„Bevor ich Heilerziehungspfleger wurde, habe ich unter anderem als Bankkaufmann gearbeitet. Aber ich habe gemerkt, dass es nicht meine Leidenschaft ist, jemandem etwas zu verkaufen, das er eigentlich nicht braucht. Ich will Menschen helfen. Über ein paar Zufälle und Umwege habe ich dann ein Jahr in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung gearbeitet. Da wurde mir klar: Das ist es! Also habe ich eine Ausbildung als Heilerziehungspfleger bei Johannesstift Diakonie Proclusio gemacht und bereue diesen Schritt bis heute nicht. Jeder kennt sich, und ich fühle mich in unserer kleinen Gemeinschaft sehr gut aufgehoben.
In meinem Job gibt es jeden Tag etwas anderes zu tun, ich kann mich selbst verwirklichen und Ideen einbringen. Das macht etwas mit meinem Körper und meinem Geist, das finde ich viel schöner, als in einem Büro zu sitzen und Anträge zu bearbeiten. So erkläre ich das auch den Jugendlichen in den Schulen, wo ich regelmäßig von meiner Arbeit erzähle. Ihr Interesse zu wecken und auf den Beruf aufmerksam zu machen, ist mir wichtig. Doch auch meine tollen, motivierten Kolleginnen und Kollegen machen jeden Tag besonders. Und es gibt immer wieder lustige Aha-Momente: Wir haben zum Beispiel einen sehr charmanten jungen Mann mit Down-Syndrom bei uns in der Wohngruppe, dessen Mutter bis heute denkt, dass er schwerhörig ist – dabei hat er einfach nur keine Lust, zuzuhören.“
„In meinem Job gibt es jeden Tag etwas anderes zu tun, ich kann mich selbst verwirklichen und Ideen einbringen.“
„Bevor ich Heilerziehungspfleger wurde, habe ich unter anderem als Bankkaufmann gearbeitet. Aber ich habe gemerkt, dass es nicht meine Leidenschaft ist, jemandem etwas zu verkaufen, das er eigentlich nicht braucht. Ich will Menschen helfen. Über ein paar Zufälle und Umwege habe ich dann ein Jahr in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung gearbeitet. Da wurde mir klar: Das ist es! Also habe ich eine Ausbildung als Heilerziehungspfleger bei Johannesstift Diakonie Proclusio gemacht und bereue diesen Schritt bis heute nicht. Jeder kennt sich, und ich fühle mich in unserer kleinen Gemeinschaft sehr gut aufgehoben.
In meinem Job gibt es jeden Tag etwas anderes zu tun, ich kann mich selbst verwirklichen und Ideen einbringen. Das macht etwas mit meinem Körper und meinem Geist, das finde ich viel schöner, als in einem Büro zu sitzen und Anträge zu bearbeiten. So erkläre ich das auch den Jugendlichen in den Schulen, wo ich regelmäßig von meiner Arbeit erzähle. Ihr Interesse zu wecken und auf den Beruf aufmerksam zu machen, ist mir wichtig. Doch auch meine tollen, motivierten Kolleginnen und Kollegen machen jeden Tag besonders. Und es gibt immer wieder lustige Aha-Momente: Wir haben zum Beispiel einen sehr charmanten jungen Mann mit Down-Syndrom bei uns in der Wohngruppe, dessen Mutter bis heute denkt, dass er schwerhörig ist – dabei hat er einfach nur keine Lust, zuzuhören.“












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