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„Respekt steht an oberster Stelle“

Patrick, stellvertretender Wohnbereichsleiter, seit 2005 im Pflege & Wohnen Georg Schleusner

Patrick, stellvertretender Wohnbereichsleiter, seit 2005 im Pflege & Wohnen Georg Schleusner
Datum
EinrichtungPflege

„Ich war hier im Haus mittlerweile auf allen Stationen, die es gibt – angefangen vom Schulpraktikum über den Zivildienst bis zu meiner aktuellen Position als stellvertretender Wohnbereichsleiter. Hier bin ich richtig und hier will ich auch nicht weg. Mir gefällt die Arbeit im Team und das positive Feedback der Bewohnerinnen und Bewohner. Während der Corona-Krise war es personell manchmal wirklich eng und ich hab mir einen Wolf gelaufen. Als ich die letzte Bewohnerin ins Bett gebracht habe, sagte sie: „Das war ein schön ruhiger Dienst heute, oder?“ Der Stress hat sich offenbar nicht auf unsere Bewohner übertragen. Das hat mich total gefreut.

Als Führungskraft werde ich jeden Tag vor neue Herausforderungen gestellt, aber ich bekomme auch das passende Werkzeug, um mich weiterzuentwickeln. Ich habe schon eine Fortbildung zur Tracheostoma-Fachkraft gemacht, gerade bin ich in einem Kinaesthetics Peer-Tutoring-Kurs. An Fortbildungen mangelt es in diesem Unternehmen wirklich nicht. Man kann alles machen! Es ist mir auch wichtig, die Wünsche meiner Kolleginnen und Kollegen zu erfüllen. Ich will, dass alle zufrieden sind. In unserem Team gibt es momentan nur drei Männer, aber die bekommen viel Wertschätzung, weil sie eben die Ausnahme sind. Meinen Ausgleich finde ich beim Kickboxen – und letztlich ist es in der Altenpflege wie beim Kampfsport: Respekt steht an oberster Stelle.“

„Altenpflege ist wie Kampfsport: Respekt steht an oberster Stelle.“

„Ich war hier im Haus mittlerweile auf allen Stationen, die es gibt – angefangen vom Schulpraktikum über den Zivildienst bis zu meiner aktuellen Position als stellvertretender Wohnbereichsleiter. Hier bin ich richtig und hier will ich auch nicht weg. Mir gefällt die Arbeit im Team und das positive Feedback der Bewohnerinnen und Bewohner. Während der Corona-Krise war es personell manchmal wirklich eng und ich hab mir einen Wolf gelaufen. Als ich die letzte Bewohnerin ins Bett gebracht habe, sagte sie: „Das war ein schön ruhiger Dienst heute, oder?“ Der Stress hat sich offenbar nicht auf unsere Bewohner übertragen. Das hat mich total gefreut.

Als Führungskraft werde ich jeden Tag vor neue Herausforderungen gestellt, aber ich bekomme auch das passende Werkzeug, um mich weiterzuentwickeln. Ich habe schon eine Fortbildung zur Tracheostoma-Fachkraft gemacht, gerade bin ich in einem Kinaesthetics Peer-Tutoring-Kurs. An Fortbildungen mangelt es in diesem Unternehmen wirklich nicht. Man kann alles machen! Es ist mir auch wichtig, die Wünsche meiner Kolleginnen und Kollegen zu erfüllen. Ich will, dass alle zufrieden sind. In unserem Team gibt es momentan nur drei Männer, aber die bekommen viel Wertschätzung, weil sie eben die Ausnahme sind. Meinen Ausgleich finde ich beim Kickboxen – und letztlich ist es in der Altenpflege wie beim Kampfsport: Respekt steht an oberster Stelle.“

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