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Projekte

Wir streben nach besseren Lösungen in der Versorgung unserer Patient*innen und Bewohner*innen. Eine zentrale Rolle spielt dabei die Kommunikation.

Um die Versorgung und Betreuung von Patient*innen und Bewohner*innen in den verschiedenen Einrichtungen stetig zu verbessern, werden in der Johannesstift Diakonie regelmäßig wissenschaftliche und innovative Projekte durchgeführt.

Dabei sind die Einrichtungen oder die Johannesstift Diakonie Träger oder Partner der Studien und Projekte, meist in enger Zusammenarbeit mit den Berliner Bezirken, Krankenkassen, Fachgesellschaften und Forschungseinrichtungen auf Landes- oder Bundesebene.

Unsere Projekte sind oft Teil der Berliner Strategie zur Umsetzung der „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland“.

Berliner Begleitmappe

Die Berliner Begleitmappe unterstützt Patient*innen und ihre Angehörigen, Termine vorzubereiten, Besprochenes zu dokumentieren und Unterlagen übersichtlich zu sortieren. Sie hilft den Alltag mit einer Erkrankung besser zu organisieren. Dabei dient sie nicht nur Patient*innen, sondern auch behandelnden und beratenden Fachkräften als Überblick über den Krankheitsverlauf und die aktuelle Situation. 

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HoPaK – Verbesserung der Hospiz- und Palliativversorgung von vulnerablen Patient*innengruppen im Krankenhaus

Das Projekt HoPaK fokussiert auf die Verbesserung der Hospiz- und Palliativversorgung von aktuell vier vulnerablen Patient*innengruppen, insbesondere an Schnittstellen zum und  im Krankenhaussetting.

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KoWohl – Koordinierungsstelle zur Versorgung Wohnungsloser mit lebensbegrenzender Erkrankung in Berlin

Die Koordinierungsstelle wendet sich an alle haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitenden in Strukturen der Palliativ- und Hospizarbeit, der Wohnungslosenhilfe und an die für die Belange wohnungsloser Menschen zuständigen Ämter und Institutionen. Ihr zentrales Ziel ist eine Hand-in-Hand-Versorgung wohnungsloser Menschen mit einer lebensbegrenzenden Erkrankung durch eine schwellenlose Versorgungskette. 

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Palliative Versorgung von Geflüchteten aus der Ukraine 

Seit Frühjahr 2023 bietet die Johannesstift Diakonie gAG (JSD) in Kooperation mit dem Bezirksamt Spandau ein Hilfsprojekt für Geflüchtete aus der Ukraine an. Es geht besonders um Menschen mit lebenseinschränkenden Erkrankungen, die eine besondere Versorgung und Begleitung benötigen. Eine zweite Einrichtung wurde im Herbst 2024 im Pflege & Wohnen Sunpark in Neukölln eröffnet; finanziert vom Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten (LAF). 

Das Pilotprojekt bietet Unterkünfte, wo sie zwischen den intensiven Behandlungen und Krankenhausaufenthalte gepflegt werden und zur Ruhe kommen können. Das Ziel ist die Stabilisierung der Patienten und wenn möglich, die Rückkehr in bisherige Unterkünfte, aber auch wenn nötig die würdevolle Begleitung am Lebensende. Die Patienten haben Zugang zur ambulanten Palliativpflege wie auch Versorgung durch Palliativärzte und Unterstützung durch eine Sozialberatung. 

Für eine Aufnahme in das Projekt ist das Team vor Ort im engen Austausch mit den Ärzten im Ukraine-Ankunftszentrum Tegel sowie mit den behandelnden Krankenhäusern. Vor jeder Aufnahme werden die genauen Bedarfe der Patienten erörtert und die aktuellen Kapazitäten des Teams besprochen. Bei Fragen oder Bedarf wenden Sie sich gerne an die Projektleitung und Initiatorin Dr. Karin Barnard unter karin.barnard(at)jsd.de.

Kontaktperson
Kontaktperson

Ansprechpartner*innen

Porträt Dr. med. Karin Barnard
Dr. med. Karin Barnard
Leitung
Leitung

Dr. med. Karin Barnard

030 762891-112030 762891-112karin.barnard@jsd.de030 762891-264030 762891-264
Porträt Dr. med. Julia Grieb
Dr. med. Julia Grieb
Stellvertretende Leitung
Stellvertretende Leitung

Dr. med. Julia Grieb

030 762891-123030 762891-123julia.grieb@jsd.de