steinmüller hinterlässt nicht nur eine hervorragend strukturierte Abteilung; sie hinterlässt ein starkes Team, eine Kultur des Respekts sowie eine Atmosphäre von Professionalität und Zusammenhalt.“
Frau Bartels hat die Geriatrie nicht nur von Anfang an begleitet, sondern auch die Entwicklung und Einführung zahlreicher innovativer Konzepte vorangetrieben. Sie kennt das Team und die Abteilung in- und auswendig und wurde von Dr. Steinmüller bereits in den vergangenen Jahren eng in die Leitung und strategische Ausrichtung der Abteilung eingebunden. Dank dieser langen und sorgfältigen Übergabe ist sie bestens auf ihre neue Position vorbereitet.
Dank an Dr. Steinmüller und willkommen Sabine Bartels!
Mit großer Dankbarkeit blickte Dr. Steinmüller in ihrer Abschiedsrede auf die vielen gemeinsamen Jahre zurück und sprach dabei besonders die Kolleg*innen an, die sie während dieser Zeit begleitet haben: „Es war mir eine Ehre, mit so vielen engagierten und professionellen Menschen zu arbeiten. Das Miteinander in dieser Klinik war für mich immer etwas ganz Besonderes. Ich freue mich, dass die Geriatrie nun in den besten Händen liegt.“
Sabine Bartels zeigte sich ebenso dankbar für die Möglichkeit, in die Fußstapfen von Dr. Steinmüller zu treten und kündigte an, die erfolgreiche Arbeit fortzusetzen: „Ich freue mich auf die Weiterentwicklung unserer Abteilung.“
Die Verabschiedung von Dr. Steinmüller und die Einführung von Sabine Bartels waren ein bewegender Moment für das gesamte Team. Das Evangelische Waldkrankenhaus Spandau bedankt sich herzlich bei Dr. Steinmüller für ihre außergewöhnliche Arbeit und ihren unermüdlichen Einsatz in den letzten 25 Jahren und wünscht ihr für die Zukunft alles Gute. Gleichzeitig heißt das Krankenhaus Frau Bartels als neue Chefärztin herzlich willkommen und freut sich auf die gemeinsame Zukunft.
Über das Evangelische Waldkrankenhaus Spandau
Das Evangelische Waldkrankenhaus Spandau, ein Unternehmen der Johannesstift Diakonie, ist Akademisches Lehrkrankenhaus der Charité – Universitätsmedizin Berlin. Das 1947 gegründete Notfallkrankenhaus umfasst neun Fachabteilungen, vierzehn medizinische Zentren und 518 Betten. Jährlich versorgen wir rund 22.000 Patient*innen stationär und weitere 70.000 Patient*innen ambulant.
Die Behandlungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Altersmedizin, Brustkrebs / Brustrekonstruktion, Chronische Wunden, Gefäßerkrankungen, Gelenke und künstlicher Gelenkersatz, Herz, Kinder- und Jugendmedizin, Kinderchirurgie und –urologie, Krebs, Magen / Darm, Rücken, Schwangerschaft und Geburt sowie Sport und Unfälle.
Das Evangelische Waldkrankenhaus Spandau betreibt drei Fachschulen: die Reha-Akademie Berlin für Physiotherapeut*innen, die Schule für Ergotherapie sowie gemeinsam mit dem Martin-Luther-Krankenhaus die Gesundheitsfachschule Berlin. Diese fungieren auch als Ausbildungsstätte des Krankenhauses.
Über die Johannesstift Diakonie
Die Johannesstift Diakonie gAG ist das größte konfessionelle Gesundheits- und Sozialunternehmen in der Region Berlin und Nordostdeutschland. Über 11.400 Mitarbeitende leisten moderne Medizin, zugewandte Betreuung und Beratung im Einklang mit den christlich-diakonischen Werten des Unternehmens. Der Träger betreibt Einrichtungen in Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern, Thüringen und Niedersachsen mit einem vielfältigen Angebot in den Bereichen:
- Krankenhäuser und ambulante Versorgungszentren
- Pflege- und Wohneinrichtungen sowie Hospize
- Behindertenhilfe
- Kinder-, Jugend- und Familienhilfe
- Arbeit, Beschäftigung und Soziales
- Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege sowie Ergotherapie
- Dienstleistungen für Gesundheits- und Sozialeinrichtungen













