„Ich habe im Wichern-Kolleg die Diakonen-Ausbildung gemacht: eine Kombination aus Praktikum, Ausbildung und Theologie-Studium. Mein aktueller Job war dann mein erster und direkt der richtige. Zusammen mit meiner Kollegin bin ich für eine Wohngemeinschaft von fünf Kindern verantwortlich. Das ist fast wie in einer kleinen Familie: Wir essen gemeinsam, helfen bei den Hausaufgaben und schauen Filme. Aber ich habe auch selbst Kinder und es ist mir total wichtig, für sie genug Zeit zu haben. Das klappt super. Manchmal ziehe ich für mehrere Wochen in die Wohngruppe ein und meine Familie kommt dann einfach mit. Das Haus bietet dafür genug Platz und die Kinder freuen sich über Besuch.
Als Erzieher bin ich für die Jugendlichen ein Wegbegleiter – besonders in schwierigen Situationen. Denn natürlich gibt es hin und wieder Konflikte. Umso schöner ist es für mich, wenn wir eine Lösung finden und so das Problem aus der Welt schaffen. Das absolute Highlight allerdings sind unsere Ausflüge und Reisen. Vor zwei Jahren haben wir eine 100 Kilometer lange Paddeltour gemacht vom Ursprung der Havel bis nach Berlin. Das war eine super Erfahrung und die Kinder reden heute noch jeden Tag davon. Das zeigt mir: Die Mühe hat sich total gelohnt. Und natürlich habe ich auch selbst jede Menge Spaß gehabt. Obwohl ich eigenverantwortlich arbeiten kann, fühle ich mich nicht wie ein Einzelkämpfer, sondern als Teil einer großen Familie. Im Kollegium machen wir Ausflüge, feiern kleine Feste und tauschen uns aus.“
„Obwohl ich eigenverantwortlich arbeiten kann, fühle ich mich nicht wie ein Einzelkämpfer, sondern als Teil einer Familie.“
„Ich habe im Wichern-Kolleg die Diakonen-Ausbildung gemacht: eine Kombination aus Praktikum, Ausbildung und Theologie-Studium. Mein aktueller Job war dann mein erster und direkt der richtige. Zusammen mit meiner Kollegin bin ich für eine Wohngemeinschaft von fünf Kindern verantwortlich. Das ist fast wie in einer kleinen Familie: Wir essen gemeinsam, helfen bei den Hausaufgaben und schauen Filme. Aber ich habe auch selbst Kinder und es ist mir total wichtig, für sie genug Zeit zu haben. Das klappt super. Manchmal ziehe ich für mehrere Wochen in die Wohngruppe ein und meine Familie kommt dann einfach mit. Das Haus bietet dafür genug Platz und die Kinder freuen sich über Besuch.
Als Erzieher bin ich für die Jugendlichen ein Wegbegleiter – besonders in schwierigen Situationen. Denn natürlich gibt es hin und wieder Konflikte. Umso schöner ist es für mich, wenn wir eine Lösung finden und so das Problem aus der Welt schaffen. Das absolute Highlight allerdings sind unsere Ausflüge und Reisen. Vor zwei Jahren haben wir eine 100 Kilometer lange Paddeltour gemacht vom Ursprung der Havel bis nach Berlin. Das war eine super Erfahrung und die Kinder reden heute noch jeden Tag davon. Das zeigt mir: Die Mühe hat sich total gelohnt. Und natürlich habe ich auch selbst jede Menge Spaß gehabt. Obwohl ich eigenverantwortlich arbeiten kann, fühle ich mich nicht wie ein Einzelkämpfer, sondern als Teil einer großen Familie. Im Kollegium machen wir Ausflüge, feiern kleine Feste und tauschen uns aus.“















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