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Knie TEP: Ihr Weg zu einem schmerzfreien, beweglichen Knie

Die Klinik für Orthopädie der Johannesstift Diakonie ist an mehreren Standorten in Berlin für moderne Behandlungen rund um die Knie-Totalendoprothese (Knie TEP) spezialisiert  – im Evangelischen Waldkrankenhaus Spandau, im Martin Luther Krankenhaus, in der Evangelischen Elisabeth Klinik und im Evangelischen Krankenhaus Hubertus. 

Bunte Kacheln mit Grafiken von Gelenken

Unsere erfahrenen Operateur*innen im Fachbereich Endoprothetik  begleiten Sie auf dem gesamten Weg Ihrer Knie TEP: von der Diagnose über die Operation bis zur Nachsorge. Unser Ziel ist klar – ein neues Kniegelenk, das Ihnen wieder mehr Beweglichkeit und Lebensqualität ermöglicht.

Wenn Schmerzen im Knie dauerhaft bestehen und konservative Therapien nicht mehr helfen, kann eine Knie TEP eine langfristige Lösung sein. Dabei kombinieren wir medizinische Erfahrung mit moderner Technik – wir führen die Knie TEP beispielsweise roboter-assistiert durch, um Ihnen eine besonders präzise Behandlung zu ermöglichen.

Moderne Knieendoprothetik individuell abgestimmt  

Viele Erkrankungen können dazu führen, dass ein künstliches Kniegelenk notwendig wird. Am häufigsten liegt eine fortgeschrittene Arthrose (Gonarthrose) vor, bei der sich der Knorpel im Gelenk zunehmend abbaut. Aber auch entzündliche Erkrankungen wie Rheuma, angeborene oder erworbene Fehlstellungen der Beine (zum Beispiel X- oder O-Beine) sowie Folgen von Verletzungen können das Kniegelenk dauerhaft schädigen. Welche Ursache im Einzelfall vorliegt, hat Einfluss darauf, welche Form der Behandlung sinnvoll ist.

Die Knie TEP ist eine Form der Knie-Endoprothese und ersetzt ein stark geschädigtes Gelenk durch ein künstliches System. Das Ziel jeder Knie TEP ist es, Schmerzen zu reduzieren und die Beweglichkeit wiederherzustellen.

Je nach Befund kommen unterschiedliche Verfahren zum Einsatz. Welche Variante geeignet ist, wird individuell anhand der Beschwerden, der Bildgebung und der Stabilität des Kniegelenks entschieden.

Ist der Gelenkschaden auf einen klar begrenzten Bereich beschränkt, kann eine sogenannte Teilprothese eingesetzt werden. Dabei bleibt ein Großteil des natürlichen Kniegelenks erhalten, was den Eingriff schonender macht und häufig eine schnellere Erholung ermöglicht.

Eine vollständige Knie TEP kommt hingegen dann zum Einsatz, wenn mehrere Gelenkbereiche betroffen sind. Dabei werden im Zuge der Knie TEP die Gelenkflächen von Ober- und Unterschenkel erneuert. Eine spezielle Kunststoffkomponente sorgt dafür, dass sich das künstliche Kniegelenk möglichst natürlich bewegen lässt. So entsteht eine stabile und langlebige Kniegelenk-Prothese.

Unsere Kniegelenk-Spezialist*innen in Berlin verfügen über langjährige Erfahrung in der Knie-Endoprothetik und passen jede Knie TEP individuell an die jeweilige Anatomie an.
 

Wann ist eine Knie TEP notwendig?

Nicht jede Knie-Operation führt direkt zu einer Knie TEP. Viele Beschwerden lassen sich zunächst konservativ behandeln. Wenn jedoch Schmerzen dauerhaft bleiben, kann eine Knie TEP sinnvoll werden.

Typische Anzeichen:

  • Schmerzen beim Gehen oder Treppensteigen
  • eingeschränkte Beweglichkeit
  • Belastungsschmerzen im Alltag

Viele Betroffene berichten, dass selbst einfache Bewegungen ohne Knie TEP zunehmend schwerfallen. In solchen Fällen kann eine Kniegelenk OP helfen, die Funktion wiederherzustellen.

Heute entscheidet nicht mehr nur das Röntgenbild über eine Knie TEP, sondern vor allem der persönliche Leidensdruck. Unsere Kniegelenk-OP-Spezialist*innen in Berlin beraten unsere Patient*innen individuell, ob eine Knie TEP sinnvoll ist.

Höchste Präzision dank Knie TEP mit Roboter-Assistenz

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der robotergestützten Knie TEP. Im Evangelischen Waldkrankenhaus Spandau und in der Evangelischen Elisabeth Klinik führen wir die Knie TEP mit Roboter mithilfe des Co-Botik-Systems ROSA (Robotic Surgical Assistant) durch.

Der ROSA-Knie-Roboter ermöglicht eine exakte Planung der Operation und unterstützt die Operateur*innen bei der Umsetzung. Gleichzeitig bleibt der Mensch jederzeit im Mittelpunkt – die Technologie ergänzt die Erfahrung, ersetzt sie aber nicht.

Durch die Knie-TEP mit Roboter können die Implantate passgenau eingesetzt werden. Dadurch kann die Stabilität verbessert und die Funktion des Kniegelenks optimiert werden.

Viele Patient*innen, die sich mit dem Thema beschäftigen, fragen sich im Vorfeld, welche Klinik eine Knie OP mit Roboter anbietet und worauf sie bei der Auswahl achten sollten. Neben der technischen Ausstattung spielt vor allem die Routine des Teams eine zentrale Rolle. In unserer Klinik in Spandau und in Mitte führen wir seit Jahren eine hohe Anzahl robotergestützter Eingriffe durch – mit standardisierten Abläufen und entsprechend hoher Sicherheit.

Schnelle Mobilisation nach Knie TEP dank moderner OP-Konzepte

Die Knie TEP OP erfolgt bei uns nach modernen Standards. Ziel ist es, die Belastung für den Körper so gering wie möglich zu halten.

Vor der Operation erfolgt eine sorgfältige Vorbereitung. Dazu gehören unter anderem ärztliche Voruntersuchungen wie Bluttests, ein EKG sowie bildgebende Verfahren. In einem ausführlichen Aufklärungsgespräch werden der Ablauf der Knie TEP, mögliche Risiken und individuelle Fragen besprochen.

In einigen Fällen kann es sinnvoll sein, bereits vor der Operation mit gezielten Übungen zu beginnen, um die Muskulatur zu stärken und die spätere Rehabilitation zu unterstützen.

Die Knie TEP wird in der Regel entweder in Vollnarkose oder in Form einer Teilnarkose (Spinalanästhesie) durchgeführt. Welches Verfahren zum Einsatz kommt, wird gemeinsam mit unserem Anästhesieteam individuell festgelegt und an die gesundheitliche Situation unserer Patient*innen angepasst.

Die eigentliche Knieprothesen-OP dauert in der Regel etwa eine Stunde. Direkt nach der Knie TEP beginnen erste Mobilisationsübungen. Dank moderner Konzepte wie Fast Track können viele Patient*innen nach einer Knie TEP schneller wieder auf die Beine kommen.

Der stationäre Aufenthalt nach einer Knie TEP beträgt meist nur wenige Tage. Anschließend folgt die weitere Behandlung – ambulant oder in einer Reha. 
 

Hochwertige Materialien und bewährte Implantate

Für eine erfolgreiche Knie TEP spielen die verwendeten Materialien eine zentrale Rolle. In der Endoprothetik am Kniegelenk kommen langlebige Werkstoffe wie Titan, spezielle Metalllegierungen, Keramik und hochfeste Kunststoffe zum Einsatz.

Diese Materialien haben sich über viele Jahre bewährt und sorgen dafür, dass die Knieprothesen stabil, belastbar und gut verträglich sind.

Jede Knie-Prothese wird individuell ausgewählt und exakt an die körperlichen Voraussetzungen unserer Patient*innen angepasst. So entsteht ein Ergebnis, das langfristig überzeugt.

Ein häufiges Thema im Vorfeld ist die Haltbarkeit einer Knieprothese. Moderne Implantate sind darauf ausgelegt, viele Jahre zuverlässig zu funktionieren. In der Regel liegt die Lebensdauer einer Knie TEP bei 15 bis 20 Jahren oder länger. Wie lange eine Prothese im Einzelfall hält, hängt unter anderem von der körperlichen Belastung, dem Körpergewicht und der individuellen Nutzung im Alltag ab.

Sicherheit und Risiken der Knie TEP

Wie jede Knie-Operation ist auch eine Knie TEP mit Risiken verbunden. Dazu gehören Infektionen oder Wundheilungsstörungen.

Durch sorgfältige Vorbereitung, moderne Hygienestandards und standardisierte Abläufe lassen sich diese Risiken jedoch deutlich reduzieren. In der Endoprothetik am Knie liegt die Infektionsrate bei unter einem Prozent.

Vor der Knie TEP wird der Gesundheitszustand unserer Patient*innen umfassend geprüft. Auch während der Kniegelenk-Operation kommen spezielle Verfahren zum Einsatz, um das Risiko weiter zu minimieren.

Unsere Teams nehmen sich Zeit, alle Fragen rund um die Knie TEP im Vorfeld ausführlich mit unseren Patient*innen zu besprechen.

Nach der Knie TEP: Schritt für Schritt zurück in den Alltag

Nach der Operation beginnt die aktive Phase der Rehabilitation. Viele Patient*innen können einige Tage nach der Operation nach Hause zurückkehren und starten anschließend mit gezielter Physiotherapie oder einer Reha.

Ziel ist es, das neue Kniegelenk zu stabilisieren, die Muskulatur aufzubauen und die Beweglichkeit zu verbessern. Unsere Teams begleiten Sie auch in dieser Phase der Knie TEP und stimmen die Nachsorge individuell ab.

Viele Patient*innen fragen sich, welche Aktivitäten nach einer Knie TEP wieder möglich sind. In der Regel können Alltagsbewegungen wie Gehen, Radfahren oder leichtes Wandern gut wieder aufgenommen werden.

Sportarten mit hohen Belastungen oder abrupten Bewegungen sollten hingegen mit Vorsicht betrachtet werden. Ziel ist es, ein aktives Leben zu führen und gleichzeitig die Langlebigkeit der Prothese zu unterstützen.

Termin vereinbaren und beraten lassen

Wenn Sie sich für eine Knie TEP interessieren, beraten wir Sie gerne persönlich. Einen Termin können Sie ganz einfach über unser Sekretariat vereinbaren. 

Gemeinsam klären wir, ob eine Knie TEP für Sie der richtige Schritt ist und welche Behandlung am besten zu Ihrer Situation passt.

Die Entscheidung für eine Knie TEP erfolgt in der Regel nicht unter Zeitdruck. Es ist sinnvoll, sich umfassend zu informieren und bei Bedarf eine zweite ärztliche Meinung einzuholen. So können Sie sicher sein, dass die gewählte Behandlung gut zu Ihrer persönlichen Situation passt.

Fazit: Mit der Knie-TEP zurück in ein aktives Leben

Die Knie TEP zählt heute zu den bewährten und häufig durchgeführten Eingriffen in der Orthopädie. Ein großer Teil der Patient*innen berichtet nach der Operation über eine deutliche Schmerzreduktion und eine verbesserte Beweglichkeit. Entscheidend für ein gutes Ergebnis sind neben der Operation selbst auch die Nachbehandlung und die aktive Mitarbeit während der Rehabilitation.

In der Klinik für Orthopädie der Johannesstift Diakonie verbinden wir all diese Faktoren – für eine sichere und erfolgreiche Knie TEP.

Unsere Endoprothetik- zentren

Als größtes zertifiziertes Implantationszentrum Berlins, dem Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung (EPZmax) versorgen wir jährlich circa 2.000 Patient*innen mit einem künstlichen Gelenk, davon erhalten rund 1.100 ein neues Hüftgelenk und 600 ein künstliches Kniegelenk. Zudem werden jährlich etwa 300 Wechseloperationen an Hüfte und Knie durchgeführt.

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Aus dem vielseitig ausgebildeten und erfahrenen Team aus Spezialist*innen um Klinikdirektor Prof. Dr. med. Ulrich Nöth bietet Oberarzt Dr. med. Lars Rackwitz am Standort der Evangelischen Elisabeth Klinik eine endoprothetische Sprechstunde an und das Team führt Operationen durch.

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Im Endoprothetikzentrum arbeiten Unfallchirurg*innen, Orthopäd*innen, Rehabilitationsmediziner*innen und Narkoseärzt*innen aus dem Martin Luther Krankenhaus eng zusammen. Durch die Bündelung des medizinischen Fachwissens wird eine Behandlung auf höchstem Niveau gewährleistet. Das Leistungsspektrum reicht vom Teil- bis zum Vollersatz aller großen Gelenke des Körpers (Hüfte-, Knie-, Schulter und Sprunggelenk) und richtet sich nach dem Zerstörungsgrad. Moderne Verankerungstechniken (mit und ohne Zement) gewährleisten eine frühe Belastbarkeit der Implantate.

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Im Evangelischen Krankenhaus Hubertus arbeiten Expert*innen verschiedener Fachbereiche eng zusammen, um Ihnen eine speziell auf Ihre Bedürfnisse abgestimmte Versorgung zu garantieren. Wir legen Wert auf eine ausführliche Beratung und begleiten Sie dank unseres besttrack-Konzeptes von der prästationären Phase über die Operation bis hin zur Nachsorge mit vielfältigen Therapieangeboten, die Ihnen den Umgang mit einem künstlichen Gelenk bereits kurz nach der OP erleichtern.

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Mehr über besttrack

In unserem zertifizierten Endoprothetikzentrum bieten wir die endoprothetische Versorgung (künstlicher Gelenkersatz) des Hüft-, Knie- und Schultergelenks inklusive Wechseloperationen an. Erfahren Sie mehr über unsere Leistungen.

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Kontaktperson
Kontaktperson
Kontaktperson
Kontaktperson
Kontaktperson

Ansprechpartner

Porträt Prof. Dr. med. habil. Ulrich Nöth, MHBA
Prof. Dr. med. habil. Ulrich Nöth, MHBA
Klinikdirektion
Klinikdirektion

Prof. Dr. med. habil. Ulrich Nöth, MHBA

Leitung Endoprothetikzentrum
Ärztliche Leitung Physiotherapie
Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie
Schwerpunkt: spezielle orthopädische Chirurgie

Leitung EndoprothetikzentrumÄrztliche Leitung PhysiotherapieFacharzt für Orthopädie und UnfallchirurgieSchwerpunkt: spezielle orthopädische Chirurgie
030 3702-1002030 3702-1002orthopaedie.waldkrankenhaus@jsd.de030 3702-2204030 3702-2204
Porträt Prof. Dr. med. habil. Ulrich Nöth, MHBA
Prof. Dr. med. habil. Ulrich Nöth, MHBA
Klinikdirektor & Chefarzt
Klinikdirektor & Chefarzt

Prof. Dr. med. habil. Ulrich Nöth, MHBA

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie
Schwerpunkt: spezielle orthopädische Chirurgie

Facharzt für Orthopädie und UnfallchirurgieSchwerpunkt: spezielle orthopädische Chirurgie
030 2506-150030 2506-150orthopaedie.elisabeth@jsd.de030 2506-152030 2506-152
Porträt Prof. Dr. med. Wolf Petersen
Prof. Dr. med. Wolf Petersen
Chefarzt
Chefarzt

Prof. Dr. med. Wolf Petersen

Ärztliche Leitung physikalische Therapie
Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie – Spezielle Unfallchirurgie, Sportmedizin
Kniechirurg, Zertifizierung durch die Deutsche Kniegesellschaft (DKG)

Ärztliche Leitung physikalische Therapie Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie – Spezielle Unfallchirurgie, Sportmedizin Kniechirurg, Zertifizierung durch die Deutsche Kniegesellschaft (DKG)
030 8955-3025030 8955-3025orthopaedie.martin-luther@jsd.de030 8955-3036030 8955-3036
Porträt Prof. Dr. med. Safi Khalil
Prof. Dr. med. Safi Khalil, MHBA
Chefarzt
Chefarzt

Prof. Dr. med. Safi Khalil, MHBA

Leiter und Hauptoperateur Endoprothetikzentrum
Durchgangsarzt
Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie – Spezielle Orthopädische Chirurgie, Spezielle Unfallchirurgie, Sportmedizin, Manuelle Medizin/Chirotherapie
Kniechirurg, Zertifizierung durch die Deutsche Kniegesellschaft (DKG)
Hüftchirurg, Zertifizierung durch die Deutsche Hüftgesellschaft (DHG)
AE-Endoprothetiker Hüfte/Knie MASTER, Zertifiziert durch die Deutsche Gesellschaft für Endoprothetik

Leiter und Hauptoperateur Endoprothetikzentrum Durchgangsarzt Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie – Spezielle Orthopädische Chirurgie, Spezielle Unfallchirurgie, Sportmedizin, Manuelle Medizin/Chirotherapie Kniechirurg, Zertifizierung durch die Deutsche Kniegesellschaft (DKG) Hüftchirurg, Zertifizierung durch die Deutsche Hüftgesellschaft (DHG) AE-Endoprothetiker Hüfte/Knie MASTER, Zertifiziert durch die Deutsche Gesellschaft für Endoprothetik
030 81008-795030 81008-795orthopaedie.hubertus@jsd.de030 81008-133030 81008-133
Porträt Dr. med. Stephan David
Dr. med. Stephan David
Chefarzt
Chefarzt

Dr. med. Stephan David

Leitung Endoprothetikzentrum
Durchgangsarzt
Netzwerkpartner Verwaltungs-BG Bezirksverwaltung Erfurt
Facharzt für Chirurgie und Unfallchirurgie und Orthopädie – Unfallchirurgie, Spezielle Unfallchirurgie, Rettungsmedizin, Physikalische Therapie, Röntgendiagnostik Skelett

Leitung Endoprothetikzentrum Durchgangsarzt Netzwerkpartner Verwaltungs-BG Bezirksverwaltung Erfurt Facharzt für Chirurgie und Unfallchirurgie und Orthopädie – Unfallchirurgie, Spezielle Unfallchirurgie, Rettungsmedizin, Physikalische Therapie, Röntgendiagnostik Skelett
03491 50-293103491 50-2931diana.wenzel@jsd.de