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Tag der Ehrenamtlichen

Alles bleibt anders – und doch schön

Datum
Einrichtung Evangelisches Johannesstift

„Alles bleibt anders“ war das Motto des diesjährigen Tages der Ehrenamtlichen am 5. September. Das hat Julia Heckhausen, Koordinatorin des Referates Ehrenamt, nicht zufällig gewählt: Coronabedingt durften dieses Jahr zur Dankeschönfeier nur 80 Teilnehmende dabei sein. Deshalb lag der Schwerpunkt bei den Ehrungen der Jubilarinnen und Jubilaren. Sie wurden für ihr langjähriges ehrenamtliches Engagement bei einem Festgottesdienst in der Stiftskirche gewürdigt. Die Predigt hielten Pfarrerin Anne Hanhörster, Stiftsvorsterin des Evangelischen Johannesstifts, und Dr. Werner Weinholt, Leitender Theologe der Johannesstift Diakonie. Anne Hanhörster dankte den ehrenamtlichen Mitarbeitenden in der Johannesstift Diakonie mit den Worten: „Sie machen Kirche und Diakonie erst richtig reich“. Julia Heckhausen dankte jedem*r Jubilar*in mit einigen sehr persönlichen Worten zur Tätigkeit und zum Alleinstellungsmerkmal der jeweiligen Ehrenamtlichen.

Diese sind beispielsweise engagiert in der Begleitung schwerstkranker Menschen im ambulanten Paul-Gerhardt-Hospizdienst, im Pflege & Wohnen-Bereich, beim Besuchsdienst des Freundeskreises und bei dem Besuchsdienst LeNa – Lebendige Nachbarschaft. Sie alle erhielten eine Urkunde, den Ehrentaler der Johannesstift Diakonie, einen Blumenstrauß – und viel Applaus von allen Teilnehmenden des Gottesdienstes. Im Anschluss gab es vor der Kirche ein gemeinsames Gruppenfoto der Jubilar*innen – unter Einhaltung der Hygieneregeln. Danach wurde es trotz leichtem Regen unter mehreren Pavillons gemütlich: Bei einem kleinen Imbiss, einem Eis vom Eiskremfreund und einem Getränk tauschten sich die Ehrenamtlichen bei Gesprächen aus. All das wurde untermalt von der Musik des Quartetts „Swingcats“. Zum Abschied gab es vom Referat Ehrenamt für jeden Gast eine Sonnenblume als einen freundlichen Gruß mit auf den Weg.

Über die Stiftung

Die Stiftung Evangelisches Johannesstift SbR zählt zu den traditionsreichsten diakonischen Einrichtungen in Berlin. Der Theologe Johann Hinrich Wichern gründete sie 1858 mit dem Zweck, Diakone auszubilden. Sie werden bis heute am Wichern-Kolleg für die verschiedenen Dienste in Kirche und Diakonie ausgebildet. Daneben unterstützt die Stiftung und alleinige Aktionärin der Johannesstift Diakonie gAG Projekte der Jugend- und Behindertenhilfe wie auch der Pflege, der Medizin, der Bildung und der Beratung. Sie hat ihren Sitz auf einem 75 Hektar großen Gelände in Berlin-Spandau, auf dem rund 1.600 Menschen wohnen. Zu den bekannten Stiftsfesten Run of Spirit, Erntedankfest und dem Weihnachtsmarkt kommen jedes Jahr Zehntausende Besucher.

Über die Johannesstift Diakonie

Die Johannesstift Diakonie gAG ist das größte konfessionelle Gesundheits- und Sozialunternehmen in der Region Berlin und Nordostdeutschland. Über 9.300 Mitarbeitende leisten moderne Medizin, zugewandte Betreuung und Beratung im Einklang mit den christlich-diakonischen Werten des Unternehmens. Der Träger betreibt Einrichtungen in Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern, Thüringen und Niedersachsen mit einem vielfältigen Angebot in den Bereichen:

  • Krankenhäuser und ambulante Versorgungszentren
  • Pflege- und Wohneinrichtungen sowie Hospize
  • Behindertenhilfe
  • Kinder-, Jugend- und Familienhilfe
  • Arbeit, Beschäftigung und Soziales
  • Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege sowie Ergotherapie
  • Dienstleistungen für Gesundheits- und Sozialeinrichtungen