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Die Arbeit der Die Wille funktioniert nur mit starken Partner*innen und einer breiten Förderstruktur. Wir bedanken uns bei allen Fördergeber*innen und Kooperationspartner*innen für die gute Zusammenarbeit und ihr stetiges Engagement für einen inklusiven Arbeitsmarkt und einen gerechten Zugang zu Bildung für jede*n.

AMIGA – Spandauer Familien Teilhabe gelingend ausbauen


AMIGA ist ein gemeinsames Projekt der Die Wille gGmbH und der Johannesstift Diakonie Jugendhilfe gGmbH und wird in Kooperation mit dem Bezirksamt Spandau und dem Jobcenter umgesetzt. Es richtet sich an Familien und Alleinerziehende in Spandau und bietet ein niedrigschwelliges, mehrsprachiges und individuelles Beratungs- und Begleitungsangebot.

Themen sind unter anderem:

  • Heranführung an das reguläre Hilfesystem und soziale Angebote
  • Unterstützungsstrukturen vor Ort, Integration
  • berufliche Orientierung, Jobcoaching und Arbeitsberatung, Qualifizierung
  • Verweisberatung, unter anderem zu: Spracherwerb, Grundbildung, digitale Bildung, Zugang zu Kitaplätzen, Gesundheits- und Mobilitätsförderung

Familien/Eltern sollen möglichst umfassend und vielschichtig beraten und begleitet werden. Unser Team von Sozialarbeiter*innen, Sozialassistent*innen und Jobcoaches zielt mit individueller Beratung und Begleitung, verschiedenen Gruppenangeboten und Austauschformaten auf Wissensvermittlung, direkte Verbesserung der Lebensumstände und langfristiges Empowerment aller Familien- bzw. Haushaltsmitglieder.

Eine wichtige Grundlage bilden bereits bestehende Kooperationen und Netzwerke in Spandau und ganz Berlin, die im Verlauf des Projektes weiter aus- und aufgebaut und durch enge Zusammenarbeit gefestigt werden sollen. Es gilt, Schnittstellen zu schaffen, Hürden abzubauen, Synergien zu schaffen und ggf. Mehrfachversorgungen zu identifizieren.

 

Das Projekt „AMIGA – Spandauer Familien Teilhabe gelingend ausbauen“  wird im Rahmen des Programms „Akti(F) Plus – Aktiv für Familien und ihre Kinder“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert.


ARRIVO Gesundheit – Berufsorientierung für junge geflüchtete Menschen

Arrivo ist ein berlinweites Bündnis zur Berufsorientierung und -förderung junger, geflüchteter Menschen. Im Rahmen des Förderprogramms der Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung unterstützt Die Wille bei der Kompetenzfeststellung, Berufsorientierung und Sprachförderung und vermittelt in Praktika und staatlich anerkannte Ausbildungen im Gesundheitssektor und Pflegebereich.

Mehr dazu: Ausbildung finden

Gefördert durch

Die Projekte der Dachmarke ARRIVO BERLIN werden gefördert aus Mitteln der Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung.

Logo: Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung

Begegnungsstätte Otawi-Treff

Seniorenbegegnungstätte und Veranstaltungsort für ältere Menschen für die Teilhabe am Leben, in der Gemeinschaft und Gesellschaft

Das Otawi-Treff ist ein Raum für Begegnung, Austausch und Freizeit. Die Angebote in der Otawistraße in Mitte umfassen:

  • Veranstaltungen
  • Seminare und Workshops zu verschiedenen Themen (Gesundheit, Finanzen, Kultur, Bildung)
  • Gruppentreffen
  • Austausch und Vernetzung im Kiez
  • Beratung für Menschen (insbesondere 55+), Verweisberatung
  • Generationsübergreifende Angebote
  • Freiwilliges Engagement und Ehrenamt

Alle Termine und Veranstaltungen finden Sie auf dieser Seite.

Gefördert durch

Die Begegnungsstätte Otawi-Treff wird gefördert durch das Bezirksamt Mitte von Berlin.

Berliner Jobcoaching

Nachhaltige Integration in den Arbeitsmarkt

Im Rahmen des Berliner Jobcoachings unterstützen wir Berliner Arbeitsuchende beim beruflichen Wiedereinstieg. Unsere mehrsprachigen Jobcoaches beraten an verschiedenen Standorten. Sie sind speziell für den Berliner Arbeits- und Bildungsmarkt geschult, verfügen über Arbeitgeberkontakte sowie Berufs- und Branchenkenntnisse und beraten individuell zu den verschiedenen Angeboten und weiterführenden Hilfen.

Teilnehmen können insbesondere: 

  • Bürgergeld (ALG II) Empfangende
  • Nichtleistungsbeziehende, die mindestens drei Monate arbeitslos gemeldet sind
  • Teilnehmende in Bundesprogrammen, z.B. Freiwilligendiensten 
  • Arbeitslose Geflüchtete
  • Seit 2023 Obdachlose und Haftentlassene mit SGB II Bezug

Die Berliner Jobcoaches unterstützen Sie beim 

  • der Suche nach einem Arbeitsplatz, einer Ausbildung oder Praktikum,
  • beruflicher Orientierung,
  • der Suche nach einer passenden Qualifizierung (u.a. Sprachkurs, Weiterbildung) und einem passenden Anbieter
  • der Ermittlung und Verbesserung von Stärken und Fähigkeiten,
  • der Vermittlung von Kontakten zu Arbeitgebern,
  • der Stellenrecherche
  • der Erstellung von Bewerbungsunterlagen und Training für Vorstellungsgespräche
  • Anerkennungsverfahren von Berufs- und Schulabschlüssen
  • Ämter- und Behördengängen
  • der Antragstellung auf finanzielle Förderung
  • beraten zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Mehr dazu: Berliner Jobcoaching

Gefördert durch

Das Projekt „Berliner Jobcoaching“ wird gefördert durch die Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung.

Logo: Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung

#BerTa

#BerTa - Stärkung der Teilhabe älterer Menschen - gegen Einsamkeit und soziale Isolation
Ein Projekt der Die Wille gGmbH in Kooperation mit dem Bezirk Mitte von Berlin und der GESOBAU

#BerTa ist ein niedrigschwelliges Kontakt- und Teilhabeformat gegen Einsamkeit und soziale Isolation, um ältere Menschen aus dem Abseits wieder in die Mitte der Gesellschaft zu holen und ihnen die Möglichkeit zu geben, zu partizipieren. Mit verschiedenen Angeboten wird ihnen Unterstützung und Beratung angeboten. Sie bekommen Instrumente an die Hand, um selbst wieder aktiv zu sein.

Unsere Zielgruppe

  • Menschen ab 60 Jahren
  • Vor-Ruhestand / EU Rente

Besonders

  • Menschen mit Migrationshintergrund 
  • Menschen in Grundsicherung

Unsere Ziele

  • Ausbau offener Sozialarbeit
  • Stärkung sozialer Teilhabe
  • Partizipation älterer Menschen
  • Einsamkeit entgegenwirken
  • Erhöhung digitaler Kompetenz

Was bieten wir an?

  • #BerTa Café - eine offene Runde für ersten Kontakt
  • Offene Beratung im Infopoint der GESOBAU
  • Modulare Lern-Formate und thematische Kompetenz-Module
  • Aktiv-Tandems
  • Begleit-Formate: Coachings, Beratung
  • Beratungs-App für schnelle Hilfe zwischendurch
  • aufsuchende Angebote in sozialen Einrichtungen und bei Netzwerkpartnern

Alle unsere Termine und Angebote finden Sie hier: Beratung 60+

Gefördert durch

Das Projekt #BerTa wird im Rahmen des Programms „Stärkung der Teilhabe älterer Menschen - gegen Einsamkeit und soziale Isolation“ durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und durch die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert.

DANA – Deine Ausbildung Neu Aufstellen

Präventives Projekt zur Vermeidung von Ausbildungsabbrüchen, Vertragsauflösungen und zur Schließung neuer Ausbildungsverhältnisse

Die richtige Ausbildung finden, sie gut zu absolvieren und erfolgreich abzuschließen, ist eine Herausforderung, der sich jedes Jahr unzählige junge Menschen stellen. Sie wollen sich eine Zukunft und ein eigenes Leben aufbauen. Leider geschieht es dabei noch viel zu häufig, dass die Anforderungen, Aufgaben und die Umstellung von Schule auf einen Arbeitsalltag zu unlösbaren Herausforderungen werden. Oft sind es nur kleine Dinge und es braucht nur die richtige Begleitung, den richtigen Rat zur richtigen Zeit, um alles wieder ins Lot zu bringen.

Wer kann sich an das Team von DANA wenden?

  • Berliner Auszubildende zwischen 15 und 25 Jahren 
  • Ausbildungsbetriebe
  • Berufsschulen

Wann sind Sie bei uns richtig?

  • wenn es in der Ausbildung nicht so gut läuf
  • wenn ein Ausbildungsabbruch droht oder ein Ausbildungsplatzwechsel gewünscht wird

Bei der individuellen Beratung werden 

  • Probleme identifiziert gemeinsam und gemeinsam nach Lösungen gesucht,
  • Nachhilfeangebote oder Sprachkurse organisiert
  • und es gibt Verweisberatung z.B. zu Wohnungssuche, Rechtsberatung oder auch psychosoziale Beratung.

Darüber hinaus werden Workshops zu den Themen Prüfungsangst, Empowerment, Zeitmanagement, Digitale Kompetenzen u.v.m. angeboten.

Mehr dazu:Ausbildung finden

Gefördert durch

Das Projekt „DANA – Deine Ausbildung Neu Aufstellen“ wird aus Mitteln der Europäischen Union (Europäischen Sozialfons Plus (ESF+)) und der Berliner Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung.

Logo: Kofinanziert von der Europäischen Union

EDIS – European, diverse, inclusive, social

Eingliederung hilft gegen Ausgrenzung

Mit diesem Projekt richten wir uns an besonders benachteiligte neuzugewanderte Unionsbürgerinnen und -bürgern und deren Kindern unter 18 Jahren, v.a. aus der Mittelmeerregion, inkl. wohnungslose oder von Wohnungslosigkeit bedrohte Personen sowie Angehörige von Minderheiten.

Ziel ist die präventive Bekämpfung von Armutsgefahr und sozialer Exklusion. Neuzugewanderte Ratsuchende werden nachhaltig stabilisiert und sicher in die sozialen Gefüge integriert.

Unsere Aufgaben: 

  • niedrigschwellige, an den Bedürfnissen/Bedarfslagen der Familien und Einzelpersonen orientierte Verweisberatung und Begleitung zu weiterführenden Hilfsangeboten
  • Krisenintervention mit muttersprachlicher (v.a. spanisch, italienisch, portugiesisch, griechisch) Unterstützung, auch bei der Kontaktaufnahme zu Behörden und Institutionen
  • Bereitstellung von Wissen über den (auch digitalen) Zugang zu Institutionen
  • Förderangebote, alltagspraktische & ergänzende sehr niedrigschwellige wohnungs-/arbeitsmarktbezogene Hilfen 

Die Verweisberatung ist mit individuellen und Gruppenangeboten verbunden. Dadurch werden die Ratsuchenden befähigt, ihre Rechte selbstständig wahrzunehmen und selbstbewusst Schritte aus der Prekarität zu gehen. Themen der Beratung sind u.a. Spracherwerb, Wege in Arbeit durch Zugang zu BA/JC, Gesundheitswesen inkl. Frauengesundheit, Begleitung für Eltern und Kinder (Schule & Kita), Wohnungslosigkeit, Stärkung digitaler Kompetenzen, Stress- und Zeitmanagement und Hilfe zur Selbsthilfe. 

Seit 2016 bietet Die Wille Beratungsangebote für diese Zielgruppe an. Damit reagieren wir auf die stetig wachsende Zahl von neuzugewanderten EU-Bürger*innen aus dem Mittelmeerraum. 

Um die Nachfrage nach Unterstützung und spezifische Bedarfe adäquat abdecken und bedienen zu können, setzen wir auf eine aktivierende Struktur in Kooperation mit den Akteuren des regulären Hilfesystems. Es besteht bereits eine enge, vertrauensvolle Zusammenarbeit, bzw. Kooperation mit den Berliner Bezirken Mitte und Pankow sowie ab 2023 auch dem Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf. Darüber hinaus legen wir Wert auf ein stabiles regionales Netzwerk zu Migrantenorganisationen und (Sozial-)Unternehmen und wirken in Landesgremien und Fachverbänden (z.B. LIGA Berlin, LAK) mit. Erprobte Kooperationen in der Kommune sichern den Zugang zur Zielgruppe.

Gefördert durch

Das Projekt „EDIS – European, diverse, inclusive, social“ wird im Rahmen des Programms „EhAP Plus – Eingliederung hilft gegen Ausgrenzung der am stärksten benachteiligten Personen“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert

Nachhaltig in Reinickendorf

"Nachhaltig in Reinickendorf" ist eine vielseitige Workshop-Reihe, die Menschen aller Generationen dazu ermutigen möchte, bewusstere Konsumentscheidungen zu treffen und einen nachhaltigen Umgang mit Textilien zu praktizieren. In einer interaktiven Lernumgebung bieten wir praktische Fähigkeiten und Wissen, um positive Veränderungen im Alltag zu bewirken und gleichzeitig die Auswirkungen auf die Umwelt zu reduzieren. Die Workshop-Reihe umfasst mehrere Module, die verschiedene Aspekte eines nachhaltigen Lebensstils abdecken.

Zielgruppe:
Die Workshop-Reihe richtet sich an alle Altersgruppen vor allem Menschen im hohen Alter, die von finanzieller Unsicherheit betroffen sind, Langzeitarbeitslose, prekär Beschäftigte im Grundsicherungsbezug und Menschen mit erschwerten Zugangsmöglichkeiten zu Bildung und Arbeit.

Ziele:

  • Sensibilisierung für die Umweltauswirkungen der Textilindustrie.
  • Vermittlung von praktischen Fähigkeiten zur Verlängerung der Lebensdauer von Textilien.
  • Förderung eines nachhaltigen und bewussten Konsumverhaltens.
  • Aufbau einer unterstützenden Gemeinschaft von Gleichgesinnten.
  • Stärkung der individuellen Handlungsfähigkeit für nachhaltige Praktiken im Alltag.

Veranstaltungen, Termine und weitere Informationen finden Sie hier Kurse - Die Wille (johannesstift-diakonie.de)

Das Projekt „Nachhaltig in Reinickendorf“ wird aus Mitteln der Europäischen Union (Europäischer Sozialfonds Plus), und der Berliner Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung im Rahmen der bezirklichen Bündnisse für Wirtschaft und Arbeit gefördert.

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Re-NewKölln

Nachhaltig und sozial

Die Workshop-Reihe "Re-NewKölln" stellt eine einzigartige Bildungsinitiative dar, die Nachhaltigkeit und berufliche Integration miteinander verknüpft. Sie richtet sich an Personen, die vor finanziellen und beruflichen Herausforderungen stehen, und bietet praktisches Wissen, Fähigkeiten und Ressourcen, um nachhaltige Praktiken in den Alltag zu integrieren und berufliche Horizonte zu erweitern.

Ziele:
Nachhaltigkeitswissen: Vertiefte Kenntnisse über Umweltprobleme und nachhaltige Praktiken.
Berufliche Integration: Stärkung der beruflichen Fähigkeiten für den nachhaltigen Arbeitsmarkt.
Praktische Fähigkeiten: Kreativität und handwerkliche Fähigkeiten im Upcycling.
Vernetzung: Ein Netzwerk von Gleichgesinnten und Experten im Nachhaltigkeitsbereich aufbauen.
Selbstwertgefühl: Selbstvertrauen durch aktive Teilnahme am Umweltschutz stärken.

Zielgruppe:
Die Workshop-Reihe richtet sich an junge Erwachsene sowie alle anderen Altersgruppen, die von finanzieller Unsicherheit betroffen sind, Langzeitarbeitslose, prekär Beschäftigte im Grundsicherungsbezug, Soloselbstständige und Menschen mit erschwerten Zugangsmöglichkeiten zu Bildung und Arbeit.
Veranstaltungen, Termine und weitere Informationen finden Sie hier Kurse - Die Wille (johannesstift-diakonie.de)

Das Projekt „Re-Neukölln. Nachhaltig und sozial“ wird aus Mitteln der Europäischen Union (Europäischer Sozialfonds Plus), und der Berliner Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung im Rahmen der bezirklichen Bündnisse für Wirtschaft und Arbeit gefördert.

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SoFia

Soziale Teilhabe und Finanzielle Absicherung

„Sozialer Zusammenhalt – Zusammenleben im Quartier gemeinsam gestalten“
 
Das Projekt SoFia ist ein niedrigschwelliges Teilhabe- und Kontaktangebot für ältere Menschen. Die Wille setzt das Projekt mit der Unterstützung des Quartiersmanagements Kreuzberg/Oranienstraße direkt vor Ort im Kiez um. Gemeinsam mit der Adalbertbibliothek, der bezirklichen Altenhilfekoordination, der Seniorenselbsthilfe, Freiwilligenagenturen, Mehrgenerationen¬häusern und Stadtteilkoordinationen setzen wir ein Begegnungsformat mit Bildungsangeboten und Peer-to-Peer-Begleitformaten im Sozialraum für Menschen 65+ um. Diese vielfältige Mischung bildet einen generationsübergreifenden, barrierefreien und offenen Anlaufpunkt zum Austausch und zur Vernetzung. Das Ziel ist es, Isolation und Einsamkeit zu reduzieren und sie, wo immer möglich, zu vermeiden. 

Darüber hinaus sollen besonders Menschen über 65 in die Lage versetzt werden, die digitale Welt besser zu verstehen und online Informations- bzw. Hilfs- und Freizeitangebote routiniert zu nutzen. Corona- und mobilitätsbedingte Handlungseinschrän¬kungen sollen so minimiert werden. 

Unsere Angebote

  • BegegnungsCafé, Austauschtreffen
  • kostenlose Beratung
  • Aktivtandems 
  • Peer-to-Peer-Unterstützung
  • verschiedene Lernformate und themenbezogenen Gesundheitsförderungs- und Digitalisierungskurse
  • Lesestunden von älteren Menschen für Kinder- und Jugendliche

Alle unsere Termine und Angebote finden Sie hier: Beratung 60+

Gefördert durch 

Dieses Projekt wird durch die Bundesrepublik Deutschland und das Land Berlin im Rahmen des Städtebauförderprogramms „Sozialer Zusammenhalt - Zusammenleben im Quartier gemeinsam gestalten“ gefördert.

Stay in contact! Präventives Programm gegen Abbrüche in der Ausbildung im Rahmen des Landesprogramm Mentoring

Präventiver Ansatz

Das Programm richtet sich an alle Berliner Jugendliche mit abgeschlossenem Ausbildungsvertrag in einem anerkannten Ausbildungsberuf im Gesundheitswesen nach Berufsbildungsgesetz. Eine Berufsausbildung zu absolvieren und erfolgreich abzuschließen, ist für Auszubildende mit vielfältigen Anforderungen verbunden. Nicht alle sind dem gewachsen. Daher brechen noch zu viele junge Menschen ihre Ausbildung vorzeitig ab. Unser Projekt „Stay in contact!“ im Rahmen des Landesprogramms Mentoring setzt genau da an – frühzeitig und präventiv!

Individuelle Unterstützung

Im Landesprogramm Mentoring werden Projekte gefördert, die dazu beitragen, Ausbildungsverhältnisse zu stabilisieren und Jugendliche so zu stärken, dass diese ihre Ausbildung erfolgreich absolvieren und abschließen. Den Auszubildenden wird eine Mentorin oder eine Mentor zur Seite gestellt, die im Tandem ganz individuell und vertrauensvoll auf die jeweilige Situation eingehen. Im 1:1-Kontakt unterstützen sie ehrenamtlich die Auszubildenden regelmäßig dabei, die Herausforderungen in Betrieb und Berufsschule zu meistern, eigene Fähigkeiten weiterzuentwickeln und gesteckte Ziele zu verfolgen. Sofern Schwierigkeiten in ihrer Lebenssituation eintreten, werden diese reflektiert und die Auszubildenden so bei deren Klärung unterstützt.

Die Mentor*innen in unserem Projekt „Stay In contact!“ erhalten eine Qualifizierung, die sie auf ihre Tätigkeit vorbereitet. Vom Projektteam werden sie bei Fragen und Anliegen begleitet und haben Gelegenheit, sich mit anderen Ehrenamtlichen auszutauschen.

Mehr dazu: Ausbildung finden

Gefördert durch

Das Projekt wird im Rahmen des Landesprogramms Mentoring von der Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung gefördert.

WERTRAUM Pankow

Beschäftigung und Qualifizierung – ökonomisch, ökologisch, sozial

Das Projekt steht für sozial und ökologisch orientierte Beschäftigungs- und Qualifizierungsinitiativen. Das Förderkonzept bedient die Nachfrage nach niedrigschwelligen, zukunftsorientierten Arbeitsplätzen in Justizvollzugsanstalten und ergänzt mit seiner innovativen Methodik zur Vermittlung von Schlüsselqualifikationen das dort etablierte Angebot beruflicher Qualifizierung und Beratung.

Neben Schlüsselqualifikationen und Alltagskompetenzen werden immer auch Kreativität und Engagement gefördert. Um das Projekt weiter zu entwickeln und nachhaltiger zu gestalten, geht das Team nun in einen aktiven, fachlichen und kreativen Austausch mit dem WERTRAUM.

An 11 Arbeitsplätzen und 3 Integrationsarbeitsplätzen können sich die Frauen der JVAF Pankow qualifizieren und weiterbilden. Bei den berufsfeldübergreifenden Beschäftigungen verbessern sie ihre Erwerbsfähigkeit und stärken ihre sozialen Kompetenzen. Ihre Aufgaben sind modular aufgebaut und werden durch die Anleiter*innen auf die jeweilige Teilnehmerin ausgerichtet.

Weitere Informationen: Justizvollzugsanstalt für Frauen

Mehr dazu: Sozialbetrieb WERTRAUM

Gefördert durch

Das Projekt Wertraum Pankow wird gefördert durch die Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz des Landes Berlin.

Icon: Eine aufgeklappte Mappe und unten rechts ein Zahnrad

Projektarchiv

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