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Erneut hohe Beanspruchung der Notaufnahmen in den Berliner Krankenhäusern der Johannesstift Diakonie

Aufgrund neue entstandener Glätte, vor allem auf den Gehwegen und speziell in den westlichen Stadtbezirken, füllen sich die Rettungsstellen gerade wieder erheblich.

Krankenwagen fährt in die Rettungsstelle vor dem Evangelischen Waldkrankenhaus Spandau

Nachdem es in den vergangenen Tagen trotz andauerndem Glatteis in der Stadt nur eine durchschnittliche Belastung der Notaufnahmen durch Knochenbrüche zu verzeichnen gab, hat sich die Situation spontan wieder verschlechtert. Aufgrund neue entstandener Glätte, vor allem auf den Gehwegen und speziell in den westlichen Stadtbezirken, füllen sich die Rettungsstellen gerade wieder erheblich.

Zu den betroffenen Einrichtungen gehören das Evangelische Waldkrankenhaus Spandau, das Martin Luther Krankenhaus, die Evangelische Elisabeth Klinik und das Evangelische Krankenhaus Hubertus.

Viele Mitarbeitende wurden bereits in die Krankenhäuser gerufen. Teilweise wurden bereits Feldbetten in der Evangelischen Elisabeth Klinik aufgestellt, um die Verletzten unterbringen zu können. Für das Wochenende sind bereits viele OPs angesetzt und die Kapazitäten wurden aufgestockt, da viele Brüche operativ behandelt werden müssen.

Aufgrund des sehr hohen Patient*innen Aufkommens sowie begrenzter Kapazitäten kommt es zu deutlich verlängerten Wartezeiten. Wir bitten Patient*innen mit nicht lebensbedrohlichen Beschwerden, nach Möglichkeit zunächst den ärztlichen Bereitschaftsdienst (116 117) oder die hausärztliche Versorgung in Anspruch zu nehmen.

Akute Notfälle werden selbstverständlich jederzeit und unverzüglich behandelt.

Über die Johannesstift Diakonie

Die Johannesstift Diakonie gAG ist das größte konfessionelle Gesundheits- und Sozialunternehmen in der Region Berlin und Nordostdeutschland. Über 11.400 Mitarbeitende leisten moderne Medizin, zugewandte Betreuung und Beratung im Einklang mit den christlich-diakonischen Werten des Unternehmens. Der Träger betreibt Einrichtungen in Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern, Thüringen und Niedersachsen mit einem vielfältigen Angebot in den Bereichen:

  • Krankenhäuser und ambulante Versorgungszentren
  • Pflege- und Wohneinrichtungen sowie Hospize
  • Behindertenhilfe
  • Kinder-, Jugend- und Familienhilfe
  • Arbeit, Beschäftigung und Soziales
  • Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege sowie Ergotherapie
  • Dienstleistungen für Gesundheits- und Sozialeinrichtungen