Schließen

Suchen & Finden

Die Arbeit der Die Wille funktioniert nur mit starken Partner*innen und einer breiten Förderstruktur. Wir bedanken uns bei allen Fördergeber*innen und Kooperationspartner*innen für die gute Zusammenarbeit und ihr stetiges Engagement für einen inklusiven Arbeitsmarkt und einen gerechten Zugang zu Bildung für jede*n.

Arbeit


Arbeitsgelegenheiten mit Mehraufwandsentschädigung (MAE)

In den so genannten MAE bleiben die Teilnehmenden im Bezug des ALG II und erhalten eine Mehraufwandsentschädigung von derzeit € 1,50 pro beschäftigter Stunde. Diese Maßnahmen dauern im Allgemeinen 6 Monate. Die Teilnehmenden sind bis zu 30 Stunden pro Woche im Einsatz. Die Zugangsvoraussetzung ist der Bezug von ALG II (Hartz IV).

Wir führen in folgenden Berliner Bezirken Beschäftigungsmaßnahmen durch:

  • Mitte
  • Pankow
  • Neukölln

Mehr dazu: Sozialbetrieb WERTRAUM


ECO-PC WERTRAUM goes JVAF

Beschäftigung und Qualifizierung – ökonomisch, ökologisch, sozial

ECO-PC steht für sozial und ökologisch orientierte Beschäftigungs- und Qualifizierungsinitiativen. Das Förderkonzept bedient die Nachfrage nach niedrigschwelligen, zukunftsorientierten Arbeitsplätzen in Justizvollzugsanstalten und ergänzt mit seiner innovativen Methodik zur Vermittlung von Schlüsselqualifikationen das dort etablierte Angebot beruflicher Qualifizierung und Beratung.

Neben Schlüsselqualifikationen und Alltagskompetenzen werden immer auch Kreativität und Engagement gefördert. Um das Projekt weiter zu entwickeln und nachhaltiger zu gestalten, geht ECO-PC nun in einen aktiven, fachlichen und kreativen Austausch mit dem WERTRAUM.

An 10 Arbeitsplätzen und 2 Integrationsarbeitsplätzen können sich die Frauen der JVAF Pankow qualifizieren und weiterbilden. Bei den berufsfeldübergreifende Beschäftigungen verbessern sie Ihre Erwerbsfähigkeit und stärken ihre sozialen Kompetenzen. Ihre Aufgaben sind modular aufgebaut und werden durch die Anleiter auf den jeweiligen Teilnehmer ausgerichtet.

Weitere Informationen: Justizvollzugsanstalt für Frauen

Gefördert durch das Land Berlin.

Mehr dazu: Sozialbetrieb WERTRAUM

Logos der Förderer und Unterstützer*innen des Projektes

Wertarbeit - Budget für Arbeit

Modelprojekt „Beschäftigungsimpulse für Menschen mit Behinderungen durch Nutzung des Budgets für Arbeit (BfA)“

Das Ziel des Projektes ist es, sozialversicherungspflichtige Beschäftigungen für Menschen mit einer Behinderung zu finden und Unternehmen und Arbeitgeber*innen zu gewinnen, die auf der Suche nach motivierten und zuverlässigen Mitarbeitenden sind.

Das Budget für Arbeit

Mit dem Budget für Arbeit wird eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt gefördert, die tarifvertraglich oder ortsüblich entlohnt wird. Der Mensch mit Behinderung ist im Rahmen seiner Beschäftigung kranken-, pflege- und rentenversichert. Eine Versicherungspflicht in der Arbeitslosenversicherung besteht hingegen nicht. Das Budget für Arbeit bildet eine Alternative zur Arbeit in einer Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM). Darüber hinaus umfasst es einen Lohnkostenzuschuss für Arbeitgeber*innen und die, wegen der Behinderung, erforderliche Anleitung und Begleitung am Arbeitsplatz.

Mehr dazu: Teilhabe am Arbeitsleben

Logos der Förderer und Unterstützer*innen des Projektes

WERTRAUM Berliner Sozialbetrieb und Sozialbetrieb 2.0

Seit dem 1. November 2017 ist die Upcycling-Werkstatt WERTRAUM der Die Wille gGmbH Berliner Sozialbetrieb. 40 Mitarbeitende arbeiten in der Werkstatt und werden dabei in Ihrer individuellen Situation begleitet, beraten und betreut – dazu gehören auch Kompetenzfeststellungen und Coachings. WERTRAUM ist eine im Unternehmen integrierte Werkstatt für Upcycling-Produkte. Hier werden aus gebrauchten Materialien und Reststoffen, entworfen von einer Designerin, neue Produkte entwickelt und gefertigt – zur Philosophie gehören ökonomisches und ökologisches Denken und Handeln, der Nachhaltigkeitsgedanke und die Integration in regionale Systeme.

Im Pilotprojekt Berliner Sozialbetrieb werden, über das reine Beschäftigungsangebot hinaus, marktnahe und betriebswirtschaftliche Strukturen geschaffen und ein alternatives Angebot für leistungsgeminderte Menschen aufgebaut und erprobt. Die Mitarbeiter stellen Produkte her, die am Markt eine Chance haben und lernen den bewussten Umgang mit Material und neue Lösungen für einen nachhaltigeren Lebensstil kennen, gleichzeitig werden Teilhabe und Erwerbschancen gefördert und der Übergang in den ersten Arbeitsmarkt unterstützt.

Der Sozialbetrieb

Im Pilotprojekt Berliner Sozialbetrieb sollen, über das reine Beschäftigungsangebot hinaus, marktnahe und betriebswirtschaftliche Strukturen geschaffen und ein alternatives Angebot für leistungsgeminderte Menschen aufgebaut und erprobt werden. 

Mit dem WERTRAUM wollen wir neben dem verantwortungsvollen Umgang mit Wertstoffen sozial und gesellschaftlich nachhaltig wirken. Ein großes gesellschaftliches Problem soll unternehmerisch bewältigt werden. In neuen Strukturen wollen wir gewerbliches, wirtschaftliches Arbeiten mit sozialen Aufgaben kombinieren. Durch die Produktion und den Verkauf unserer Upcycling-Produkte sollen Einnahmen erwirtschaftet werden, um Arbeitsplätze für Menschen zu schaffen, die bisher benachteiligt und wenig beachtet werden. So ermöglichen wir soziale Integration und Unabhängigkeit, gleichzeitig werden Teilhabe und Erwerbschancen gefördert und der Übergang in den ersten Arbeitsmarkt unterstützt.

Mehr dazu: Sozialbetrieb WERTRAUM

Logos der Förderer und Unterstützer*innen des Projektes

Beratung


BeRat - Beruflicher Rat und Bildung für Frauen

Ein Projekt der Die Wille gGmbH in Kooperation mit Xochicuicatl e.V.

Frauen sind prozentual höher von Armut betroffen als Männer. Dies trifft besonders auf Frauen mit Migrationshintergrund und/oder Fluchterfahrung zu. Weniger in den Blick genommen werden dabei die Unionsbürgerinnen. Die Heimatländer verlassen sie aus wirtschaftlichen Gründen, leben in Berlin in eigenen Communities und werden von Förderprogrammen in Bezug auf berufliche Orientierung und Qualifizierung wenig erreicht.

BeRat ist ein mehrteiliges, niedrigschwelliges Unterstützungs- und Begleitangebot. Frauen soll damit der Einstiegsprozess in den deutschen Arbeitsmarkt erleichtert werden, damit sie eine sichere und eigenständige Zukunft aufbauen können.

Die teilnehmenden Frauen werden durch Einzel- und Gruppenarbeit wie durch Vorträge und Workshops im Zugewinn ihres Wissens unterstützt. In Zusammenarbeit mit dem Kooperationspartner Xochicuicatl e.V. können wir die gesamte Bandbreite von beruflicher Orientierung, Kompetenzfeststellung, Zielerarbeitung, Beratung zur Arbeit, Organisation von Hospitationen, Kommunikationstrainings und soziale Beratung anbieten. Die unterstützenden Angebote, vor allen die Einzelberatungen können in verschiedenen Sprachen stattfinden. Neben z.B. Deutsch, Englisch, Französisch, Portugiesisch, Spanisch, Italienisch, Niederländisch, Kroatisch, Russisch stehen auch Türkisch, Arabisch und Farsi zur Verfügung. 

Das Projekt BeRat – Beruflicher Rat und Bildung für Frauen wird gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und der Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung, Abteilung Frauen und Gleichstellung.

Mehr dazu: Stärken erkennen


Frauentreff in die Wille

Sprachtraining, Bewegungsförderung und Kochen mit geflüchteten Frauen
Mit dem Projekt schaffen wir einen geschützten Raum für geflüchtete Frauen. Hier können sie ihre Sprachfähigkeit verbessern und sich vernetzen. Das Angebot verbindet wöchentliches Sprachtraining und Bewegungsförderung mit monatlichen Aktivitäten. Dadurch wollen wir praxisbezogenes Sprachlernen, aktives Engagement im Kiez und Begegnung auf Augenhöhe ermöglichen. Durch das Projekt schaffen wir einen Begegnungsort, an dem die Frauen Deutsch lernen und ihre Lebens- und Berufserfahrung einbringen können. Dadurch erwerben sie die Sprachkompetenzen und können sicherer im öffentlichen Raum auftreten.

Unterstützt werden wir durch das ehrenamtliche Engagement von Frauen, die ebenfalls einen Migrationshintergrund haben. Dieses Angebot richtet sich speziell an Menschen mit Migrationshintergrund. Sie werden dabei unterstützt, ihre Kompetenzen zu erkennen, sie zu entwickeln und daraus ihre individuellen Möglichkeiten auf dem Arbeitsmarkt zu erarbeiten. Darüber hinaus werden sie bei der Durchführung der Anerkennungsverfahren zu Schul- und Berufsabschlüssen begleitet. Ein persönlicher Coach berät sie individuell über einen längeren Zeitraum.

Bei Vorlage eines Aktivierungs- und Vermittlungsgutscheins nach § 45 SGB III entstehen für Teilnehmer*innen keine Kosten.

Das Projekt wird gefördert durch das Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten Berlin.

Mehr dazu: In Deutschland ankommen


Angekommen – Llegué – Cheguei – Arrivato*a

Ein Projekt der Die Wille gGmbH in Kooperation mit Xochicuicatl e.V.

Deutschland setzt den „Europäischen Hilfsfonds für die am stärksten benachteiligten Personen“ (EHAP) in Form sozialer Unterstützungsangebote um. Das ist einzigartig in der Europäischen Union. Trägern, die Projekte im Programm EHAP umsetzen, kommt damit eine große Verantwortung zu, diesen spezifischen Ansatz zielführend und nachhaltig umzusetzen. Einer dieser Träger ist Die Wille gGmbH in Kooperation mit Xochicuicatl e.V.

Unser Projekt Angekommen - Llegué – Cheguei – Arrivato*a

Mit unserem Projekt Angekommen reagieren wir auf die stetig wachsende Zahl von Zuwanderer*innen aus dem Mittelmeerraum. Deren Nachfrage nach Unterstützung und spezifische Bedarfe können mit den bisher vorhandenen Beratungsangeboten und Ressourcen nicht adäquat gedeckt werden.

Mehr dazu: In Deutschland ankommen

Logos der Förderer und Unterstützer*innen des Projektes

ARRIVO Gesundheit – Berufsorientierung für junge geflüchtete Menschen

Arrivo ist ein berlinweites Bündnis zur Berufsorientierung und -förderung junger, geflüchteter Menschen. Im Rahmen des Förderprogramms der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales unterstützt Die Wille bei der Kompetenzfeststellung, Berufsorientierung und Sprachförderung und vermittelt Praktika und staatlich anerkannte Ausbildungen im Gesundheitssektor und Pflegebereich.

Mehr dazu: Ausbildung finden

Logos der Förderer und Unterstützer*innen des Projektes

Berliner Jobcoaching

Das Berliner Jobcoaching steht insbesondere Langzeitarbeitslosen in Projekten der öffentlich geförderten Beschäftigung zur Verfügung.

Das Coachingangebot dient der Unterstützung von Langzeitarbeitslosen auf dem Weg zurück in eine reguläre Beschäftigung, der Verbesserung ihrer Integrationschancen auf dem ersten Arbeitsmarkt sowie insbesondere dem gezielten, systematischen Abbau persönlicher Beschäftigungshemmnisse. Auch der Zugang zu weiteren Hilfen, vor allem zu passgenauen Qualifizierungen, soll erleichtert werden. Das Coaching findet regelmäßig – ergänzend zur Arbeitszeit von 30 Stunden in den Beschäftigungsmaßnahmen – durch monatliche Konsultationen und Begleitung zu Jobcenter-Terminen statt.

Die Jobcoaches prüfen insbesondere, ob ihre Klient*innen zusätzliche Qualifizierungen benötigen. Sie weisen auf die Möglichkeiten von landes- und bundesfinanzierten Qualifizierungsangeboten hin.

Seit 2012 ist von der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales gezielt die Qualifizierung der Coaches gefördert worden, die laufend weitergebildet werden. Diese Jobcoaches sind speziell für den Berliner Arbeits- und Bildungsmarkt geschult, verfügen über Arbeitgeberkontakte sowie Berufs- und Branchenkenntnisse und beraten individuell zu den verschiedenen Angeboten und weiterführenden Hilfen.

Mehr dazu: Stärken erkennen

Logos der Förderer und Unterstützer*innen des Projektes

DIMA

Im Job bleiben

Dieses Angebot richtet sich speziell an Menschen mit Migrationshintergrund, die gerade erst eine Arbeit aufgenommen haben. Die Teilnehmenden bekommen ein begleitendes Coaching, das zur Stabilisierung und Festigung der Beschäftigung dienen soll, um so Abbrüche und Kündigungen zu vermeiden. 

DiMa beWEGt – Coaching für gesundheitlich beeinträchtigte Personen

Dieses Angebot bieten Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen passgenaue und auf ihr Handicap bezogene Unterstützung. Gemeinsam mit den Teilnehmenden werden langfristige Strategien entwickelt, um gesundheitliche Probleme zu bewältigen, damit zukünftig berufliche und persönliche Anforderungen besser vereinbart werden können.

Bei Vorlage eines Aktivierungs- und Vermittlungsgutscheins nach § 45 SGB III entstehen für Teilnehmer*innen keine Kosten.


Durchstarten statt abwarten! Wege in sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse

Das Projekt soll durch einen innovativen Ansatz einen nachhaltigen Zuwachs sozialversicherungspflichtiger Beschäftigungsverhältnisse im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg ermöglichen.

Ungleichgewichte am Arbeitsmarkt werden durch die Vernetzung der Akteure im Bezirk nachhaltig abgebaut, so dass eine Veränderung der Situation und Begleitung des Wandels im Sinne von Changemanagement gewährleistet werden kann.

Die geringfügig Beschäftigten werden für ihre Situation sensibilisiert, erhalten Information zu den rechtlichen Rahmenbedingungen der verschiedenen Beschäftigungsarten, neue/alternative Jobmöglichkeiten werden aufgezeigt. Es werden Argumente für die Umwandlung von Minijobs vorgestellt, um die mentalen Barrieren bei geringfügig Beschäftigten und Arbeitgeber*innen abzubauen.

Mehr dazu: Arbeit finden

Logos der Förderer und Unterstützer*innen des Projektes

FIB - Flüchtlinge in Beschäftigungsmaßnahmen

Das Berliner Jobcoaching für Geflüchtete ist darauf ausgerichtet, geflüchteten Menschen eine Beratung und Unterstützung zur Förderung ihrer Integration in den regulären Arbeitsmarkt zu geben. Insbesondere sollen im Rahmen der Beratung Zugangsprobleme zum Arbeitsmarkt behoben, der Zugang zu weiteren Hilfen erleichtert und notwendige Qualifizierungen angeboten werden.

Mehr dazu: In Deutschland ankommen


PIA Perspektiven durch Integration in den Arbeitsmarkt

Die meisten Geflüchteten bringen nicht die Voraussetzungen mit, direkt ins hiesige Berufsleben einzusteigen. Bevor sie eine passende Tätigkeit aufnehmen können, braucht es eine intensive Vorbereitung sowie Klärung etlicher Fragen inhaltlicher und formeller Natur. Dieser umfassende Prozess kann mit den vorhandenen Instrumenten nicht abgedeckt werden. Außerdem sollen diese Punkte, die den Eintritt in Arbeitsleben in Deutschland erleichtern, zeitlich nah mit den zu erwerbenden Deutschkenntnissen liegen.

Das vorliegende Projekt bearbeitet die Herausforderungen, die sich aufgrund der o.g. Problemlage und Bedarfe der Zielgruppe der Geflüchteten ergeben. Das Ziel ist es, die Voraussetzungen der Geflüchteten für die Integration ins Berufsleben in Deutschland zu verbessern und auf weitere Projekte, die eine erfolgreiche Vermittlung in Arbeit bringen, vorzubereiten (z.B. Jobcenterangebote an Qualifizierung, weitere Projekte wie Arrivo u.a.).

Mehr dazu: In Deutschland ankommen

Logos der Förderer und Unterstützer*innen des Projektes

Stark macht stärker

Stark macht stärker ist ein Weiterbildungsprogramm für geflüchtete Lehrer*innen und pädagogisch interessierte Akademiker*innen aus dem arabischen Raum an. Mit diesem einjährigen Programm bietet ihnen Die Wille in Zusammenarbeit mit Back on Track e.V. eine Möglichkeit sich u.a. auf ein Studium oder eine pädagogische Ausbildung vorzubereiten und in das deutsche Schulsystem eingeführt zu werden.

Dieses Projekt wird realisiert in Kooperation der Die Wille gGmbH und Back on Track e.V., es wird gefördert aus Mitteln der Europäischen Union (Europäischer Sozialfonds) und des Landes Berlin und unterstützt durch die Berliner Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales.

Mehr dazu: In Deutschland ankommen

Logos der Förderer und Unterstützer*innen des Projektes

Stay in! Präventives Programm gegen Abbrüche in der Ausbildung im Rahmen des Landesprogramm Mentoring

Präventiver Ansatz

Eine duale Berufsausbildung zu absolvieren und erfolgreich abzuschließen, ist für Auszubildende mit vielfältigen Anforderungen verbunden. Nicht alle sind dem gewachsen. Daher brechen noch zu viele junge Menschen ihre Ausbildung vorzeitig ab. Das Landesprogramm Mentoring setzt genau da an - und dies frühzeitig und präventiv!

Individuelle Unterstützung

Im Landesprogramm Mentoring werden Projekte gefördert, die dazu beitragen, Ausbildungsverhältnisse zu stabilisieren und Jugendliche so zu stärken, dass diese ihre Ausbildung erfolgreich absolvieren und abschließen. Den Auszubildenden wird eine Mentorin oder eine Mentor zur Seite gestellt, die im Tandem ganz individuell und vertrauensvoll auf die jeweilige Situation eingehen.

Im 1:1-Kontakt unterstützen die ehrenamtlich tätigen Mentor*innen die Auszubildenden dabei, die Herausforderungen in Betrieb und Berufsschule zu meistern, eigene Fähigkeiten weiterzuentwickeln und gesteckte Ziele zu verfolgen. Sofern Schwierigkeiten in ihrer Lebenssituation eintreten, werden diese reflektiert und die Jugendlichen so bei deren Klärung unterstützt.

Mehr dazu: Ausbildung finden

 Logos der Förderer und Unterstützer*innen des Projektes

Wege in Arbeit

Dieses Angebot richtet sich speziell an Menschen mit Migrationshintergrund. Sie werden dabei unterstützt, ihre Kompetenzen zu erkennen, sie zu entwickeln und daraus Ihre individuellen Möglichkeiten auf dem Arbeitsmarkt zu erarbeiten. Darüber hinaus werden Sie bei der Durchführung der Anerkennungsverfahren zu Schul- und Berufsabschlüssen begleitet. Ein persönlicher Coach berät Sie individuell über einen längeren Zeitraum.

Bei Vorlage eines Aktivierungs- und Vermittlungsgutscheins nach § 45 SGB III entstehen für Teilnehmer*innen keine Kosten.


Bildung


In diesem Jahr sind unsere Bildungsprojekte abgeschlossen.

Icon: Eine aufgeklappte Mappe und unten rechts ein Zahnrad

Projektarchiv

Starke Partner*innen und eine breite Förderstruktur: Erfahren Sie mehr über abgeschlossene Projekte in den Bereichen Arbeit, Beratung und Bildung.

Mehr erfahren