Musik, die trägt
Mit Liedern, Geschichten und persönlichen Gedanken rund um Trauer, Hoffnung und Menschlichkeit schuf Andi Weiss eine Atmosphäre, die viele der Anwesenden tief berührte. Zwischen stillen Momenten, befreiendem Lachen und bewegenden Liedern entstand ein Raum, in dem Freude und Schmerz gleichermaßen Platz haben durften.
„Die Klage gehört dazu“, sagte Andi Weiss während des Konzerts, „und irgendwann, noch tief in der Dunkelheit, beginnt dann wieder der Gesang.“
Seine Mischung aus Musik, Erzählungen und feinfühligem Humor sorgte für Trost, Ermutigung und Momente des Innehaltens. „Beifall, Tränen der Rührung und dankbare Gespräche nach dem Konzert zeigten, wie sehr die Worte und Melodien unsere Gäste, ihre Angehörigen und auch uns Mitarbeitende erreichten“, sagt Annemarie Buttinger, Leiterin des Katharina von Bora Hospizes. „Wir bedanken uns ganz herzlich beim Verein LICHT AN! KONZERTE WITTENBERG, der seit vielen Jahren kulturelle Angebote in der Region ermöglicht und auch dieses besondere Konzert mit organisiert hat“, so Frau Buttinger.
„Wir stehen unserem Hospiz sowohl als Verein als auch persönlich sehr nahe“, berichtet Jörg Schütze vom Verein LICHT AN! KONZERTE WITTENBERG. „Gerade in der Hospizarbeit erleben wir, wie wohltuend Musik, gute Worte und eine hoffnungsvolle Perspektive sein können.“
Das Konzert war Teil des Projekts „Ermutigungskonzerte für Herzen in Not“ der Stiftung Christliche Medien. Mit diesen spendenfinanzierten Konzerten möchte die Stiftung Menschen in belastenden Lebenssituationen stärken – etwa in Hospizen, Kliniken oder sozialen Einrichtungen.
Damit solche Veranstaltungen kostenfrei möglich bleiben, wird das Projekt vollständig durch Spenden getragen. So können kulturelle und seelsorgerliche Angebote auch dort stattfinden, wo Menschen besonders auf Trost, Nähe und Ermutigung angewiesen sind.
Der Nachmittag im Hospiz zeigte eindrucksvoll, wie Musik Herzen erreichen kann – leise, tröstend und voller Hoffnung.
Spendenhinweis
Die „Ermutigungskonzerte für Herzen in Not“ der Stiftung Christliche Medien werden vollständig durch Spenden finanziert. Wer die Arbeit unterstützen möchte, findet weitere Informationen auf der Website der Stiftung.
Über das Evangelische Krankenhaus Paul Gerhardt Stift
Das Evangelische Krankenhaus Paul Gerhardt Stift in Lutherstadt Wittenberg ist eine Einrichtung der Paul Gerhardt Diakonie Krankenhaus und Pflege GmbH in Trägerschaft der Johannesstift Diakonie sowie der Paul-Gerhardt-Stiftung. Als Krankenhaus der Basisversorgung und Akademisches Lehrkrankenhaus der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg bieten wir neben einer hochwertigen Allgemein- und Notfallversorgung auch spezialisierte Fachbereiche und Zentren.
Über die Johannesstift Diakonie
Die Johannesstift Diakonie gAG ist das größte konfessionelle Gesundheits- und Sozialunternehmen in der Region Berlin und Nordostdeutschland. Über 11.400 Mitarbeitende leisten moderne Medizin, zugewandte Betreuung und Beratung im Einklang mit den christlich-diakonischen Werten des Unternehmens. Der Träger betreibt Einrichtungen in Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern, Thüringen und Niedersachsen mit einem vielfältigen Angebot in den Bereichen:
- Krankenhäuser und ambulante Versorgungszentren
- Pflege- und Wohneinrichtungen sowie Hospize
- Behindertenhilfe
- Kinder-, Jugend- und Familienhilfe
- Arbeit, Beschäftigung und Soziales
- Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege sowie Ergotherapie
- Dienstleistungen für Gesundheits- und Sozialeinrichtungen





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