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Feierlicher Gottesdienst mit Bischof Dr. Stäblein

Am 18. Januar füllte sich die Kapelle des Evangelischen Krankenhauses Hubertus mit zahlreichen Kolleg*innen und Gästen zu einem Gottesdienst voller Hoffnung, Musik und gegenseitiger Wertschätzung.

Gruppenfoto mit Bischof Dr. Christian Stäblein und Vertreter*innen der Johannesstift Diakonie
Datum

Schon der erste Orgelton schien den Alltag draußen zu lassen: Gespräche verstummten, Blicke richteten sich nach vorn, und die Kapelle wurde zu einem Ort, an dem Hoffnung hörbar wurde. In dieser feierlichen Atmosphäre nahm Bischof Christian Stäblein die Gemeinde mit in seine Predigt über das Weinwunder bei der Hochzeit zu Kana

Die Kernbotschaft: Wenn Leben oder Feiern ins Stocken geraten, kann das aufmerksame Wahrnehmen von Not durch andere Engpässe lösen und Neues möglich machen – eine Ermutigung, dass das Beste noch kommen kann.

Musikalisch begleitete Daniel Spuhn die Feier an der Orgel; sein einfühlsames Spiel füllte den Raum und wurde vom begeisterten Applaus der Besucher*innen gewürdigt. Liturgisch geleitet wurde der Gottesdienst von Pfarrerin Christina Ostrick. 

Begegnung und Wertschätzung 

Vor dem Gottesdienst nahm sich Bischof Stäblein Zeit für ein offenes Hintergrundgespräch mit Michael Schmidt, Geschäftsführer des Evangelischen Krankenhauses Hubertus und der Klinik für MIC, Andreas Mörsberger, Vorstand der Johannesstift Diakonie, Dr. med. Kerstin Westphalen, Ärztliche Direktorin des Evangelischen Krankenhauses Hubertus, und Seelsorgerin Christina Ostrick

In dem Gespräch, das von hoher gegenseitiger Wertschätzung und großem gegenseitigen Interesse geprägt war, betonte Michael Schmidt:

„Alle Kolleg*innen arbeiten hier am Standort Hand in Hand – das wurde gerade auch während des Stromausfalls besonders deutlich. Die aktuellen Entwicklungen, wie der Zusammenschluss der Klinik für MIC mit dem Evangelischen Krankenhaus Hubertus, sind dabei wesentliche Weichenstellungen für die erfolgreiche Zukunft unseres Standortes.“

Dieses Engagement zeigte sich auch in der Praxis: So half nicht nur ein Ehrenamtlicher samt seiner fünfjährigen Tochter bei der Abholung der Patient*innen aus den Zimmern, sondern auch Dr. Kerstin Westphalen packte tatkräftig mit an.

Begegnungen, die bleiben

Bischof Stäblein betonte, dass er sich gern an seinen letzten Besuch im Evangelischen Krankenhaus Hubertus erinnere und sich freue, nun gemeinsam Gottesdienst zu feiern. Am Auto verabschiedete er sich mit den Worten, dass er die Arbeit aller Mitarbeitenden sehr schätze und gerne wiederkomme.

Seelsorgerin Christina Ostrick fasste den Tag treffend zusammen: „Es war spürbar, wie viel Engagement, Zusammenhalt und Wertschätzung unser Haus prägen. Solche Begegnungen zeigen, wie wir als Gemeinschaft einander tragen – in kleinen Gesten genauso wie in großen Entscheidungen.“

Über das Evangelische Krankenhaus Hubertus

Das Evangelische Krankenhaus Hubertus in Berlin-Zehlendorf, ein Unternehmen der Johannesstift Diakonie, ist Akademisches Lehrkrankenhaus der Charité – Universitätsmedizin Berlin und Mitgliedshaus der Wannsee-Schule für Gesundheitsberufe. In dem 1931 gegründeten Krankenhaus der Grund- und Regelversorgung mit 200 Betten werden jährlich etwa 6.500 Patienten stationär und 13.000 Patienten ambulant versorgt. Zum Evangelischen Krankenhaus Hubertus gehört das dreifach zertifizierte Gefäßzentrum Berlin-Brandenburg. Weitere Behandlungsschwerpunkte sind die Altersmedizin, die Innere Medizin inklusive Kardiologie sowie Erkrankungen und Verletzungen des Bewegungsapparats.

Über die Johannesstift Diakonie

Die Johannesstift Diakonie gAG ist das größte konfessionelle Gesundheits- und Sozialunternehmen in der Region Berlin und Nordostdeutschland. Über 11.400 Mitarbeitende leisten moderne Medizin, zugewandte Betreuung und Beratung im Einklang mit den christlich-diakonischen Werten des Unternehmens. Der Träger betreibt Einrichtungen in Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern, Thüringen und Niedersachsen mit einem vielfältigen Angebot in den Bereichen:

  • Krankenhäuser und ambulante Versorgungszentren
  • Pflege- und Wohneinrichtungen sowie Hospize
  • Behindertenhilfe
  • Kinder-, Jugend- und Familienhilfe
  • Arbeit, Beschäftigung und Soziales
  • Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege sowie Ergotherapie
  • Dienstleistungen für Gesundheits- und Sozialeinrichtungen