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Nach Stromausfall: Strombrücke schafft Normalität

Nach dem kompletten Stromausfall in Berlin-Zehlendorf, der auch die Krankenhäuser der Johannesstift Diakonie betroffen hatte, stellt sich Normalität ein.

Datum

Das Evangelische Krankenhaus Hubertuns und die Klinik für MIC sind seit 05:00 Uhr morgens wieder an das Stromnetz angeschlossen und laufen im Normalbetrieb.

Möglich war dies durch den Aufbau einer Strombrücke durch den Netzbetreiber Stromnetz Berlin, dem wir von Herzen danken. Ebenso gilt unser Dank der Berliner Feuerwehr und dem Berliner Krisenstab für die professionelle Unterstützung in dieser schwierigen Situation.

Dank des Telekomunikations-Anbieters Versatel sind die Krankenhäuser auch wieder an die Rechenzentren angebunden und damit voll funktionsfähig. Die Festnetz-Telefonverbindungen in den Häusern funktionieren leider noch nicht. Auch die Mobilfunknetze sind in der gesamten Region weiterhin instabil.

Das benachbarte Pflege & Wohnen Hubertus, ebenso ein Unternehmen der Johannesstift Diakonie, hat den Samstag mit laufender Heizung und unter Notstrombeleuchtung verbracht. Dies ist der technischen Anbindung an die Krankenhäuser zu verdanken.

Unser Dank gilt allen Mitarbeitenden, die in den vergangenen 24 Stunden trotz aller Einschränkungen unter Notstrom die zugewandte Versorgung unserer Patient*innen und Bewohner*innen sichergestellt haben.

Über das Evangelische Krankenhaus Hubertus

Das Evangelische Krankenhaus Hubertus in Berlin-Zehlendorf, ein Unternehmen der Johannesstift Diakonie, ist Akademisches Lehrkrankenhaus der Charité – Universitätsmedizin Berlin und Mitgliedshaus der Wannsee-Schule für Gesundheitsberufe. In dem 1931 gegründeten Krankenhaus der Grund- und Regelversorgung mit 200 Betten werden jährlich etwa 6.500 Patienten stationär und 13.000 Patienten ambulant versorgt. Zum Evangelischen Krankenhaus Hubertus gehört das dreifach zertifizierte Gefäßzentrum Berlin-Brandenburg. Weitere Behandlungsschwerpunkte sind die Altersmedizin, die Innere Medizin inklusive Kardiologie sowie Erkrankungen und Verletzungen des Bewegungsapparats.

Über die Johannesstift Diakonie

Die Johannesstift Diakonie gAG ist das größte konfessionelle Gesundheits- und Sozialunternehmen in der Region Berlin und Nordostdeutschland. Über 11.400 Mitarbeitende leisten moderne Medizin, zugewandte Betreuung und Beratung im Einklang mit den christlich-diakonischen Werten des Unternehmens. Der Träger betreibt Einrichtungen in Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern, Thüringen und Niedersachsen mit einem vielfältigen Angebot in den Bereichen:

  • Krankenhäuser und ambulante Versorgungszentren
  • Pflege- und Wohneinrichtungen sowie Hospize
  • Behindertenhilfe
  • Kinder-, Jugend- und Familienhilfe
  • Arbeit, Beschäftigung und Soziales
  • Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege sowie Ergotherapie
  • Dienstleistungen für Gesundheits- und Sozialeinrichtungen