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Worum es geht

In vielen Berliner Kiezen stehen Gewerbeflächen leer – auf Zeit oder über Jahre. Gleichzeitig fehlen Orte, an denen Menschen sich begegnen können: offen, niedrigschwellig, solidarisch. 

Unser Projekt Pop-up Community bringt beides zusammen. Wir nutzen leerstehende Läden temporär als offene Nachbarschaftsräume – bis zur regulären Vermietung.

Das Format ist angebunden an unser Spandauer Second-Hand-Kaufhaus Fundgrube. So verbinden wir soziale Stadtentwicklung mit Nachhaltigkeit und Wiederverwendung.

Icon: Handschlag

Kennen Sie einen leerstehenden Laden

... oder haben Sie Zugang zu einer Gewerbefläche, die gerade nicht genutzt wird? Melden Sie sich.

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Was in den Räumen passiert

Aus Leerstand gestalten wir Dritte Orte für den Kiez:

  • Nachhaltigkeit: Second-Hand-Angebote aus der Fundgrube
  • kostenloser Tee und Leseecke
  • Gespräche, Begegnung, Nachbarschaft
  • inklusive Arbeits- und Begegnungsformate
  • kleine Veranstaltungen wie Lesungen, Repair-Abende oder Kieztreffen

Das Konzept basiert auf einem erprobten Modell: Unser Dritter Ort Leiherei & Vintage-IN in der Spandauer Adamstraße 40 zeigt, wie Leerstand erfolgreich als sozialer Raum genutzt werden kann. 

Dort verbinden sich Second Hand und Nachhaltigkeit, Inklusion und Arbeit, Nachbarschaft und wirtschaftliche Tragfähigkeit.

Das erprobte Modell soll mit dem Projekt Pop-up Community nun auf weitere Orte übertragen werden.

Das ist dabei wichtig:

  • zeitlich begrenzte Nutzung (z. B. 6–12 Wochen)
  • flexible Übertragbarkeit auf unterschiedliche Standorte
  • Dokumentation der Nutzung (Foto / Kurzbericht)
  • Übergabe der Fläche in gepflegtem Zustand

Warum das Projekt zählt

Wir aktivieren mit unserem Projekt Pop-up Community Kieze

  • sozial,
  • inklusiv,
  • nachhaltig,
  • niedrigschwellig,
  • nicht profitorientiert
  • und zeitlich begrenzt, aber wirksam.

Vorteile für Eigentümer*innen

Belebung statt Leerstand

positive Wahrnehmung und Imagegewinn

Sicherheit durch Nutzung

sichtbares soziales Engagement

Vermietung bleibt präsent: Infos und QR-Code im Raum

Vorteile für Bezirke und Verwaltung

Aktivierung von Gewerbeflächen

soziale Infrastruktur im Quartier

niedrigschwellige Begegnung

Inklusion und Teilhabe

flexibel, temporär und quartierbezogen

Kontaktperson

Ansprechpartner

Benjamin Ditzen
Projektleitung
Projektleitung

Benjamin Ditzen

Johannesstift Diakonie Proclusio | CaféIN Johannesstift Diakonie Proclusio
0152 595155440152 59515544benjamin.ditzen@jsd.de