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Das Martin Luther Krankenhaus in Berlin-Wilmersdorf, ein Unternehmen der Johannesstift Diakonie, ist ein Akut- und Unfallkrankenhaus sowie Akademisches Lehrkrankenhaus der Charité – Universitätsmedizin Berlin. Das 1931 gegründete Haus verfügt über 260 Betten. Jährlich werden in den neun Kliniken und seinen zertifizierten Zentren circa 15.000 Patienten stationär und 21.000 Patienten ambulant versorgt.

Das Martin Luther Krankenhaus ist als Akut- und Unfallkrankenhaus in zentraler Lage seit 1931 fest verankert im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf.

Diese lange, erfolgreiche und stabile Tradition ist unsere Basis für die Zukunft: Unsere Klinik ist, war und bleibt die Anlaufstelle in der Nachbarschaft, ob für die Geburt des Kindes, im Notfall, für einen geplanten Eingriff oder zur Pflege der Gesundheit durch regelmäßige Check-ups. Auch international genießt unser Haus einen exzellenten Ruf und immer mehr Patient*innen aus aller Welt vertrauen unserer Kompetenz.

Qualifizierte und engagierte Mitarbeitende, innovative Medizin, interdisziplinäres Handeln aller Abteilungen und Fachärzt*innen, spezialisierte Zentren, patientenorientierter Service, individuelle Pflege und eine einfühlsame Seelsorge für Patient*innen und Angehörige sichern eine außergewöhnliche Zufriedenheit, für die wir mit dem Klinikus-Award ausgezeichnet wurden.

Der Dienst am Menschen ist bei allem die Grundlage unseres Wirkens, wir fühlen uns der Würde jedes Menschen in christlicher Grundhaltung verpflichtet.

Im Überblick

15
Tsd. Patient*innen stationär
260
Betten
21
Tsd. Patient*innen ambulant

Unser Leitbild

Wir sind eine freigemeinnützige diakonische Einrichtung im Dienste Kranker und Hilfesuchender.

Wir fühlen uns der Würde jedes Menschen in christlicher Grundhaltung verpflichtet.

Wir heilen, beraten und betreuen Kranke und Hilfesuchende auf Basis gegenseitigen Vertrauens. Hierfür tragen die Mitarbeitenden aller Abteilungen gemeinsam die Verantwortung für qualitative Versorgung und ihre kontinuierliche Weiterentwicklung. Unsere Patient*innen erhalten eine nach ihren individuellen Erfordernissen gestaltete ganzheitliche Pflege, Betreuung und Behandlung. Diese werden gewährleistet durch den sinnvollen Einsatz moderner medizinischer Einrichtungen und Methoden.

Wir bieten unseren Mitarbeitenden zeitgemäße Arbeitsbedingungen sowie Bildungsmöglichkeiten. Wir fördern einen verantwortungsvollen, selbstständigen Arbeitsstil, eine zielgerichtete Zusammenarbeit und motivierendes Führungsverhalten.

Wir erwarten von allen Mitarbeitenden unseres Hauses Einsatzbereitschaft und Offenheit für die Bedürfnisse unserer Patient*innen, Loyalität und Gesprächsbereitschaft sowie Achtung und Anerkennung der Persönlichkeit und deren individueller Leistungen.

Wir sichern unsere hohe Versorgungsqualität durch wirtschaftliches Handeln. Wir verpflichten uns, einen verträglichen Umgang mit der Umwelt in allen unseren Handlungen zu berücksichtigen.

Unsere Geschichte

In Berlin gab es in den Jahren 1921 bis 1928 eine zunehmende Diskussion über die Errichtung neuer Krankenhausstandorte. Ausgelöst zum einen durch die wachsende Bevölkerung in Berlin und zum anderen durch eine Verschiebung der Bevölkerungsstruktur in den Bezirken erschien die Errichtung eines Krankenhauses im Bezirk Wilmersdorf besonders notwendig. Das Entstehen immer neuer katholischer Krankenanstalten und Sanatorien (es gab schon 14 Einrichtungen mit circa 1.700 Betten) und die Kontroversen über das Verbot der Krankenhausseelsorge in den städtischen Krankenhäusern des Bezirkes Neukölln führten 1928 zur Gründung des Vereins zur Errichtung evangelischer Krankenhäuser.

Bereits 1929 wurde ein Plan vorgelegt, auf dem Gelände in Schmargendorf an der Caspar-Theyß-Straße ein Krankenhaus zu errichten. Der aus Bad Saarow stammende Architekt Ernst Kopp entwarf einen Neubau, der in der Geschichte des Krankenhausbaus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts einen Meilenstein darstellt: Die bisherige Pavillonbauweise wurde durch das Blocksystem abgelöst, das Prinzip des „kurzen Weges“ wurde eingeführt.

Ein Jahr nach der Grundsteinlegung, am 1. April 1931, wurde das erste evangelische Krankenhaus - nach damaligen Vorstellungen mit 400 Betten ein Großkrankenhaus - in Betrieb genommen.

„Das Martin Luther Krankenhaus soll als Ausdruck unserer armen Zeit mit den einfachsten Mitteln jeden erreichbaren technischen Fortschritt in möglichst wirtschaftlicher Form aufweisen“, so der Architekt zu der Ausgestaltung des Hauses. Es wurden Stationen mit 30 Betten und Stationen mit zehn bis zwölf Betten für „Privat“- und Schwerkranke eingerichtet. Alle Patient*innenzimmer wurden so angelegt, dass sie der Sonne zugewandt waren, die Funktions- und Behandlungsräume hingegen an der Nordseite.

Als Fachabteilungen wurden untergebracht: Innere Krankheiten (Männer), Innere Krankheiten (Frauen), Gynäkologische Station mit umfangreicher Entbindungsstation, Chirurgische Abteilung (Frauen) und Chirurgische Abteilung (Männer). Daneben wurde durch Konsiliarärzt*innen die weitere Versorgung garantiert (Zahnärzt*in, Hals-Nasen-Ohren-Ärzt*in, Augenärzt*in).

Die Betriebsführung für das Martin Luther Krankenhaus wurde dem Evangelischen Diakonieverein übertragen und schon bald wurden der Betrieb und die Atmosphäre des Hauses von dem Engagement der Diakonieschwestern, insbesondere der leitenden Schwester, Oberin Lina Lingner, nachhaltig geprägt.

Bis 1957 leitete die Oberin alleinverantwortlich die Geschicke des Krankenhauses, ihr zur Seite stand der ärztliche Leiter. Erst von da an wurde die Krankenhausleitung in der heute bekannten, dreigeteilten Form (Verwaltungs-, Ärztliche- und Pflegeleitung) institutionalisiert. 62 Diakonieschwestern, 38 Schwesternschülerinnen und 9 Krankenpflegeschüler versorgten bei einer „normalen“ 60-Stunden-Woche im ersten Betriebsjahr 3.984 Patient*innen. Das entsprach einer Auslastung von rund 56 Prozent. Bereits 1933 stieg die Auslastung auf 84,1 Prozent.

Der von den Krankenkassen erstattete Pflegesatz in Berlin betrug von 1931 bis 1949 RM 7,-. Die Selbstkosten des Martin Luther Krankenhauses betrugen trotz sparsamster Führung 1931 RM 9,46 und 1948 RM 9,68 pro Pflegetag.

1981 wurde das 50-jährige Bestehen des Krankenhauses groß gefeiert.

Das Martin Luther Krankenhaus von damals hat sich verändert - äußerlich und innerlich. Aber eines ist geblieben: Der kranke Mensch steht mit seinem körperlichen und seelischen Leiden im Mittelpunkt unseres Handelns und Mühens.

Kontaktperson
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Porträt Guido Paterna
Guido Paterna
Geschäftsführung
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Guido Paterna

Martin Luther Krankenhaus Martin Luther Krankenhaus
030 8955-0030 8955-0martin-luther@jsd.de030 8955-2015030 8955-2015
Porträt Frederike Fürst
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Geschäftsführung (in Elternzeit)
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Frederike Fürst

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Porträt PD Dr. med. Enrique Lopez Hänninen
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Ärztlicher Direktor, Chefarzt
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Facharzt für Radiologie

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Steffen Euler MBA
Verwaltungsleitung
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Kontakt

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Martin Luther Krankenhaus
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14193 Berlin

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