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Endometriose Behandlung: die Erkrankung verstehen und erfolgreich behandeln

Endometriose ist eine gutartige, aber oft schmerzhafte und chronische Erkrankung, die vor allem Frauen im gebärfähigen Alter betrifft. Unsere Gynäkologinnen und Gynäkologen haben viele Patientinnen mit Endometriose begleitet und wissen, wie unterschiedlich sich diese Erkrankung zeigen kann. Beschwerden, Verlauf und Bedürfnisse variieren von Frau zu Frau sehr stark. Deshalb ist bei der Endometriose -Behandlung jede Therapie individuell auf die Patientin abgestimmt. 

Endometriose-Behandlung in Berlin und Wittenberg

Betroffene finden gleich an drei Standorten der Johannesstift Diakonie kompetente Hilfe: Unsere Gynäkologie in Berlin mit dem zertifizierten Endometriosezentrum der Frauenklinik des Martin Luther Krankenhauses sowie der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe am Evangelischen Waldkrankenhaus Spandau ist auf die Therapie von Endometriose spezialisiert. Auch unsere Gynäkologie in Wittenberg am Evangelischen Krankenhaus Paul Gerhardt Stift bietet die Behandlung von Endometriose an.

Bei Endometriose wächst Gewebe, das der Gebärmutterschleimhaut ähnelt, außerhalb der Gebärmutter und verursacht oft starke Beschwerden. Dieses Gewebe kann sich an verschiedenen Stellen bzw. Organen im Körper – vor allem aber im Becken und Bauch – ansiedeln, wie zum Beispiel im Bauchfell, an den Eierstöcken und Eileitern, im Darm oder in der Harnblase. In seltenen Fällen können diese Endometrioseherde sogar außerhalb des Bauchraumes, beispielsweise im Rippenfell, auftreten. 

Wie die Gebärmutterschleimhaut unterliegen auch die Endometrioseherde zyklischen Veränderungen. Während der Regelblutung kann dieses Gewebe jedoch nicht – wie jenes aus der Gebärmutter – nach außen gelangen. Es sammelt sich vielmehr an den betroffenen Körperstellen und kann dort zu Einblutungen, Zysten, Entzündungen, Vernarbungen und Verwachsungen führen. 

Vielfältige Symptome erschweren Diagnose

Die Symptome bei Endometriose sind sehr vielfältig. Bei einigen Frauen treten nur leichte Beschwerden auf, während andere starke Schmerzen und Einschränkungen im Alltag erleben. Es gibt auch Betroffene, die keine Beschwerden verspüren. In solchen Fällen besteht oft kein unmittelbarer Behandlungsbedarf.

Das Hauptsymptom sind starke Menstruationsschmerzen. Die Schmerzen können jedoch auch zyklusunabhängig auftreten. Endometriose kann Schmerzen an verschiedenen Stellen des Körpers verursachen. Zu den beschriebenen Beschwerden und Symptomen gehören:

  • Bauch- und Rückenschmerzen vor und während der Menstruation, die auch in die Beine ausstrahlen können
  • Starke und gelegentlich auch unregelmäßige Monatsblutungen
  • Schmerzen während und nach dem Geschlechtsverkehr
  • Schmerzen bei gynäkologischen Untersuchungen
  • Schmerzen beim Stuhlgang oder Wasserlassen
  • selten auch zyklische Blutungen aus Blase oder Darm 
  • ungewollte Kinderlosigkeit

Darüber hinaus können folgende Begleiterscheinungen auftreten:

  • Müdigkeit und Erschöpfung
  • Kreislaufbeschwerden, Schwindel, Übelkeit, Erbrechen
  • Verdauungsprobleme wie Durchfall, Blähungen oder Verstopfung (auch Wechsel der Gewohnheiten)

Endometriose diagnostizieren

Eine möglichst frühzeitige Diagnose und individuelle Endometriose-Behandlung können helfen, die Lebensqualität zu verbessern. Die Diagnose einer Endometriose beginnt mit einem ausführlichen Arztgespräch. Dabei werden Art, Zeitpunkt und Ort der Beschwerden besprochen, um erste Hinweise zu erhalten und das weitere Vorgehen festzulegen. Betroffene selbst können dabei unterstützen, indem sie ihre Symptome genau beobachten: Wann und in welchen Situationen treten die Schmerzen auf? Gibt es einen Zusammenhang mit dem Menstruationszyklus? Um diese Informationen strukturiert zu dokumentieren, kann ein Schmerztagebuch hilfreich sein oder eine spezielle App.

Bei Verdacht auf Endometriose werden verschiedene Untersuchungen durchgeführt: Eine Bauchspiegelung (Laparoskopie) ist nicht immer erforderlich, um die Diagnose zu stellen. Stattdessen können Ultraschall (insbesondere der transvaginale Ultraschall) und auch die allgemeine gynäkologische Untersuchung wertvolle Informationen zur Diagnosestellung beitragen. In besonderen Situationen ist Magnetresonanztomographie (MRT) empfehlenswert, um Endometrioseherde im Detail zu beurteilen. 

Eine Laparoskopie wird vor allem dann durchgeführt, wenn die Diagnose durch die genannten Untersuchungen nicht gestellt werden konnte, eine gleichzeitige operative Behandlung der Endometriose geplant ist, eine operative Abklärung des unerfüllten Kinderwunsches gewünscht wird oder die Beschwerden unter einer hormonellen Therapie weiterhin bestehen. Je nach Lage der Endometrioseherde kann auch eine rektale Endosonografie Aufschluss geben. 

Endometriose-Behandlung: Kombination verschiedener Therapieansätze 

Für die Endometriose Behandlung gibt es verschiedene Möglichkeiten. Vor Beginn der Endometriose-Therapie sollte in einem ausführlichen Arztgespräch das wichtigste Behandlungsziel geklärt werden. Für viele Betroffene stehen Schmerzfreiheit oder die Erfüllung des Kinderwunsches im Vordergrund. Darauf aufbauend wird ein individuell zugeschnittenes Behandlungskonzept erstellt. Oft ist eine Zusammenarbeit mehrerer Fachrichtungen sinnvoll, um den Befall durch die Erkrankung umfassend zu behandeln. Nach der aktuellen Leitlinie empfiehlt sich bei der Endometriose-Behandlung eine Kombination aus Operation, Medikamenten und weiteren unterstützenden Maßnahmen. Bei Frauen ohne Kinderwunsch wird häufig die Regelblutung durch Hormone unterdrückt (therapeutische Amenorrhoe). 

Zu den wichtigsten Maßnahmen der Endometriose-Behandlung gehören:

  • Gezielte medikamentöse Therapien: Hormonelle Ansätze helfen, das Fortschreiten der Erkrankung zu verlangsamen oder zu stoppen sowie Schmerzen zu lindern. Zudem kann bei Endometriose auf eine medikamentöse Schmerztherapie zurückgegriffen werden. 
  • Operative Eingriffe: Besonders bei starken Schmerzen, fortgeschrittenem Befall, tief infiltrierender Endometriose mit Organveränderungen oder unerfülltem Kinderwunsch ist die minimal-invasive Chirurgie die effektivste Behandlungsmethode. 
  • Unterstützende Maßnahmen aus Schmerztherapie, Physiotherapie, Ernährungsberatung und psychosozialer Begleitung

Ebenso können Angebote aus dem Bereich der komplementären Therapien bei der Endometriose-Behandlung hilfreich sein, wie zum Beispiel achtsamkeitsbasierte Stressreduktion, Entspannungsverfahren oder Akupunktur. 

Die Behandlung von Endometriose verfolgt zwei Hauptziele: Zum einen sollen die Beschwerden reduziert und die Lebensqualität verbessert, zum anderen soll ein weiteres Voranschreiten der Erkrankung verhindert werden. Leider existiert noch keine ursächliche Therapie für die Endometriose. 

Medikamentöse Endometriose-Behandlung

Viele Patientinnen greifen bei der Endometriose-Behandlung zunächst auf Medikamente gegen Schmerzen zurück. Häufig werden nicht-steroidale Antirheumatika (NSAR) eingesetzt. Diese Wirkstoffe hemmen die Bildung von Botenstoffen (Prostaglandinen), die an der Entstehung von Schmerzen und Entzündungen beteiligt sind. Es gibt viele weitere Schmerzmittel, die teils in Kombination eingesetzt werden. Teilweise ist im Rahmen einer Endometriose-Behandlung eine schmerztherapeutische Begleitung notwendig, um die Beschwerden ausreichend zu lindern. Schmerzmedikamente können bei Regelschmerzen und Unterbauchschmerzen wirksam helfen. Allerdings erfolgt dadurch keine spezifische, sondern eine rein symptomatische Behandlung. Bei längerem Gebrauch können medikamentenbezogene Nebenwirkungen auftreten.

Da Endometriose stark von weiblichen Geschlechtshormonen, vor allem dem Östrogen, beeinflusst wird, setzt die spezifische medikamentöse Therapie hier an. Ziel ist es, das Wachstum der Endometrioseherde im Rahmen des Zyklus zu unterdrücken. Dadurch werden die Endometrioseherde weniger aktiv, Schmerzen nehmen ab und manchmal schrumpfen die Herde sogar.

Gestagene sind Hormone, die überwiegend wie das körpereigene Progesteron (Gelbkörperhormon) wirken. Sie unterdrücken das Wachstum der Gebärmutterschleimhaut und damit auch der Endometrioseherde. Je nach Dosis bewirken sie, dass die Menstruation oft ganz ausbleibt (therapeutische Amenorrhoe). Sie werden im Rahmen der Endometriose-Behandlung meist als Tabletten im sogenannten Langzyklus (ohne Pause) eingenommen oder über eine Hormonspirale direkt in die Gebärmutter abgegeben. 

Gestagene sind sehr effektiv gegen die Schmerzen und zudem für Endometriose zugelassen. Sie können jedoch auch mit Nebenwirkungen wie unregelmäßigen Blutungen oder Zwischenblutungen, Stimmungsschwankungen, Kopfschmerzen, Brustspannen, Gewichtszunahme oder Akne einhergehen. 
 

Diese Medikamente wirken, indem sie die Hormonproduktion der Eierstöcke fast vollständig ausschalten. In diesem Fall werden meist geringe Mengen von Östrogen und Gestagen mitverabreicht, um bei gleichzeitiger Therapie der Endometriose die Nebenwirkungen zu reduzieren: Da die Eierstöcke unter der Behandlung kaum noch Östrogene produzieren, können nämlich Wechseljahresprobleme wie Hitzewallungen, Schlafstörungen oder Knochenschwund (Osteoporose) auftreten. Diese Medikamente zur Endometriose-Behandlung sind sehr wirksam bei Beschwerden.

Dazu gehören bestimmte Antibabypillen, der Verhütungsring oder das Verhütungspflaster. Sie enthalten eine Kombination aus Östrogen und Gestagen. Wenn sie ohne Pause im sogenannten Langzyklus eingenommen werden, bleibt die Monatsblutung aus. Sie sind gut wirksam gegen Regelschmerzen, relativ gut verträglich und bieten zusätzlich eine sichere Verhütung. Doch sie sind nicht für jede Frau geeignet, zum Beispiel wenn ein erhöhtes Thromboserisiko gegeben ist. Manche Betroffene haben zudem Nebenwirkungen wie Brustspannen, Stimmungsschwankungen oder Kopfschmerzen. Die Anwendung erfolgt außerhalb der Zulassung.

Endometriose-Behandlung: Wann eine OP erforderlich ist

Eine operative Therapie der Endometriose wird für jede Patientin individuell entschieden. Dabei spielen Faktoren wie Beschwerden und Symptome, Krankheitsausmaß, Alter der Patientin, Kinderwunsch sowie bisherige Therapien und Operationen eine Rolle. Der Eingriff erfolgt dabei möglichst minimalinvasiv per Laparoskopie (Schlüsselloch-Cchirurgie) und möglichst organerhaltend.

In folgenden Situationen kann eine operative Therapie sinnvoll sein:

  • bei einer Therapieresistenz auf die medikamentöse Endometriose-Behandlung, wenn unter einer hormonellen Therapie und Schmerztherapie weiterhin Beschwerden bestehen
  • bei starken oder chronischen Schmerzen, die die Lebensqualität deutlich einschränken
  • Bei einem Kinderwunsch kann durch die operative Entfernung von Endometrioseherden und Verwachsungen die Fruchtbarkeit verbessert werden. Dies erfolgt in enger Abstimmung mit den Kinderwunschzentren, um eine individuelle Lösung zu finden. 
  • bei der Beteiligung anderer Organe (z. B. Darm, Blase, Harnleiter), insbesondere bei drohendem Verschluss, Funktionsstörung oder Zerstörung von Gewebe
  • bei einem Verdacht auf Bösartigkeit oder bei unklaren Befunden, zum Beispiel schnell wachsenden Endometriosezysten mit atypischen Verlauf
  • bei großen Endometriosezysten.
     

Chirurgische Methoden zur Endometriose-Behandlung 

Zur chirurgischen Behandlung der Endometriose werden vor allem minimalinvasive Verfahren eingesetzt, nach denen sich die Patientinnen schnell wieder erholen. Ziel ist die vollständige Entfernung oder Zerstörung der Endometrioseherde (Endometriosesanierung) sowie das Lösen von Verwachsungen. Die Operation erfolgt möglichst organerhaltend, das bedeutet möglichst viel gesundes Gewebe wird belassen. Dieses Vorgehen ist vor allem bei Kinderwunsch wichtig.

Die Laparoskopie (Schlüssellochchirurgie) hat sich bei Endometriose als Standardverfahren etabliert. Der Vorteil liegt darin, dass in einem Schritt sowohl die Endometriose diagnostiziert als auch behandelt werden kann. Die Operateurinnen und Operateure haben dabei eine gute Sicht in das kleine Becken sowie den Oberbauch. Zunächst erfolgt ein Rundumblick, ob und wo Endometriose-verdächtige Herde gesehen werden. Die Herde können ausgeschnitten oder thermisch zerstört werden, Endometriosezysten werden entfernt, Verwachsungen gelöst. Eine rein diagnostische Laparoskopie dauert circa 30 Minuten, bei Entfernung von komplexen Endometrioseherden (z. B. bei Darmbefall) kann die Operation deutlich länger dauern. Je nach Ausmaß der Operation kann diese auch ambulant erfolgen.

Auch größere Eingriffe können laparoskopisch durchgeführt werden, zum Beispiel eine Darmteilentfernung bei Darmendometriose oder bei Harnleiterbeteiligung das Lösen von Verwachsungen um den Harnleiter bis zur teilweisen Harnleiterentfernung. Dies erfolgt in enger Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen der Viszeralchirurgie und Urologie. Eine solche Operation ist mit einem stationären Aufenthalt von einigen Tagen verbunden. 

Zudem gibt es noch die Möglichkeit einer offenen Operation, Laparotomie genannt, bei der ein Bauchschnitt durchgeführt wird. Dieses Verfahren wird heute bei Endometriosepatientinnen nur noch sehr selten durchgeführt, beispielsweise bei sehr ausgedehnten Befunden, zahlreichen Voroperationen oder bei Komplikationen.

Bei tief infiltrierenden Endometrioseherden in der Scheidenwand wird manchmal der operative Zugang auch über die Scheide in Kombination mit der Bauchspiegelung gewählt.

Risiken und Komplikationen bei der Behandlung der Endometriose 

Die Endometriose-OP kann mit Risiken und Komplikationen verbunden sein, die abhängig sind vom Ausmaß der Erkrankung, der Lokalisation der Endometrioseherde, der Art des Eingriffs sowie der einzelnen Patientin. Ein chirurgischer Eingriff sollte durch spezialisierte Zentren und Kliniken erfolgen. Bei jeder Operation bestehen immer die potenziellen Risiken wie Wundinfektionen, Thrombosen, Embolien oder Narkosekomplikationen. Darm-, Harnblasen- und Harnleiterverletzungen können bei laparoskopischen Eingriffen im Becken auftreten. Glücklicherweise sind solche Komplikationen selten. Vor der Operation findet ein ausführliches Aufklärungsgespräch statt.

Bei einer medikamentösen bzw. hormonellen Endometriose-Behandlung können je nach Präparat Nebenwirkungen auftreten, wie zum Beispiel Übelkeit, Brustspannen, Gewichtszunahme, Stimmungsschwankungen, Libidoverlust oder Haarausfall. Die Auswahl des Medikaments sollte in individueller Abstimmung mit der niedergelassenen Frauenarztpraxis erfolgen und regelmäßig kontrolliert werden. 

Kann Endometriose nach der Behandlung wieder auftreten? 

Endometriose ist eine chronisch verlaufende Krankheit mit hoher Rückfallrate (Rezidive). Daneben ist die komplette Entfernung aller Herde oft Illusion, vor allem, wenn organerhaltend vorgegangen wurde, so dass der Rückfall dann eigentlich auf den zurückgelassenen Herden beruht. Eine gezielte Nachsorge ist empfehlenswert. Die hormonelle Therapie senkt das Rezidivrisiko. Ziel ist eine langfristige Kontrolle der Symptome und der Erhalt der Lebensqualität.

Umfassende Betreuung von Endometriose-Patientinnen 

Die Frauenkliniken in der Johannesstift Diakonie bieten eine umfassende Behandlung von Patientinnen mit Endometriose an. Bei der Endometriose-Therapie arbeiten Ärztinnen und Ärzte aus der operativen Gynäkologie, Reproduktionsmedizin, Radiologie, Allgemeinchirurgie, Pathologie, Gastroenterologie und Urologie eng zusammen. Außerdem kann im Sinne eines multimodalen Behandlungskonzeptes die Schmerztherapie, Physiotherapie, Ernährungsberatung und psychologische Betreuung miteinbezogen werden. In vielen Fällen werden Patientinnen auch in einem Kinderwunschzentrum mitbetreut oder haben im Anschluss an die Endometriose-Behandlung Anspruch auf den Aufenthalt in einer Reha-Klinik. 

Terminvereinbarung bei der Johannesstift Diakonie

Termine für eine Sprechstunde oder eine Endometriose-OP können im Endometriosezentrum der Frauenklinik des Martin Luther Krankenhauses, der Gynäkologie des Evangelischen Waldkrankenhauses Spandau sowie der Gynäkologie des Evangelischen Krankenhauses Paul Gerhardt Stift in Wittenberg vereinbart werden. 

Für einen Termin im zertifizierten Endometriosezentrum des Martin Luther Krankenhauses werden Interessierte gebeten, zunächst den Online-Fragebogen für die Endometriose-Sprechstunde auf der Website auszufüllen. Sie werden dann bezüglich eines Termins kontaktiert. Für eine Vorstellung im Endometriosezentrum ist eine Verordnung über eine Krankenhausbehandlung erforderlich, die von den niedergelassenen Frauenärztinnen und Frauenärzten ausgestellt wird.  

Weitere Informationen für Betroffene von Endometriose

Das Endometriosezentrum des Martin Luther Krankenhauses bietet regelmäßig Informationsveranstaltungen für Betroffene an und hat zudem ein Informationsheft zur Endometriose-Behandlung erstellt. Das Endometriosezentrum des Martin Luther Krankenhauses ist von EuroEndoCert zertifiziert und nahm zudem erfolgreich am Audit QuEndo teil. Damit bescheinigte die Endometriose-Vereinigung Deutschland e.V. die Selbsthilfefreundlichkeit und Patientinnenorientierung des Zentrums.  

Weitere Informationen und Unterstützung finden Betroffene über die Endometriose-Vereinigung Deutschland e.V. Auf ihrer Website sind Kontakte zu Selbsthilfegruppen und weitere Informationen zu Endometriose verfügbar. 

Sprechstunden

Stadtrandstraße 555
13589 Berlin

Klinik für Gynäkologie

Caspar-Theyß-Straße 27-31
14193 Berlin

Klinik für Gynäkologie

Paul-Gerhardt-Straße 42-45
06886 Lutherstadt Wittenberg

Gynäkologie in Wittenberg

Kontaktperson
Kontaktperson
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Porträt Dr. med. Katharina Carrizo
Dr. med. Katharina Carrizo
Chefärztin
Chefärztin

Dr. med. Katharina Carrizo

Leitung Brustzentrum, Gynäkologisches Krebszentrum und Geburtszentrum (Perinatalzentrum Level I)
Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe – Gynäkologische Onkologie
Gynäkologischer Ultraschall (inkl. IOTA Zertifikat zur Beurteilung von Ovarialtumoren)
Zertifizierte Dysplasie Sprechstunde
Fachgebundene genetische Beratung

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Porträt Prof. Dr. med. Uwe Andreas Ulrich
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Schwerpunktinhaber: Gynäkologische Onkologie, Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin
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Ärztlicher Direktor, Chefarzt
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Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe – Gynäkologische Onkologie, Medikamentöse Tumortherapie, Notfallmedizin

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