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Newsmeldung (Detailansicht)

Öffentliche Kunstauktion zugunsten des Hospizes

Werke von Künstlern, Hobbymalern und Ehrenamtlichen

Wittenbergs Oberbürgermeister Torsten Zugehör als Auktionator

Nach der erfolgreichen Kunstauktion im vergangenen Jahr lädt das Team des Katharina von Bora Hospizes in Wittenberg auch in diesem Jahr wieder zu einer Auktion ein – dieses Mal öffentlich. Der Erlös kommt den Gästen im Wittenberger Hospiz zugute.

„In enger Zusammenarbeit und mit großartiger Unterstützung mit dem Kunstkurs des Leucorea-Gymnasiums Wittenberg konnten wir uns im vergangenen Jahr über einen großartigen Erlös über 1500 Euro freuen“, berichtet Annemarie Buttinger, Leiterin des Katharina von Bora Hospizes.

Zur Premiere 2025 war die Kunstauktion in die Feierlichkeiten zum 20-jährigen Bestehen des Ökumenischen Hospizdienstes eingebunden, damals mit geladenen Gästen. „Die Resonanz war riesig – und es gab mehrere Stimmen, dies doch zu
wiederholen und auch der Wittenberger Bevölkerung die Möglichkeit zu geben, mit zu steigern“, so Annemarie Buttinger.

Diesem Wunsch komme man nun nach – und so werden am Donnerstag, dem 17. September 2026 ab 18 Uhr im Stadthaus Wittenberg Werke von Wittenberger Künstler*innen und Hobbymaler*innen, aber auch von Mitarbeitenden und Ehrenamtlichen des Hospizes versteigert.

Als Auktionator konnte erneut Wittenbergs Oberbürgermeister Torsten Zugehör gewonnen werden. Die Gäste dürfen sich an diesem Abend ebenfalls auf Musik freuen: mit dabei sind das Salonorchester Wittenberg sowie Musiker Jan von Suppengrün.
„Wir freuen uns auf viele Gäste und sind gespannt, wo die versteigerten Werke in Zukunft zu sehen sein werden“, sagt die Hospizleiterin.

Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei.

Eine Ehrenamtliche und eine Mitarbeiterin präsentierten ihr Bild für die Auktion zugunsten des Hospizes

Über das Katharina von Bora Hospiz

Das im Mai 2018 eröffnete Katharina von Bora Hospiz in der Lutherstadt Wittenberg ist dank des überwältigenden Engagements der Wittenberger Bevölkerung entstanden. Unzählige Aktionen und Initiativen haben zum Gelingen des Projektes am Standort des Evangelischen Krankenhauses Paul Gerhardt Stift beigetragen. So konnten aus einer ehemaligen Bettenstation 10 Gästezimmer, ein Angehörigenzimmer sowie eine großzügige Wohnküche entstehen. Mit dem Katharina von Bora Hospiz wird die Versorgungskette für schwerstkranke und sterbende Menschen neben der Palliativeinheit am Paul Gerhardt Stift, dem Ambulanten Hospizdienst und der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung im Landkreis Wittenberg vervollständigt. 

Über die Johannesstift Diakonie

Die Johannesstift Diakonie gAG ist das größte konfessionelle Gesundheits- und Sozialunternehmen in der Region Berlin und Nordostdeutschland. Über 11.740 Mitarbeitende leisten moderne Medizin, zugewandte Betreuung und Beratung im Einklang mit den christlich-diakonischen Werten des Unternehmens. Der Träger betreibt Einrichtungen in Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern, Thüringen und Niedersachsen mit einem vielfältigen Angebot in den Bereichen:

  • Krankenhäuser und ambulante Versorgungszentren
  • Pflege- und Wohneinrichtungen sowie Hospize
  • Wohnen und Teilhabeangebote für Menschen mit Behinderungen
  • Kinder-, Jugend- und Familienhilfe
  • Arbeit, Beschäftigung und Soziales
  • Ausbildung in der Gesundheits- und Sozialberufen
  • Dienstleistungen für Gesundheits- und Sozialeinrichtungen