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Die Arbeit der Die Wille funktioniert nur mit starken Partner*innen und einer breiten Förderstruktur. Wir bedanken uns bei allen Fördergeber*innen und Kooperationspartner*innen für die gute Zusammenarbeit und ihr stetiges Engagement für einen inklusiven Arbeitsmarkt und einen gerechten Zugang zu Bildung für jede*n.

ARRIVO Gesundheit – Berufsorientierung für junge geflüchtete Menschen

Arrivo ist ein berlinweites Bündnis zur Berufsorientierung und -förderung junger, geflüchteter Menschen. Im Rahmen des Förderprogramms der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales unterstützt Die Wille bei der Kompetenzfeststellung, Berufsorientierung und Sprachförderung und vermittelt Praktika und staatlich anerkannte Ausbildungen im Gesundheitssektor und Pflegebereich.

Mehr dazu: Ausbildung finden

Gefördert durch

Die Projekte der Dachmarke ARRIVO BERLIN werden gefördert aus Mitteln der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales.

#BerTa

„Stärkung der Teilhabe älterer Menschen – gegen Einsamkeit und soziale Isolation“
Ein Projekt der Die Wille gGmbH in Kooperation mit dem Bezirk Mitte von Berlin und der GESOBAU

#BerTa ist ein niedrigschwelliges Kontakt- und Teilhabeformat gegen Einsamkeit und soziale Isolation, um ältere Menschen aus dem Abseits wieder in die Mitte der Gesellschaft zu holen und ihnen die Möglichkeit zu geben, zu partizipieren. Mit verschiedenen Angeboten wird ihnen Unterstützung und Beratung angeboten. Sie bekommen Instrumente an die Hand, um selbst wieder aktiv zu sein.

Unsere Zielgruppe

  • Frauen und Männer ab 60 Jahren
  • Vor-Ruhestand / EU Rente

Besonders

  • alleinlebende oder pflegende Frauen
  • Menschen mit Migrationshintergrund 
  • Menschen in Grundsicherung

Unsere Ziele

  • Ausbau offener Sozialarbeit
  • Stärkung sozialer Teilhabe
  • Partizipation älterer Menschen
  • Einsamkeit entgegenwirken
  • Erhöhung digitaler Kompetenz

Was bieten wir an?

  • BerTa Café - eine offene Runde für ersten Kontakt
  • Offene Beratung im Infopoint der GESOBAU
  • Modulare Lern-Formate und thematische Kompetenz-Module
  • Aktiv-Tandems
  • Begleit-Formate: Coachings, Beratung
  • Beratungs-App für schnelle Hilfe zwischendurch
  • aufsuchende Angebote in sozialen Einrichtungen und bei Netzwerkpartnern

Gefördert durch

Das Projekt #BerTa wird im Rahmen des Programms „Stärkung der Teilhabe älterer Menschen - gegen Einsamkeit und soziale Isolation“ durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und durch die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert.

BeRat - Beruflicher Rat und Bildung für Frauen

Ein Projekt der Die Wille gGmbH in Kooperation mit Xochicuicatl e.V.

Frauen sind prozentual höher von Armut betroffen als Männer. Dies trifft besonders auf Frauen mit Migrationshintergrund und/oder Fluchterfahrung zu. Weniger in den Blick genommen werden dabei die Unionsbürgerinnen. Die Heimatländer verlassen sie aus wirtschaftlichen Gründen, leben in Berlin in eigenen Communities und werden von Förderprogrammen in Bezug auf berufliche Orientierung und Qualifizierung wenig erreicht.

BeRat ist ein mehrteiliges, niedrigschwelliges Unterstützungs- und Begleitangebot. Frauen soll damit der Einstiegsprozess in den deutschen Arbeitsmarkt erleichtert werden, damit sie eine sichere und eigenständige Zukunft aufbauen können.

Die teilnehmenden Frauen werden durch Einzel- und Gruppenarbeit wie durch Vorträge und Workshops im Zugewinn ihres Wissens unterstützt. In Zusammenarbeit mit dem Kooperationspartner Xochicuicatl e.V. können wir die gesamte Bandbreite von beruflicher Orientierung, Kompetenzfeststellung, Zielerarbeitung, Beratung zur Arbeit, Organisation von Hospitationen, Kommunikationstrainings und soziale Beratung anbieten. Die unterstützenden Angebote, vor allen die Einzelberatungen können in verschiedenen Sprachen stattfinden. Neben z.B. Deutsch, Englisch, Französisch, Portugiesisch, Spanisch, Italienisch, Niederländisch, Kroatisch, Russisch stehen auch Türkisch, Arabisch und Farsi zur Verfügung. 

Mehr dazu: Stärken erkennen

Gefördert durch

Das Projekt „BeRat – Beruflicher Rat und Bildung für Frauen“ wird gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und der Senatsverwaltung für Wissenschaft, Gesundheit, Pflege und Gleichstellung, Abteilung Frauen und Gleichstellung gefördert.

Berliner Jobcoaching

Das Berliner Jobcoaching steht insbesondere Langzeitarbeitslosen in Projekten der öffentlich geförderten Beschäftigung zur Verfügung.

Das Coachingangebot dient der Unterstützung von Langzeitarbeitslosen auf dem Weg zurück in eine reguläre Beschäftigung, der Verbesserung ihrer Integrationschancen auf dem ersten Arbeitsmarkt sowie insbesondere dem gezielten, systematischen Abbau persönlicher Beschäftigungshemmnisse. Auch der Zugang zu weiteren Hilfen, vor allem zu passgenauen Qualifizierungen, soll erleichtert werden. Das Coaching findet regelmäßig – ergänzend zur Arbeitszeit von 30 Stunden in den Beschäftigungsmaßnahmen – durch monatliche Konsultationen und Begleitung zu Jobcenter-Terminen statt.

Die Jobcoaches prüfen insbesondere, ob ihre Klient*innen zusätzliche Qualifizierungen benötigen. Sie weisen auf die Möglichkeiten von landes- und bundesfinanzierten Qualifizierungsangeboten hin.

Seit 2012 ist von der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales gezielt die Qualifizierung der Coaches gefördert worden, die laufend weitergebildet werden. Diese Jobcoaches sind speziell für den Berliner Arbeits- und Bildungsmarkt geschult, verfügen über Arbeitgeberkontakte sowie Berufs- und Branchenkenntnisse und beraten individuell zu den verschiedenen Angeboten und weiterführenden Hilfen.

Mehr dazu: Stärken erkennen

Gefördert durch

Das Projekt „Berliner Jobcoaching“ wird gefördert durch die Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales.

Berliner Jobcoaching für Geflüchtete

Das Berliner Jobcoaching für Geflüchtete ist darauf ausgerichtet, geflüchteten Menschen eine Beratung und Unterstützung zur Förderung ihrer Integration in den regulären Arbeitsmarkt zu geben. Insbesondere sollen im Rahmen der Beratung Zugangsprobleme zum Arbeitsmarkt behoben, der Zugang zu weiteren Hilfen erleichtert und notwendige Qualifizierungen angeboten werden.

Ziele des Programms

Ziel des Berliner Jobcoachings für Geflüchtete ist der Abbau von Zugangshemmnissen in den regulären Arbeitsmarkt und die Vorbereitung auf eine Erstintegration. Im Zentrum der Beratung stehen unter anderem:

  • die berufliche Orientierung
  • die Unterstützung im Anerkennungsverfahren von Abschlüssen
  • Unterstützung bei Bewerbungen
  • Unterstützung bei dem Erlangen eines beruflichen Abschlusses

Gefördert durch

Das Projekt „Berliner Jobcoaching für Geflüchtete“ wird gefördert durch die Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales.

FIB - Flüchtlinge in Beschäftigungsmaßnahmen

Das Berliner Jobcoaching für Geflüchtete ist darauf ausgerichtet, geflüchteten Menschen eine Beratung und Unterstützung zur Förderung ihrer Integration in den regulären Arbeitsmarkt zu geben. Insbesondere sollen im Rahmen der Beratung Zugangsprobleme zum Arbeitsmarkt behoben, der Zugang zu weiteren Hilfen erleichtert und notwendige Qualifizierungen angeboten werden.

Mehr dazu: In Deutschland ankommen

Kreativität trifft neue Medien in Neukölln

Bürger*innen aus über 150 Nationen bilden in Neukölln die Basis für eine kreative Diversität und ein großes Beschäftigungspotenzial. Die Einkommens-, Bildungs- und Qualifizierungsunterschiede dieser heterogenen Bevölkerung sind jedoch oft gravierend. Insbesondere (langzeit-)arbeitslose oder alleinerziehende Frauen mit Migrations- oder Fluchterfahrung benötigen gute soziale Netzwerke und Zugang digitalen Medien, Wissen und Bildung.
Unser Standort in der Silbersteinstraße soll mit diesem Projekt ein verlässlicher Anlaufpunkt für die Teilnehmerinnen werden, an dem sie Kontakte knüpfen und in Austausch gehen können und mit lokalen Sozial- und Wirtschaftsakteuren zusammenkommen.
Die Teilnehmerinnen arbeiten in unseren Werkstätten und erlernen in Workshops den nachhaltigen Umgang mit Materialien und werden möglichst niedrigschwellig beim Einstieg in die digitale Welt unterstützt. Vor allem soll erreicht werden, dass der zunehmend digitale Zugang zu öffentlichen oder beruflichen Informations- und Nutzungsangeboten für diejenigen erleichtert wird, die bisher noch wenig Erfahrung mit digitalen Medien haben. Daher arbeiten wir eng mit Kooperationspartnern zusammen, die gebrauchte Laptops und Tablets für benachteiligte Menschen zur Verfügung stellen.

Zielgruppe: Im Projekt werden (langzeit-)arbeitslose Frauen erreicht. Oft haben sie erschwerte Zugangsmöglichkeiten zu Bildung und Arbeit. Häufig auch begleitet von gering ausgeprägten Deutschkenntnissen oder nicht vorhandenen Qualifikationen. Damit diese Frauen nicht in die Isolation gedrängt werden, ist es wichtig, ihnen ein offenes und kostenfreies Angebot zu sozialer Teilhabe, weiterführenden Bildungsmöglichkeiten und Informationsangeboten anzubieten. Auch benötigen sie Möglichkeiten zur Stärkung des Selbstwertgefühls durch positive Erfahrungen der Selbstwirksamkeit und leicht verständlichen Input zum sparsamen Umgang mit ihren oft geringen zur Verfügung stehenden Mitteln. Nicht zuletzt ist die Schaffung persönlicher, generationenübergreifender Netzwerke von großem Vorteil. Ebenfalls fehlt oftmals einfach der Zugang zu technischen Ressourcen, ein klares Bild des lokalen Arbeitsmarkts oder der Bildungslandschaft.

Gefördert durch

Das Projekt „Kreativität trifft neue Medien“ wird gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und der Senatsverwaltung für Integration Arbeit und Soziales.

Queer im Kiez – Nachbarschaft unter dem Regenbogen

Das Projekt ist ein Angebot speziell für Menschen 60+ und hat die Sensibilisierung für Geschlechterrollen, –bilder und LGBTQI+ zum Ziel. Personen 60+ haben durch hybride Begegnungs-, Beratungs-, und Workshopformate die Möglichkeit, sich zu informieren und auszutauschen. Es fehlt an LGBTQ+ Wissen und Angebote für die Zielgruppe 60+ in diesem Bereich. Mit dem Projekt soll der Zielgruppe begegnet und Aussagen zum Bedarf konkretisiert werden.

Darüber hinaus spielt das intersektorale Zusammenspiel von Diskriminierungsmerkmalen in den Angeboten eine große Rolle. Die Praxis und Rückmeldung aus den Berliner Bezirken bestätigt, dass Diskriminierungsrisiken in dieser Altersgruppe im Alltag häufig auftreten und als besonders stressbehaftet wahrgenommen werden. Zudem fehlt es an qualifizierten Beratungsangeboten für Inter*- und Trans*-Personen und deren Angehörige. Dieses Thema steht im Mittelpunkt der Angebote, um Akzeptanz geschlechtlicher Vielfalt zu fördern, Wissen zu erweitern, Selbstreflexion anzuregen und Austauschräume zu gestalten. Das Projekt will für das Thema Transidentität und Nichtbinärität sensibilisieren.

Angebote:

  • Workshops rund um die Themen Geschlechterrollen und LGBTQI+
  • Gesprächsrunden, Kleingruppenveranstaltungen
  • Individuelle Beratung
  • Veranstaltungen mit Expert*innen und Fachleuten

Gefördert durch

Das Projekt Queer im Kiez – Nachbarschaft unter dem Regenbogen wird im Rahmen des Bundesprogramms Demokratie leben! und Demokratie in der Mitte – Aktionsfonds Wedding, durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und das Land Berlin gefördert.

Stay in! Präventives Programm gegen Abbrüche in der Ausbildung im Rahmen des Landesprogramm Mentoring

Präventiver Ansatz

Eine duale Berufsausbildung zu absolvieren und erfolgreich abzuschließen, ist für Auszubildende mit vielfältigen Anforderungen verbunden. Nicht alle sind dem gewachsen. Daher brechen noch zu viele junge Menschen ihre Ausbildung vorzeitig ab. Das Landesprogramm Mentoring setzt genau da an - und dies frühzeitig und präventiv!

Individuelle Unterstützung

Im Landesprogramm Mentoring werden Projekte gefördert, die dazu beitragen, Ausbildungsverhältnisse zu stabilisieren und Jugendliche so zu stärken, dass diese ihre Ausbildung erfolgreich absolvieren und abschließen. Den Auszubildenden wird eine Mentorin oder eine Mentor zur Seite gestellt, die im Tandem ganz individuell und vertrauensvoll auf die jeweilige Situation eingehen.

Im 1:1-Kontakt unterstützen die ehrenamtlich tätigen Mentor*innen die Auszubildenden dabei, die Herausforderungen in Betrieb und Berufsschule zu meistern, eigene Fähigkeiten weiterzuentwickeln und gesteckte Ziele zu verfolgen. Sofern Schwierigkeiten in ihrer Lebenssituation eintreten, werden diese reflektiert und die Jugendlichen so bei deren Klärung unterstützt.

Mehr dazu: Ausbildung finden

Gefördert durch

Das Projekt wird im Rahmen des Landesprogramms Mentoring von der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales gefördert.

Was heißt Arbeitsmarktintegration überhaupt?

Wege in den Arbeitsmarkt für spanischsprechende Migranten

Dieses Projekt soll spanischsprechenden Bürger*innen unterstützen, sich auf dem Arbeitsmarkt und damit in die sozialen und gesellschaftlichen Strukturen in Pankow zu integrieren.
Der Bezirk im Norden Berlins ist durch eine vielfältige und positive Gewerbestruktur und Wirtschaftsentwicklung gekennzeichnet und bietet gute Beschäftigungschancen. Gleichzeitig bleibt vielen Migrant*innen der Zugang zu diesen Möglichkeiten verwehrt.
Mit dem Aufbau eines Informations- und Unterstützungsangebotes zielt das Projekt darauf ab, Wissen und Zugänge zu erleichtern und die Zielgruppe mit den bestehenden wirtschaftlichen und institutionellen Akteure der Arbeitsmarktintegration bekannt zu machen.
Sie werden in die Lage versetzt, ihre Chancen in der Wirtschaft und der lokalen Bildungslandschaft zu nutzen – beonders in Corona-Zeiten.
Die Teilnehmenden nehmen an digitalen und analogen Workshop- und Austauschformaten teil. Anschließend erhalten sie ein individuelles Coaching, das die Inhalte der Workshops in einen personalisierten Förderungsplan weiterbearbeitet. In den Workshops und dem Coaching soll zudem die Vermittlung in Sprachkurse und ergänzende Angebote der Sprachförderung (z.B Sprachcafés) erfolgen. Die Lerninhalte werden zusätzlich in kleinen Video-Tutorials zur Verfügung gestellt.

Zielgruppe: Das Projekt wird erwerbslose spanischsprechende Migrant*innen aus der EU, Drittstaaten und Lateinamerika dazu befähigen, den lokalen Arbeitsmarkt und Akteure der Arbeitsmarktintegration kennenzulernen und zu nutzen. Das EHAP-Programm, das die Die Wille gGmbH derzeit in Pankow umsetzt, ermöglicht, aufgrund der Förderkonditionen, derzeit ausschließlich eine Beratung für EU Bürger*innen ohne Arbeitsmarktbezug. Das Projekt soll zusätzlich offen und niedrigschwellig Menschen begleiten, die ALG II/ALG I beziehen oder arbeitsuchend sind.

Gefördert durch

Das Projekt „Was heißt Arbeitsmarktintegration überhaupt? Wege in den Arbeitsmarkt für spanischsprechende Migranten“ wird gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und der Senatsverwaltung für Integration Arbeit und Soziales.

WERTRAUM goes JVAF

Beschäftigung und Qualifizierung – ökonomisch, ökologisch, sozial

Das Projekt steht für sozial und ökologisch orientierte Beschäftigungs- und Qualifizierungsinitiativen. Das Förderkonzept bedient die Nachfrage nach niedrigschwelligen, zukunftsorientierten Arbeitsplätzen in Justizvollzugsanstalten und ergänzt mit seiner innovativen Methodik zur Vermittlung von Schlüsselqualifikationen das dort etablierte Angebot beruflicher Qualifizierung und Beratung.

Neben Schlüsselqualifikationen und Alltagskompetenzen werden immer auch Kreativität und Engagement gefördert. Um das Projekt weiter zu entwickeln und nachhaltiger zu gestalten, geht das Team nun in einen aktiven, fachlichen und kreativen Austausch mit dem WERTRAUM.

An 11 Arbeitsplätzen und 3 Integrationsarbeitsplätzen können sich die Frauen der JVAF Pankow qualifizieren und weiterbilden. Bei den berufsfeldübergreifenden Beschäftigungen verbessern sie ihre Erwerbsfähigkeit und stärken ihre sozialen Kompetenzen. Ihre Aufgaben sind modular aufgebaut und werden durch die Anleiter*innen auf die jeweilige Teilnehmerin ausgerichtet.

Weitere Informationen: Justizvollzugsanstalt für Frauen

Mehr dazu: Sozialbetrieb WERTRAUM

Gefördert durch

Das Projekt Wertraum goes JVAF wird gefördert durch die Senatsverwaltung für Justiz, Vielfalt und Antidiskriminierung des Landes Berlin.

Icon: Eine aufgeklappte Mappe und unten rechts ein Zahnrad

Projektarchiv

Starke Partner*innen und eine breite Förderstruktur: Erfahren Sie mehr über abgeschlossene Projekte in den Bereichen Arbeit, Beratung und Bildung.

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