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Erfolgreiche Rezertifizierung der Chest Pain Unit stärkt Akutversorgung

Die Chest Pain Unit (CPU) der Kardiologie und Notaufnahme wurde erfolgreich rezertifiziert – durch die DGK – Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V.. Damit wird erneut bestätigt, dass die Versorgung von Patient*innen mit akutem Brustschmerz auf einem hohen medizinischen und organisatorischen Niveau erfolgt.

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Die Chest Pain Unit (CPU) der Kardiologie und Notaufnahme wurde erfolgreich rezertifiziert – durch die DGK – Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V.. Damit wird erneut bestätigt, dass die Versorgung von Patient*innen mit akutem Brustschmerz auf einem hohen medizinischen und organisatorischen Niveau erfolgt.

Die CPU ist 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche verfügbar und ermöglicht eine schnelle sowie standardisierte Diagnostik bei unklarem Brustschmerz. Ziel ist es, lebensbedrohliche Erkrankungen wie Herzinfarkt, Lungenembolie oder kardiogenen Schock frühzeitig zu erkennen und umgehend zu behandeln. Klare Behandlungsabläufe sowie die unmittelbare Verfügbarkeit eines Herzkatheterlabors gewährleisten eine zeitnahe Therapie.

Ein zentraler Erfolgsfaktor ist die enge interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Kardiologie, Notaufnahme und weiteren beteiligten Fachbereichen. Ergänzt wird dies durch strukturierte Prozesse sowie gezielte Qualifizierungs- und Spezialisierungsmaßnahmen für die Mitarbeitenden.

Mit der erneuten Zertifizierung unterstreicht die Einrichtung ihren hohen Standard in der Akutversorgung und ihren Anspruch, die Versorgungsqualität kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Über das Martin Luther Krankenhaus

Das Martin Luther Krankenhaus in Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf, ein Unternehmen der Johannesstift Diakonie, ist ein Akut- und Unfallkrankenhaus sowie Akademisches Lehrkrankenhaus der Charité – Universitätsmedizin Berlin. Das 1931 gegründete Haus verfügt über 260 Betten. Jährlich werden in den neun Kliniken und seinen zertifizierten Zentren circa 15.000 Patient*innen stationär und 21.000 Patient*innen ambulant versorgt.

Die Behandlungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Brustkrebs / Brustrekonstruktion, Gynäkologische Krebserkrankungen, Chronische Wunden, Diabetes, Gefäßerkrankungen, Herz, Magen / Darm, Gelenke, Rücken, Sport und Unfälle, Schwangerschaft und Geburt.

Das Martin Luther Krankenhaus betreibt gemeinsam mit dem Evangelischen Waldkrankenhaus die Schule für Gesundheits- und Krankenpflege. Diese fungiert auch als Ausbildungsstätte des Krankenhauses.

Über die Johannesstift Diakonie

Die Johannesstift Diakonie gAG ist das größte konfessionelle Gesundheits- und Sozialunternehmen in der Region Berlin und Nordostdeutschland. Über 11.400 Mitarbeitende leisten moderne Medizin, zugewandte Betreuung und Beratung im Einklang mit den christlich-diakonischen Werten des Unternehmens. Der Träger betreibt Einrichtungen in Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern, Thüringen und Niedersachsen mit einem vielfältigen Angebot in den Bereichen:

  • Krankenhäuser und ambulante Versorgungszentren
  • Pflege- und Wohneinrichtungen sowie Hospize
  • Behindertenhilfe
  • Kinder-, Jugend- und Familienhilfe
  • Arbeit, Beschäftigung und Soziales
  • Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege sowie Ergotherapie
  • Dienstleistungen für Gesundheits- und Sozialeinrichtungen