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„Hand in Hand“

„Hand in Hand“

Sandra, Gesundheits- und Krankenpflegerin im OP, seit 2019 im Evangelischen Krankenhaus Hubertus

Sandra, Gesundheits- und Krankenpflegerin im OP, seit 2019 im Evangelischen Krankenhaus Hubertus
Datum2020-12-15
EinrichtungPflege

„Ich wusste schon immer, dass ich Krankenschwester werden will – wie meine Tante. Sie hat mir erzählt, dass man als Krankenschwester einen sehr engen Kontakt zu den Patientinnen und Patienten hat, oft enger als die Ärztinnen und Ärzte. Nach meiner Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin in Hildesheim habe ich sechs Jahre in Nordrhein-Westfalen gearbeitet, davon drei Jahre in einer großen OP-Abteilung. Irgendwann wollte ich aber wieder näher bei meiner Familie wohnen und bin nach Potsdam gezogen. Seit eineinhalb Jahren arbeite ich im Evangelischen Krankenhaus Hubertus und bin sehr zufrieden. Wir haben hier einen wertschätzenden Umgang untereinander, sind gut organisiert und können daher in der Regel pünktlich Feierabend machen.

Als OP-Schwester bin ich sowohl für die Vor- und Nachbereitung verantwortlich als auch für die Dokumentation und die Sterilität der Instrumente, die ich den Operateuren anreiche. Am meisten motiviert mich, dass wir als Team Hand in Hand zusammenarbeiten und dadurch unseren Patientinnen und Patienten auch bei komplexen Operationen helfen können. Bei denen die in Teilnarkose operiert werden, melde ich mich gerne freiwillig für die Aufgabe als Springer, um die Patientinnen und Patienten durch Gespräche abzulenken. Vor kurzem haben wir einen Schlaganfallpatienten für eine Dialyse vorbereitet in Lokalanästhesie. Er erzählte mir wie er es schaffte, sich nach seinem Schlaganfall wieder zurück ins Leben zu kämpfen, wieder Laufen lernte und jetzt auch wieder Motorrad fahren kann. Das hat mich sehr beeindruckt.”

„Am meisten motiviert mich, dass wir hier alle so toll zusammenarbeiten und dadurch unseren Patientinnen und Patienten auch bei komplexen Operationen helfen können”

„Ich wusste schon immer, dass ich Krankenschwester werden will – wie meine Tante. Sie hat mir erzählt, dass man als Krankenschwester einen sehr engen Kontakt zu den Patientinnen und Patienten hat, oft enger als die Ärztinnen und Ärzte. Nach meiner Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin in Hildesheim habe ich sechs Jahre in Nordrhein-Westfalen gearbeitet, davon drei Jahre in einer großen OP-Abteilung. Irgendwann wollte ich aber wieder näher bei meiner Familie wohnen und bin nach Potsdam gezogen. Seit eineinhalb Jahren arbeite ich im Evangelischen Krankenhaus Hubertus und bin sehr zufrieden. Wir haben hier einen wertschätzenden Umgang untereinander, sind gut organisiert und können daher in der Regel pünktlich Feierabend machen.

Als OP-Schwester bin ich sowohl für die Vor- und Nachbereitung verantwortlich als auch für die Dokumentation und die Sterilität der Instrumente, die ich den Operateuren anreiche. Am meisten motiviert mich, dass wir als Team Hand in Hand zusammenarbeiten und dadurch unseren Patientinnen und Patienten auch bei komplexen Operationen helfen können. Bei denen die in Teilnarkose operiert werden, melde ich mich gerne freiwillig für die Aufgabe als Springer, um die Patientinnen und Patienten durch Gespräche abzulenken. Vor kurzem haben wir einen Schlaganfallpatienten für eine Dialyse vorbereitet in Lokalanästhesie. Er erzählte mir wie er es schaffte, sich nach seinem Schlaganfall wieder zurück ins Leben zu kämpfen, wieder Laufen lernte und jetzt auch wieder Motorrad fahren kann. Das hat mich sehr beeindruckt.”

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