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Die Wille in der Transparenzdatenbank

Name, Sitz und Anschrift

Die Wille gGmbH
Müllerstraße 56-58
13349 Berlin

Gründung

Die Wille gGmbH wurde am 01. Oktober 1976 in Berlin durch den Evangelischen Kirchenkreis Kreuzberg in Kooperation mit den Kirchengemeinden Dreifaltigkeit und Zum Heiligen Kreuz gegründet. Am 19. Dezember 1997 wurde das Unternehmen als GmbH ausgegründet.

Satzung und Leitbild

Das Unternehmen ist im Handelsregister des Amtsgerichts Berlin (Charlottenburg) unter HRB 66 700 eingetragen.
Die Wille gGmbH ist Unterzeichnerin der Charta der Vielfalt und anerkannter Träger der Volks- und Berufsbildung, der Wohlfahrtspflege sowie der Hilfe für Flüchtlinge. Das Unternehmen ist zertifiziert nach AZAV.

Mehr dazu:Aktuelle Satzung und Leitbild

Datum des jüngsten Bescheides vom Finanzamt

Die Wille gGmbH verfolgt unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne §§ 51 ff. Abgabenordnung. Sie ist wegen der Förderung der Volks- und Berufsbildung, der Wohlfahrtspflege sowie der Hilfe für Flüchtlinge und der Bildung nach den zuletzt zugegangenen Freistellungsbescheid des Finanzamtes für Körperschaften I Berlin vom 08. September 2023, StNr. 27/027/31037, für das Jahr 2021 gemäß § 5 Abs. 1 Nr. 9 KStG von der Körperschaftssteuer und von der Gewerbesteuer befreit.

Name und Funktion der wesentlichen Entscheidungsträger des Unternehmens

Gesellschafter der Die Wille gGmbH sind die Johannesstift Diakonie und der Evangelische Kirchenkreis Berlin Stadtmitte. In der Gesellschafterversammlung sind vertreten:

Für die Johannesstift Diakonie gAG
Siemensdamm 50
13629 Berlin

Vorstand:
Andreas Mörsberger (Sprecher des Vorstandes)
Prof. Dr. med. Lutz Fritsche
Christoph Dürdoth

Kontakt (Zentrale):
Telefon 030 762891-0
Fax 030 762891-30864
kontakt(at)jsd.de

Für den Evangelischen Kirchenkreis Berlin Stadtmitte
Klosterstraße 66
10179 Berlin

Pfarrer und stellvertretender Superintendent Peter Storck
Telefon 030 258185-103
leitung(at)kkbs.de

Alleinvertretungsberechtigte Geschäftsführerin ist Frau Corinna Boldt.
Müllerstraße 56-58
13349 Berlin
Telefon 030 264762-0
diewille(at)jsd.de

Geschäftsbericht

Der Jahresbericht beschreibt die inhaltliche und wirtschaftliche Entwicklung der Die Wille gGmbH. Der Bericht ist eingebunden in den Jahresbericht der Johannesstift Diakonie gAG.

Personalstruktur

In der Die Wille gGmbH arbeiten mit Stand zum 01. Januar 2024 31 hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (ohne Zivildienstleistende, Honorarkräfte, Auszubildende, Teilnehmende an öffentlich geförderten Beschäftigungsmaßnahmen).

Mittelherkunft

Die Wille erhält öffentliche und private Förderungen für die Arbeit in den Handlungsfeldern Bildung, Arbeitsförderung, Stadtteilarbeit. Dies sind Finanzierungen von Maßnahmen nach SGB II und III, finanziert aus Mitteln der Berliner Jobcenter und der Agenturen für Arbeit. Darüber hinaus werden Projekte und Maßnahmen aus öffentlich rechtlichen Mitteln finanziert, insbesondere durch die Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales, ZGS und EFG, ebenso die Senatsverwaltung für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung. Weitere Förderungen erhalten wir aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds. Das Land Brandenburg, Ministerium der Justiz und für Europa und Verbraucherschutz gewährte weitere Projektförderungen aus dem Europäischen Hilfsfonds (EHAP) und dem Programms „rückenwind – Personalentwicklung für die Sozialwirtschaft“.

Die Bilanzen und Gewinn- und Verlustrechnungen der Gesellschaft sind im Internet unter www.unternehmensregister.de veröffentlicht.

Die Wille gGmbH ist nach den in § 267 Abs. 1 HGB bezeichneten Größenmerkmalen als kleine Kapitalgesellschaft eingestuft und daher nicht prüfungspflichtig gemäß §§ 316 ff. HGB. Seit 2004 unterzieht sich die Gesellschaft einer jährlichen Prüfung.

Gesellschaftsrechtliche Verbundenheit

Die Wille gGmbH ist ein gemeinsames Unternehmen der Johannesstift Diakonie (57 %) und des Evangelischen Kirchenkreises Berlin-Stadtmitte (43 %).

Namen von juristischen Personen, deren jährliche Zuwendung mehr als zehn Prozent der gesamten Jahreseinnahmen ausmachen: keine, siehe im Übrigen Mittelherkunft.

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