„Für mich kam nie ein anderer Träger in Frage. In der Johannesstift Diakonie sind alle darum bemüht, dass es den Menschen gut geht. Das habe ich ab dem ersten Tag gespürt. Auch als Mitarbeiterin bekomme ich immer wieder gezeigt, wie wichtig ich bin. Als ich anfangs mit meiner Teilzeitstelle nicht glücklich war, habe ich das Gespräch mit meiner Vorgesetzten gesucht. Sie beruhigte mich schnell und sagte, wir würden eine Lösung finden, denn gehen lassen würde sie mich ganz sicher nicht. Das hat mir viel Sicherheit gegeben. Wenn ich mal eine Auszeit brauche, weiß ich, dass wir gemeinsam eine Lösung finden. Auch mit jedem anderen Anliegen kann ich mich an meine Vorgesetzte wenden. Das ist genau der Rückhalt, den man in der Pflege braucht.
Unter meinen Kolleginnen in der Tagespflege bin ich die junge Freche. Ich bin die, die die Bewohner mit kleinen Späßen und Gesten aufmuntert. Es ist die Dankbarkeit der Menschen, die mich motiviert, immer weiter zu machen. Denn die Leute sind auf uns angewiesen. In der Johannesstift Diakonie haben wir dafür ein tolles Umfeld und super Arbeitsbedingungen.“
„Es ist die Dankbarkeit der Menschen, die mich motiviert immer weiter zu machen. Denn die Leute sind auf uns angewiesen.“
„Für mich kam nie ein anderer Träger in Frage. In der Johannesstift Diakonie sind alle darum bemüht, dass es den Menschen gut geht. Das habe ich ab dem ersten Tag gespürt. Auch als Mitarbeiterin bekomme ich immer wieder gezeigt, wie wichtig ich bin. Als ich anfangs mit meiner Teilzeitstelle nicht glücklich war, habe ich das Gespräch mit meiner Vorgesetzten gesucht. Sie beruhigte mich schnell und sagte, wir würden eine Lösung finden, denn gehen lassen würde sie mich ganz sicher nicht. Das hat mir viel Sicherheit gegeben. Wenn ich mal eine Auszeit brauche, weiß ich, dass wir gemeinsam eine Lösung finden. Auch mit jedem anderen Anliegen kann ich mich an meine Vorgesetzte wenden. Das ist genau der Rückhalt, den man in der Pflege braucht.
Unter meinen Kolleginnen in der Tagespflege bin ich die junge Freche. Ich bin die, die die Bewohner mit kleinen Späßen und Gesten aufmuntert. Es ist die Dankbarkeit der Menschen, die mich motiviert, immer weiter zu machen. Denn die Leute sind auf uns angewiesen. In der Johannesstift Diakonie haben wir dafür ein tolles Umfeld und super Arbeitsbedingungen.“












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