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Hüft TEP: Moderner Gelenkersatz für mehr Beweglichkeit und Lebensqualität

Wenn Hüftschmerzen den Alltag zunehmend bestimmen und konservative Behandlungen keine ausreichende Entlastung mehr bringen, kann eine Hüft-TEP neue Beweglichkeit ermöglichen. Die Johannesstift Diakonie bietet die Versorgung mit künstlichem Hüftgelenk an mehreren Berliner Standorten an, darunter das Evangelische Waldkrankenhaus Spandau, die Evangelische Elisabeth Klinik, das Martin Luther Krankenhaus und das Evangelische Krankenhaus Hubertus. Ein besonderer Schwerpunkt liegt im Evangelischen Waldkrankenhaus Spandau: Das dortige Zentrum ist als Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung zertifiziert und das größte zertifizierte Zentrum dieser Art in Berlin.

Bunte Kacheln mit Grafiken von Gelenken

Was ist eine Hüft-TEP

Eine Hüft-TEP ist ein vollständiger Gelenkersatz des Hüftgelenks. Sie wird eingesetzt, wenn die Gelenkflächen so stark geschädigt sind, dass gelenkerhaltende Maßnahmen nicht mehr ausreichend helfen. Umgangssprachlich ist oft von einer neuen Hüfte die Rede; medizinisch handelt es sich um eine Totalendoprothese der Hüfte.

Die Hüft-TEP besteht in der Regel aus vier Komponenten: einer Hüftpfanne, einem Inlay, einem Prothesenschaft und einem künstlichen Hüftkopf. Die Pfanne wird im Beckenknochen verankert; in ihr liegt ein Inlay aus hochentwickeltem Kunststoff. Bei bestimmten Patient*innen kann auch Keramik zum Einsatz kommen. Der Schaft sitzt im Oberschenkelknochen und trägt den neuen Hüftkopf. Zusammen bilden diese Komponenten ein künstliches Hüftgelenk, das die Bewegungsfunktion des verschlissenen Gelenks übernimmt.

Welche Hüftprothese geeignet ist und ob einzelne Komponenten zementfrei oder mit Knochenzement verankert werden, hängt unter anderem von Knochenqualität, Alter, Anatomie und individuellen Voraussetzungen ab. Zementfreie Pfannen und Schäfte bestehen häufig aus Titan; bei zementierten Schaftsystemen kommen auch hochwertige Stahllegierungen infrage. Für den Hüftkopf werden je nach System beispielsweise Keramik oder Metall verwendet. Unsere Operateur*innen planen den Gelenkersatz deshalb für jede*n Patient*in individuell.

Schmerz, Funktion und Leidensdruck bestimmen den richtigen Zeitpunkt

Eine Hüft-TEP wird vor allem bei fortgeschrittener Hüftarthrose erwogen. Entscheidend ist jedoch nicht allein der radiologische Befund. Drei Faktoren stehen im Mittelpunkt: Schmerzen, Funktionseinschränkungen und persönlicher Leidensdruck.
Typisch sind Schmerzen in der Leiste oder seitlich an der Hüfte, Schwierigkeiten beim Gehen, Anziehen oder Treppensteigen sowie eine zunehmende Einschränkung der Beweglichkeit. Solange Medikamente, Physiotherapie, Bewegungstherapie oder andere konservative Maßnahmen ausreichend helfen, besteht meist kein Grund für einen Gelenkersatz. Bei bestimmten Engpass-Syndromen oder Schäden an der Gelenklippe kann außerdem eine gelenkerhaltende Hüftarthroskopie infrage kommen.

Liegt dagegen eine weit fortgeschrittene Arthrose vor und bestimmen Beschwerden den Alltag trotz ausgeschöpfter konservativer Behandlung, kann die Hüft-TEP die sinnvollste Behandlung sein.

Sie sind unsicher, ob der Zeitpunkt für eine Hüft-TEP gekommen ist? In unserer Sprechstunde prüfen wir Befunde und Beschwerden gemeinsam und besprechen die möglichen Behandlungsschritte transparent mit Ihnen.

Minimalinvasive Verfahren ermöglichen einen schonenden Eingriff

Die Hüft-TEP wird bei uns mit modernen, muskelschonenden Zugängen durchgeführt. Im Evangelischen Waldkrankenhaus Spandau erfolgen mehr als 95 Prozent der Erstoperationen am Hüftgelenk minimalinvasiv. Dabei wird versucht, Muskeln und umliegendes Gewebe möglichst wenig zu beeinträchtigen. Das kann die frühe Mobilisation nach der Operation unterstützen.

Bei der Hüftgelenk-OP entfernen die Operateur*innen zunächst die verschlissenen Gelenkanteile. Anschließend werden Pfanne und Schaft vorbereitet und die Komponenten der Hüft-TEP eingesetzt. Je nach Knochenbeschaffenheit erfolgt die Verankerung zementfrei, zementiert oder in einer Kombination beider Verfahren.

Zur Behandlung gehören außerdem eine auf die Patient*innen abgestimmte Narkose und Schmerztherapie sowie Maßnahmen zur Vorbeugung von Komplikationen. Zu den möglichen Risiken einer Hüft-TEP zählen beispielsweise Infektionen, Blutgerinnsel, Verletzungen umliegender Strukturen, ein Auskugeln des neuen Gelenks sowie eine spätere Lockerung. Welche Risiken für Sie persönlich relevant sind, klären unsere Ärzt*innen ausführlich im Aufklärungsgespräch.

ROSA unterstützt die präzise Platzierung der Hüft-TEP

Seit März 2026 steht das robotische Assistenzsystem ROSA im Evangelischen Waldkrankenhaus Spandau auch für die Hüftchirurgie zur Verfügung.

ROSA ersetzt dabei keinesfalls die Operateur*innen. Die Hüft-TEP wird weiterhin vollständig von den Chirurg*innen eingesetzt. Das System unterstützt sie vielmehr mit digitaler Planung, Echtzeitdaten und Navigation während des Eingriffs. Auf Grundlage der Bildgebung entsteht ein dreidimensionales Modell des Gelenks, das dabei hilft, die Position der Komponenten präzise auf die individuelle Anatomie abzustimmen.

Gerade die exakte Positionierung der Pfanne ist für die Funktion des neuen Gelenks wichtig. Die robotische Assistenz ergänzt hier die Erfahrung unseres Teams um zusätzliche Daten während des Eingriffs. Wer sich über ein künstliches Hüftgelenk in Berlin informiert, profitiert damit am Evangelischen Waldkrankenhaus Spandau von der Verbindung aus hoher operativer Routine und moderner Technologie.

Frühe Mobilisation beginnt bereits kurz nach der Operation

Nach einer Hüft TEP soll Bewegung nicht unnötig lange warten. Unser Behandlungskonzept folgt dem Prinzip Fast Track: Operation, Schmerztherapie, Pflege und Physiotherapie sind darauf abgestimmt, Patient*innen möglichst früh wieder sicher auf die Beine zu bringen. Im Rapid-Recovery-Programm beginnen erste Schritte bereits wenige Stunden nach der Operation.

Viele Patient*innen sind nach einer Hüft-TEP sogar schneller mobil als nach einem künstlichen Kniegelenk. Bei unkompliziertem Verlauf können unsere Patient*innen häufig bereits am zweiten oder dritten Tag entlassen werden. Eine direkte Verlegung vom Krankenhaus in eine Rehaklinik ist deshalb heute deutlich seltener als früher. Der konkrete Entlassungszeitpunkt nach einer Hüft-TEP richtet sich jedoch immer nach dem individuellen Heilungsverlauf.

Unsere Teams aus Ärzt*innen, Pflegekräften und Physiotherapeut*innen begleiten Ihre ersten Schritte und bereiten Sie darauf vor, Ihren Alltag nach der Hüft-TEP zunehmend wieder selbstständig zu bewältigen.

Die Rehabilitation führt Schritt für Schritt zurück in den Alltag

Die Nachbehandlung beginnt bereits im Krankenhaus. Physiotherapeut*innen zeigen Ihnen, wie Sie sicher aufstehen, gehen und das operierte Bein im Alltag belasten. Nach der Entlassung schließt sich je nach persönlicher Situation eine ambulante oder stationäre Rehabilitation beziehungsweise eine gezielte physiotherapeutische Weiterbehandlung an.

Nach einer Hüft-TEP ist Bewegung ausdrücklich erwünscht, gleichzeitig braucht das Gewebe Zeit zur Heilung. Unsere Spezialist*innen empfehlen, in den ersten sechs Wochen sehr tiefes Sitzen mit starker Beugung im Hüftgelenk und das Überschlagen der Beine zu vermeiden. Danach können die Bewegungsmöglichkeiten im Regelfall weiter gesteigert werden. Ein Training auf dem Fahrradergometer kann je nach Heilungsverlauf und ärztlicher Freigabe früher begonnen werden. Auch allgemein gilt: Welche Bewegungen nach Ihrer Hüft-TEP wann wieder möglich sind, sollte individuell mit dem Behandlungsteam abgestimmt werden.

Moderne Implantate sind auf eine lange Lebensdauer ausgelegt

Eine Hüft-TEP soll viele Jahre zuverlässig funktionieren. Langzeitdaten zeigen, dass mehr als 95 Prozent der heute üblichen Hüftimplantate nach zehn Jahren noch intakt sind; etwa 85 Prozent halten länger als 20 Jahre. Wie lange ein Implantat im Einzelfall hält, hängt unter anderem von Alter, Knochenbeschaffenheit, Material und Belastung ab.

Bei modernen Kunststoff-Inlays wird das Polyethylen beispielsweise speziell behandelt, um seine Materialeigenschaften und Widerstandsfähigkeit zu verbessern. Welches Material für die Hüft-TEP gewählt wird, richtet sich nach der individuellen Situation. Materialprobleme sind nach Erfahrung unseres Teams selten.

Trotzdem kann auch eine Hüft-TEP im Laufe der Zeit locker werden oder aus anderen Gründen eine Wechseloperation notwendig machen. Das Evangelische Waldkrankenhaus Spandau behandelt als Zentrum der Maximalversorgung auch komplexe Wechseloperationen, etwa bei gelockerten oder infizierten Implantaten.

Bei Beschwerden an beiden Seiten wird individuell geplant

Nicht immer betrifft Gelenkverschleiß nur eine Hüfte. Sind beide Hüftgelenke ähnlich stark geschädigt, kann bei geeigneten und gesundheitlich stabilen Patient*innen auch eine beidseitige Versorgung erwogen werden. Voraussetzung ist eine sorgfältige individuelle Prüfung.

Bestehen gleichzeitig eine ausgeprägte Hüft- und Kniearthrose am selben Bein, werden Hüfte und Knie dagegen nicht in einem Eingriff ersetzt. Häufig wird zunächst die Hüft-TEP durchgeführt. Eine gut bewegliche Hüfte erleichtert anschließend die Mobilisation und kann wichtige Voraussetzungen für die spätere Behandlung des Knies schaffen.

Welche Reihenfolge medizinisch sinnvoll ist, lässt sich nicht pauschal entscheiden. Unsere Spezialist*innen beziehen Befunde, Allgemeinzustand und Ihre persönlichen Ziele in die Planung ein.

Hohe Fallzahlen schaffen Routine und standardisierte Abläufe

Bei einer Hüft-TEP spielen neben der Wahl des Implantats vor allem die Erfahrung des operierenden Teams und verlässliche Abläufe eine wichtige Rolle. Das Evangelische Waldkrankenhaus Spandau gehört zu den großen Berliner Zentren für Gelenkersatz. Aktuell werden dort jährlich rund 3.000 Hüft- und Knieprothesen eingesetzt.

Unsere Operateur*innen führen regelmäßig eine hohe Zahl entsprechender Eingriffe durch. Standardisierte Abläufe verbinden dabei Ärzt*innen, OP-Team, Anästhesie, Pflege, Physiotherapie und Sozialdienst. So wird die Hüft-TEP nicht als isolierter Eingriff betrachtet, sondern als gemeinsamer Behandlungspfad von der Vorbereitung bis zur Rückkehr in den Alltag.

Für Patient*innen, die eine Hüftprothese in Berlin einsetzen lassen wollen, bedeutet diese Erfahrung kurze Abstimmungswege und ein Team, das auf unterschiedliche Ausgangssituationen vorbereitet ist. Auch die Endoprothetik bei komplexen Befunden und Wechseloperationen gehört zu unserem Leistungsspektrum.

Mit der Hüft-TEP wieder aktiv am Alltag teilnehmen

Nach erfolgreicher Rehabilitation ist mit einer Hüft-TEP vieles wieder möglich. Spazierengehen, Wandern, Radfahren, Schwimmen und andere gelenkschonende Aktivitäten können dabei helfen, Kraft und Beweglichkeit zu erhalten. Die konkrete Belastungssteigerung sollte jedoch immer an den individuellen Heilungsverlauf angepasst werden.

Eine künstliche Hüfte ist auch beim Reisen in der Regel kein Hindernis. Für Sicherheitskontrollen oder im Fall einer medizinischen Behandlung unterwegs erhalten Patient*innen einen Implantatausweis. Darin ist dokumentiert, welche Prothese eingesetzt wurde. Wir empfehlen, diesen Ausweis nach einer Hüft-TEP dauerhaft bei sich zu tragen.

Die persönliche Beratung der Johannesstift Diakonie schafft Klarheit

Eine Hüft-TEP ist eine häufig durchgeführte, aber dennoch individuelle Operation. Deshalb beginnt die Behandlung bei uns mit einer ausführlichen Untersuchung und Beratung.  Ob eine Hüft-TEP für Sie infrage kommt, entscheiden unsere Spezialist*innen nicht allein anhand eines Röntgenbildes. Maßgeblich sind Ihre Beschwerden, Ihre Beweglichkeit und die Frage, wie stark die Erkrankung Ihre Lebensqualität einschränkt. Unser Ziel ist es, gemeinsam mit Ihnen die Behandlung zu finden, die zu Ihrer persönlichen Situation passt.

Wir besprechen daher, ob nichtoperative Möglichkeiten noch sinnvoll sind, welches Implantat zu Ihren Voraussetzungen passt und welcher Operationsweg empfohlen wird.

Für eine Hüftgelenk-OP in Berlin können Sie sich an die orthopädischen Sprechstunden unserer Standorte wenden. Die Terminvereinbarung erfolgt je nach Krankenhaus telefonisch oder über die verfügbaren digitalen Angebote.

Fazit: Eine Hüft-TEP verbindet moderne Technik mit individueller Behandlung

Wenn eine fortgeschrittene Arthrose Schmerzen, Beweglichkeit und Lebensqualität deutlich einschränkt, kann eine Hüft-TEP den Weg zurück zu einem aktiveren Alltag eröffnen. Minimalinvasive Operationsverfahren, individuell ausgewählte Implantate, eine frühe Mobilisation und erfahrene Teams bilden dafür die Grundlage.

Am Evangelischen Waldkrankenhaus Spandau ergänzt inzwischen die robotische Assistenz die hohe operative Erfahrung. Gleichzeitig bleibt bei jeder Hüft-TEP der Mensch entscheidend: Unsere Operateur*innen planen und führen den Eingriff durch und entscheiden, welche Technik und welches Implantat für Sie sinnvoll sind.

Terminvereinbarung und persönliche Beratung

Vereinbaren Sie einen Termin in einer unserer orthopädischen Sprechstunden und lassen Sie sich persönlich beraten, ob eine Hüft TEP für Ihre Beschwerden die passende Behandlung ist.

Unsere Endoprothetik- zentren

Als größtes zertifiziertes Implantationszentrum Berlins, dem Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung (EPZmax) versorgen wir jährlich circa 2.000 Patient*innen mit einem künstlichen Gelenk, davon erhalten rund 1.100 ein neues Hüftgelenk und 600 ein künstliches Kniegelenk. Zudem werden jährlich etwa 300 Wechseloperationen an Hüfte und Knie durchgeführt.

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Aus dem vielseitig ausgebildeten und erfahrenen Team aus Spezialist*innen um Klinikdirektor Prof. Dr. med. Ulrich Nöth bietet Oberarzt Dr. med. Lars Rackwitz am Standort der Evangelischen Elisabeth Klinik eine endoprothetische Sprechstunde an und das Team führt Operationen durch.

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Im Endoprothetikzentrum arbeiten Unfallchirurg*innen, Orthopäd*innen, Rehabilitationsmediziner*innen und Narkoseärzt*innen aus dem Martin Luther Krankenhaus eng zusammen. Durch die Bündelung des medizinischen Fachwissens wird eine Behandlung auf höchstem Niveau gewährleistet. Das Leistungsspektrum reicht vom Teil- bis zum Vollersatz aller großen Gelenke des Körpers (Hüfte-, Knie-, Schulter und Sprunggelenk) und richtet sich nach dem Zerstörungsgrad. Moderne Verankerungstechniken (mit und ohne Zement) gewährleisten eine frühe Belastbarkeit der Implantate.

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Im Evangelischen Krankenhaus Hubertus arbeiten Expert*innen verschiedener Fachbereiche eng zusammen, um Ihnen eine speziell auf Ihre Bedürfnisse abgestimmte Versorgung zu garantieren. Wir legen Wert auf eine ausführliche Beratung und begleiten Sie dank unseres besttrack-Konzeptes von der prästationären Phase über die Operation bis hin zur Nachsorge mit vielfältigen Therapieangeboten, die Ihnen den Umgang mit einem künstlichen Gelenk bereits kurz nach der OP erleichtern.

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Mehr über besttrack

In unserem zertifizierten Endoprothetikzentrum bieten wir die endoprothetische Versorgung (künstlicher Gelenkersatz) des Hüft-, Knie- und Schultergelenks inklusive Wechseloperationen an. Erfahren Sie mehr über unsere Leistungen.

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Kontaktperson
Kontaktperson
Kontaktperson
Kontaktperson
Kontaktperson

Ansprechpartner

Porträt Prof. Dr. med. habil. Ulrich Nöth, MHBA
Prof. Dr. med. habil. Ulrich Nöth, MHBA
Klinikdirektion
Klinikdirektion

Prof. Dr. med. habil. Ulrich Nöth, MHBA

Leitung Endoprothetikzentrum
Ärztliche Leitung Physiotherapie
Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie
Schwerpunkt: spezielle orthopädische Chirurgie

Leitung EndoprothetikzentrumÄrztliche Leitung PhysiotherapieFacharzt für Orthopädie und UnfallchirurgieSchwerpunkt: spezielle orthopädische Chirurgie
030 3702-1002030 3702-1002orthopaedie.waldkrankenhaus@jsd.de030 3702-2204030 3702-2204
Porträt Prof. Dr. med. habil. Ulrich Nöth, MHBA
Prof. Dr. med. habil. Ulrich Nöth, MHBA
Klinikdirektor & Chefarzt
Klinikdirektor & Chefarzt

Prof. Dr. med. habil. Ulrich Nöth, MHBA

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie
Schwerpunkt: spezielle orthopädische Chirurgie

Facharzt für Orthopädie und UnfallchirurgieSchwerpunkt: spezielle orthopädische Chirurgie
030 2506-150030 2506-150orthopaedie.elisabeth@jsd.de030 2506-152030 2506-152
Porträt Prof. Dr. med. Wolf Petersen
Prof. Dr. med. Wolf Petersen
Chefarzt
Chefarzt

Prof. Dr. med. Wolf Petersen

Ärztliche Leitung physikalische Therapie
Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie – Spezielle Unfallchirurgie, Sportmedizin
Kniechirurg, Zertifizierung durch die Deutsche Kniegesellschaft (DKG)

Ärztliche Leitung physikalische Therapie Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie – Spezielle Unfallchirurgie, Sportmedizin Kniechirurg, Zertifizierung durch die Deutsche Kniegesellschaft (DKG)
030 8955-3025030 8955-3025orthopaedie.martin-luther@jsd.de030 8955-3036030 8955-3036
Porträt Prof. Dr. med. Safi Khalil
Prof. Dr. med. Safi Khalil, MHBA
Chefarzt
Chefarzt

Prof. Dr. med. Safi Khalil, MHBA

Leiter und Hauptoperateur Endoprothetikzentrum
Durchgangsarzt
Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie – Spezielle Orthopädische Chirurgie, Spezielle Unfallchirurgie, Sportmedizin, Manuelle Medizin/Chirotherapie
Kniechirurg, Zertifizierung durch die Deutsche Kniegesellschaft (DKG)
Hüftchirurg, Zertifizierung durch die Deutsche Hüftgesellschaft (DHG)
AE-Endoprothetiker Hüfte/Knie MASTER, Zertifiziert durch die Deutsche Gesellschaft für Endoprothetik

Leiter und Hauptoperateur Endoprothetikzentrum Durchgangsarzt Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie – Spezielle Orthopädische Chirurgie, Spezielle Unfallchirurgie, Sportmedizin, Manuelle Medizin/Chirotherapie Kniechirurg, Zertifizierung durch die Deutsche Kniegesellschaft (DKG) Hüftchirurg, Zertifizierung durch die Deutsche Hüftgesellschaft (DHG) AE-Endoprothetiker Hüfte/Knie MASTER, Zertifiziert durch die Deutsche Gesellschaft für Endoprothetik
030 81008-795030 81008-795orthopaedie.hubertus@jsd.de030 81008-133030 81008-133
Porträt Dr. med. Stephan David
Dr. med. Stephan David
Chefarzt
Chefarzt

Dr. med. Stephan David

Leitung Endoprothetikzentrum
Durchgangsarzt
Netzwerkpartner Verwaltungs-BG Bezirksverwaltung Erfurt
Facharzt für Chirurgie und Unfallchirurgie und Orthopädie – Unfallchirurgie, Spezielle Unfallchirurgie, Rettungsmedizin, Physikalische Therapie, Röntgendiagnostik Skelett

Leitung Endoprothetikzentrum Durchgangsarzt Netzwerkpartner Verwaltungs-BG Bezirksverwaltung Erfurt Facharzt für Chirurgie und Unfallchirurgie und Orthopädie – Unfallchirurgie, Spezielle Unfallchirurgie, Rettungsmedizin, Physikalische Therapie, Röntgendiagnostik Skelett
03491 50-293103491 50-2931diana.wenzel@jsd.de

Veranstaltungen

Hüft- & Kniearthrose: Moderne Endoprothetik mit künstlichen Gelenken

22.10.202617:30

Wir laden Sie herzlich zu unserem Gesundheitsvortrag in die Evangelische Elisabeth Klinik zum Thema „Künstliche Gelenke bei Hüft- und Kniearthrose“ ein.

Zur Veranstaltung

Hüft- & Kniearthrose: Moderne Endoprothetik mit künstlichen Gelenken

26.11.202617:30

Wir laden Sie herzlich zu unserem Gesundheitsvortrag in die Evangelische Elisabeth Klinik zum Thema „Künstliche Gelenke bei Hüft- und Kniearthrose“ ein.

Zur Veranstaltung