Schließen
Suchen & Finden

Coxarthrose – wenn die Hüfte schmerzt und Bewegung schwerfällt

Coxarthrose oder Arthrose im Hüftgelenk entsteht meist schleichend. Mit den Jahren kann die Beweglichkeit der Hüfte beim Gehen, Stehen und Sitzen so stark eingeschränkt sein, dass als Arthrose Behandlung  eine Operation mit dem Einsatz eines künstlichen Gelenks nötig wird – zum Beispiel in den Zentren der Endoprothetik Berlin der Johannesstift Diakonie. In diesem Text erfahren Sie mehr zu Beschwerden, Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten.

Prof. Dr. med. habil. Ulrich Nöth MHBA, Klinikdirektor der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, zeigt einer Patientin ein künstliches Kniegelenk.

Was ist Coxarthrose und wie entsteht sie?

Als Coxarthrose oder Koxarthrose bezeichnen Mediziner*innen die Arthrose der Hüfte. Sie beschreiben also die Abnutzung des Knorpels in den Knochen des Hüftgelenks: Die schützende Knorpelschicht baut sich nach und nach ab und wird dünner. Dadurch reiben die Knochen des Gelenks stärker aufeinander, wodurch im Hüftgelenk Schmerzen und Entzündungen entstehen. Dies ist ein schleichender Prozess über mehrere Jahre. 

Je nachdem, was die Hüftarthrose auslöst, unterscheiden Mediziner*innen die primäre und die sekundärer Coxarthrose. Bei der primären Hüftgelenksarthrose ist Knorpelabbau die Ursache, bei der sekundären Form können Fehlstellungen, frühere Verletzungen oder angeborene Veränderungen des Hüftgelenks die Arthrose ausgelöst haben. 

Coxarthrose ist häufig: Fünf Prozent der Bevölkerung sind betroffen – vor allem Menschen über 45 Jahren. Frauen bekommen Coxarthrose laut Statistik häufiger, insbesondere nach den Wechseljahren: Die Veränderungen des Hormonspiegels wirken sich negativ auf den Knochenaufbau aus. Coxarthrose kann in einer oder in beiden Hüften entstehen.    

Der Knorpelabbau des Hüftgelenks ist für Betroffene oft mit großen Einschränkungen der Mobilität verbunden, denn das Gelenk erfüllt eine wichtige Funktion im Bewegungsapparat. Es verbindet den Beckengürtel mit dem Bein und verteilt so die Lasten des Körpers auf die Beine.

Das Hüftgelenk besteht aus dem Gelenkkopf und der Gelenkpfanne und ist ein Kugelgelenk. Das heißt, das Gelenk ermöglicht die hohe Beweglichkeit des Beins nach oben und unten, vorne und hinten sowie zur Seite. Deshalb kann eine fortschreitende Coxarthrose Betroffene beim Gehen, Stehen und Sitzen stark einschränken. 

Schematischer Aufbau des Hüftgelenks

Typische Beschwerden bei Coxarthrose

Frühe Coxarthrose Symptome sind gelegentliche Hüft-Schmerzen oder Schmerzen in der Leiste unter Belastung, beim Gehen oder Treppensteigen. Betroffene schildern auch Hüftarthrose Symptome wie Schmerzen, wenn die Oberschenkel nach innen bewegt werden, zum Beispiel beim Überschlagen der Beine. 

Häufig berichten Menschen mit Coxarthrose von Schmerzen in der Hüfte mit Ausstrahlung ins Bein, vor allem in den Oberschenkel oder bis ins Knie. Auch Schmerzen im Gesäß oder Rücken können auftreten sowie eine kurze Steifigkeit nach Ruhephasen und ein eingeschränktes Bewegungsgefühl.  

Schreitet die Coxarthrose voran, können Hüftgelenk-Schmerzen auch in Ruhe oder nachts spürbar werden. Typisch sind Schmerzen in der Hüfte beim Liegen auf der Seite, vor allem auf der betroffenen Seite. Bei anhaltenden Schmerzen in der Hüfte und deutlicher Bewegungseinschränkung kann die Coxarthrose weit fortgeschritten sein. Das sollten Betroffene unbedingt fachärztlich abklären lassen. 

Tipp: Sie haben erste Symptome einer Coxarthrose bemerkt? Informieren Sie sich und besprechen Sie das mit Ihrem behandelnden Arzt oder Ihrer behandelnden Ärztin.

Welche Ursachen und Risikofaktoren spielen eine Rolle?

Die Ursachen einer Coxarthrose sind vielfältig. Meist wirken bei der Entstehung mehrere Faktoren zusammen. Das Alter spielt eine wesentliche Rolle, da der Gelenkknorpel mit den Jahren an Elastizität verliert. Darüber hinaus gibt es Risikofaktoren, die eine Coxarthrose begünstigen:

  • familiäre Veranlagung
  • Sportarten mit hoher Stoßbelastung, z. B. intensives Training von Fußball oder Handball.
  • Arbeiten unter schwerer körperlicher Belastung, z. B. im Baugewerbe.
  • Starkes Übergewicht, welches den Druck auf das Gelenk erhöht.
  • entzündliche Gelenkerkrankungen
  • angeborene Hüfterkrankungen oder Fehlstellungen
  • frühere Hüftverletzungen
  • Knöcherne Auswüchse oder Hüft-Impingements, die Engstellen zwischen Gelenkkopf und Gelenkpfanne schaffen. 

Coxarthrose behandeln – nichtoperativ oder mit OP? 

Um eine Coxarthrose mit der passenden Therapie behandeln zu können, unterscheiden Ärzt*innen bei der Diagnose verschiedene Stadien. Sie beschreiben den Schweregrad:

  • Im Frühstadium ist der Knorpel leicht geschädigt: Beschwerden treten meist nur bei Belastung auf und verschwinden in Ruhe.
  • Im mittleren Stadium ist der Knorpel deutlich dünner: Die Schmerzen nehmen zu, die Beweglichkeit lässt nach. Typische Hüftarthrose-Symptome wie Anlaufschmerzen oder eine Einschränkung beim Spreizen des Beins werden häufiger.
  • Im fortgeschrittenen Stadium ist der Knorpel weitgehend abgebaut. Die Knochen reiben aufeinander: Starke Schmerzen treten auf und die Beweglichkeit ist deutlich eingeschränkt. Eine Hüft-OP wird zur Option.

Bei Betroffenen im frühen und mittleren Stadium empfehlen Ärzt*innen meist eine konservative Behandlung ohne Operation, um die Beweglichkeit der Hüfte möglichst lange zu erhalten. Dazu gehören Physiotherapie, gezielte Kräftigungsübungen und eine Anpassung der Alltagsbelastung. 

Kurzfristig helfen Schmerzmittel und auch Kortisonspritzen. Sie sind jedoch keine dauerhafte Lösung. Hilfsmittel wie Gehhilfen oder Einlagen können Schmerzen lindern; auch bequeme Schuhe ohne Absätze sind empfehlenswert. Für Betroffene mit starkem Übergewicht ist es sinnvoll, Gewicht zu reduzieren, um die Gelenke zu entlasten.

Wenn Gelenkersatz nötig wird: Diagnose, Vorbereitung und Operation

Diagnose und OP-Vorbereitung

Wenn die nichtoperativer Behandlung der Coxarthrose nicht ausreicht und die Beschwerden für die Betroffenen zur Belastung werden, kommt eine Hüft OP in Betracht. Vor einer Operation müssen die Ärzt*innen eine eindeutige Diagnose stellen. 
Dafür ist eine umfangreiche Untersuchung erforderlich. Die Ärzt*innen tasten die Gelenke ab auf auffällige Strukturen und druckempfindliche Stellen der Hüfte. Zudem testen sie die Beweglichkeit der Hüfte im Liegen und führen eine Ganganalyse durch. Die Ärzt*innen prüfen die Diagnose anhand von Röntgenbildern. Sie geben Aufschluss über die Knochenstruktur und zeigen Veränderungen im Hüftgelenk, zum Beispiel Verformungen, abgestorbenes Gewebe oder Knochensubstanz im Gelenkspalt. Die Ärzt*innen leiten daraus ab, ob später in der Operation das erkrankte Gelenk nur teilweise oder komplett ersetzt werden muss. Dies ist wichtig für die Weiterbehandlung in einer Fachklinik.

Verschiedene Operations-Verfahren bei Coxarthrose

Je nachdem, wie stark die Coxarthrose fortgeschritten ist, wenden Ärzt*innen verschiedene Operationsverfahren an: 

  • Bei der Korrektur einer Fehlstellung (medizinisch auch als Osteotomie bezeichnet) bleibt das Gelenk erhalten. Die Ärzt*innen operieren mit dem Ziel, die mechanische Beanspruchung des Hüftgelenks zu verbessern und damit das Fortschreiten der Arthrose zu verlangsamen und die Beschwerden wie Schmerzen zu verringern. Diese OP wird vor allem bei Jugendlichen oder jüngeren Erwachsenen mit einer Dysplasie der Gelenkpfanne und einer Arthrose im Frühstadium durchgeführt.
  • Die OP mit dem Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks ist inzwischen ein häufig durchgeführter standardisierter Eingriff, vor allem in spezialisierten Endoprothetikzentren – auch in der Johannesstift Diakonie. 

Ablauf der Operation bei Coxarthrose

So läuft der Endoprothetik-Eingriff ab: Als erstes führen die Ärzt*innen eine Schnitt durch, um das beschädigte Hüftgelenk sehen zu können. Sie entfernen das Ende des Oberschenkelknochens und bereiten es für den künstlichen Hüftschaft vor. Auch die beschädigte Hüftpfanne bereiten die Ärzt*innen für den Ersatz vor. 

Im nächsten Schritt setzen sie die Hüftpfanne und den Hüftschaft aus Metall mit einem Kugelkopf aus Metall oder Keramik ein. Dann fügen die Ärzt*innen Kugel und Pfanne zusammen und prüfen, ob beides gut passt und funktioniert. Zuletzt verschließen sie die Wunde.  

Die Ärzt*innen wenden bei der OP schonende Verfahren ein an und nutzen minimalinvasive Techniken mit kleinen Schnitten, über die Instrumente für den Eingriff eingeführt werden.

Vor der Operation werden die Patient*innen umfassend auf den Eingriff vorbereitet. Der behandelnde Arzt informiert über das Verfahren. Die Patient*innen lernen die Beteiligten der OP kennen und können die Art der Narkose besprechen. Auch die Hüftprothese wird individuell für die Patient*innen gefertigt. Ebenfalls besprochen wird, wie es nach der Operation weitergeht und welche Rehabilitationsmaßnahmen sinnvoll sind. 

Schematischer Aufbau eines künstlichen Hüftgelenks

Nach der Operation wieder mobil werden 

Nach dem Eingriff brauchen Coxarthrose-Patient*innen eine gewisse Zeit, um wieder beweglich zu werden. Ärzt*innen setzen inzwischen auf eine schnelle Mobilisierung: Schon wenige Stunden nach der OP stehen die Patient*innen mit Unterstützung des medizinischen Personals selbst aus dem Bett auf und laufen einige Schritte. 

Wenige Tage nach der Operation beginnt die Rehabilitation in einem ambulanten oder stationären Rehabilitations-Zentrum – je nach Lebenssituation und Gesundheitszustand. In der Physiotherapie lernen die Patient*innen sich zu wieder sich zu bewegen, ohne ihre Prothese zu überlasten. Sie trainieren nach einem individuellen Therapieplan mit Krankengymnastik, Bewegungstherapie und Gleichgewichtsschulung. Innerhalb von drei Wochen bauen die Patient*innen so wieder Beweglichkeit und Kraft auf.  

Danach können Patient*innen in der Regel ihre täglichen Aktivitäten wieder aufnehmen. Nach Rücksprache mit dem*der behandelnden Ärzt*in sind Spazierengehen, Radfahren oder Schwimmen möglich. Einige Monate nach der OP sind auch stärker belastende Sportarten wie Fußball oder Golf wieder möglich.

Wann Patient*innen nach einer Hüft-OP wieder arbeiten können, hängt von der Genesung und dem Beruf ab. Wer im Büro arbeitet, kann im besten Fall nach sechs Wochen wieder in den Job einsteigen. Bis zu drei Monate sollten Patient*innen sich jedoch Zeit geben. Wer im Beruf schwer heben muss oder viel in der Hocke arbeitet, sollte dies unbedingt ärztlich besprechen: Diese Tätigkeiten können mit einem künstlichen Hüftgelenk nicht gut ausgeübt werden.

Gut zu wissen: Ein künstliches Gelenk hält je nach körperlicher Beanspruchung, Knochenbeschaffenheit und eingesetzten Materialien 20 bis 30 Jahre. Dann muss es in einer Wechseloperation ausgetauscht werden. Endoprothetikzentren wie die der Johannesstift Diakonie sind auf diesen Eingriff spezialisiert.  

Was sie noch über die Endoprothetik-Teams der Johannesstift Diakonie wissen sollten

Die Kliniken der Johannesstift Diakonie verfügen mit ihren zertifizierten Endoprothetikzentren der Maximalversorgung über eine hohe Expertise in der Endoprothetik, also dem Gelenkersatz. 

Das medizinische Fachpersonal ist erfahren in der Behandlung von Patient*innen, die einen Gelenkersatz des Knies oder der Hüfte benötigen. Die Fachärzt*innen führen Operationen nach höchsten Qualitätsstandards durch, mit schonenden Verfahren und individuell auf die Patient*innen zugeschnittener Schmerztherapie. Unterstützt werden die Operateur*innen von ROSA-OP-Robotern, die bei den Eingriffen höchste Präzision ermöglichen. 

Die Rehabilitation folgt modernen Behandlungsstandards, die den Patient*innen eine schnelle Rückkehr in einen aktiven Alltag ermöglichen. Zudem erproben die Kliniken bei Studien neue Therapieverfahren zur Wiederherstellung von Knorpelschäden. 

Fazit

Coxarthrose ist eine häufige und gut behandelbare Erkrankung des Hüftgelenks. Sowohl mit konservativer als auch operativer Therapie lassen sich Schmerzen lindern und lässt sich Mobilität zurückgewinnen. Ein bewusster Umgang mit Coxarthrose kann entscheidend dazu beitragen, die Lebensqualität langfristig zu erhalten. Falls Sie ein individuelles Beratungsgespräch benötigen, nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf.

Unsere Endoprothetik- zentren

Als größtes zertifiziertes Implantationszentrum Berlins, dem Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung (EPZmax) versorgen wir jährlich circa 2.000 Patient*innen mit einem künstlichen Gelenk, davon erhalten rund 1.100 ein neues Hüftgelenk und 600 ein künstliches Kniegelenk. Zudem werden jährlich etwa 300 Wechseloperationen an Hüfte und Knie durchgeführt.

Zur Zentrumsseite

Aus dem vielseitig ausgebildeten und erfahrenen Team aus Spezialist*innen um Klinikdirektor Prof. Dr. med. Ulrich Nöth bietet Oberarzt Dr. med. Lars Rackwitz am Standort der Evangelischen Elisabeth Klinik eine endoprothetische Sprechstunde an und das Team führt Operationen durch.

Zur Zentrumsseite

Im Endoprothetikzentrum arbeiten Unfallchirurg*innen, Orthopäd*innen, Rehabilitationsmediziner*innen und Narkoseärzt*innen aus dem Martin Luther Krankenhaus eng zusammen. Durch die Bündelung des medizinischen Fachwissens wird eine Behandlung auf höchstem Niveau gewährleistet. Das Leistungsspektrum reicht vom Teil- bis zum Vollersatz aller großen Gelenke des Körpers (Hüfte-, Knie-, Schulter und Sprunggelenk) und richtet sich nach dem Zerstörungsgrad. Moderne Verankerungstechniken (mit und ohne Zement) gewährleisten eine frühe Belastbarkeit der Implantate.

Zur Zentrumsseite

Im Evangelischen Krankenhaus Hubertus arbeiten Expert*innen verschiedener Fachbereiche eng zusammen, um Ihnen eine speziell auf Ihre Bedürfnisse abgestimmte Versorgung zu garantieren. Wir legen Wert auf eine ausführliche Beratung und begleiten Sie dank unseres besttrack-Konzeptes von der prästationären Phase über die Operation bis hin zur Nachsorge mit vielfältigen Therapieangeboten, die Ihnen den Umgang mit einem künstlichen Gelenk bereits kurz nach der OP erleichtern.

Zur Zentrumsseite

Mehr über besttrack

In unserem zertifizierten Endoprothetikzentrum bieten wir die endoprothetische Versorgung (künstlicher Gelenkersatz) des Hüft-, Knie- und Schultergelenks inklusive Wechseloperationen an. Erfahren Sie mehr über unsere Leistungen.

Zur Zentrumsseite

Kontaktperson
Kontaktperson
Kontaktperson
Kontaktperson
Kontaktperson

Ansprechpartner

Porträt Prof. Dr. med. habil. Ulrich Nöth, MHBA
Prof. Dr. med. habil. Ulrich Nöth, MHBA
Klinikdirektion
Klinikdirektion

Prof. Dr. med. habil. Ulrich Nöth, MHBA

Leitung Endoprothetikzentrum
Ärztliche Leitung Physiotherapie
Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie
Schwerpunkt: spezielle orthopädische Chirurgie

Leitung EndoprothetikzentrumÄrztliche Leitung PhysiotherapieFacharzt für Orthopädie und UnfallchirurgieSchwerpunkt: spezielle orthopädische Chirurgie
030 3702-1002030 3702-1002orthopaedie.waldkrankenhaus@jsd.de030 3702-2204030 3702-2204
Porträt Prof. Dr. med. habil. Ulrich Nöth, MHBA
Prof. Dr. med. habil. Ulrich Nöth, MHBA
Klinikdirektor & Chefarzt
Klinikdirektor & Chefarzt

Prof. Dr. med. habil. Ulrich Nöth, MHBA

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie
Schwerpunkt: spezielle orthopädische Chirurgie

Facharzt für Orthopädie und UnfallchirurgieSchwerpunkt: spezielle orthopädische Chirurgie
030 2506-150030 2506-150orthopaedie.elisabeth@jsd.de030 2506-152030 2506-152
Porträt Prof. Dr. med. Wolf Petersen
Prof. Dr. med. Wolf Petersen
Chefarzt
Chefarzt

Prof. Dr. med. Wolf Petersen

Ärztliche Leitung physikalische Therapie
Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie – Spezielle Unfallchirurgie, Sportmedizin
Kniechirurg, Zertifizierung durch die Deutsche Kniegesellschaft (DKG)

Ärztliche Leitung physikalische Therapie Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie – Spezielle Unfallchirurgie, Sportmedizin Kniechirurg, Zertifizierung durch die Deutsche Kniegesellschaft (DKG)
030 8955-3025030 8955-3025orthopaedie.martin-luther@jsd.de030 8955-3036030 8955-3036
Porträt Prof. Dr. med. Safi Khalil
Prof. Dr. med. Safi Khalil, MHBA
Chefarzt
Chefarzt

Prof. Dr. med. Safi Khalil, MHBA

Leiter und Hauptoperateur Endoprothetikzentrum
Durchgangsarzt
Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie – Spezielle Orthopädische Chirurgie, Spezielle Unfallchirurgie, Sportmedizin, Manuelle Medizin/Chirotherapie
Kniechirurg, Zertifizierung durch die Deutsche Kniegesellschaft (DKG)
Hüftchirurg, Zertifizierung durch die Deutsche Hüftgesellschaft (DHG)
AE-Endoprothetiker Hüfte/Knie MASTER, Zertifiziert durch die Deutsche Gesellschaft für Endoprothetik

Leiter und Hauptoperateur Endoprothetikzentrum Durchgangsarzt Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie – Spezielle Orthopädische Chirurgie, Spezielle Unfallchirurgie, Sportmedizin, Manuelle Medizin/Chirotherapie Kniechirurg, Zertifizierung durch die Deutsche Kniegesellschaft (DKG) Hüftchirurg, Zertifizierung durch die Deutsche Hüftgesellschaft (DHG) AE-Endoprothetiker Hüfte/Knie MASTER, Zertifiziert durch die Deutsche Gesellschaft für Endoprothetik
030 81008-795030 81008-795orthopaedie.hubertus@jsd.de030 81008-133030 81008-133
Porträt Dr. med. Stephan David
Dr. med. Stephan David
Chefarzt
Chefarzt

Dr. med. Stephan David

Leitung Endoprothetikzentrum
Durchgangsarzt
Netzwerkpartner Verwaltungs-BG Bezirksverwaltung Erfurt
Facharzt für Chirurgie und Unfallchirurgie und Orthopädie – Unfallchirurgie, Spezielle Unfallchirurgie, Rettungsmedizin, Physikalische Therapie, Röntgendiagnostik Skelett

Leitung Endoprothetikzentrum Durchgangsarzt Netzwerkpartner Verwaltungs-BG Bezirksverwaltung Erfurt Facharzt für Chirurgie und Unfallchirurgie und Orthopädie – Unfallchirurgie, Spezielle Unfallchirurgie, Rettungsmedizin, Physikalische Therapie, Röntgendiagnostik Skelett
03491 50-293103491 50-2931diana.wenzel@jsd.de