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Pflege mit Respekt

Unabhängig vom Alter und der Lebensphase unserer Patient*innen bemühen wir uns um eine vertrauensvolle Versorgung. Diese beginnt bereits vor der Geburt und erfolgt bedarfsgerecht im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter sowie in der letzten Phase des Lebens.

Wir begleiten Sie in allen Lebensphasen

Mir und meinem Team liegt es besonders am Herzen, empathisch auf die Bedürfnisse und Wünsche unserer Patient*innen einzugehen.

Andrea Lemke, Pflegedirektorin

Pflege - professionell und zugewandt

Ein Aufenthalt im Krankenhaus stellt oft eine schwierige und ungewohnte Situation dar. Die neue Umgebung und der zunächst unbekannte Tagesablauf können verunsichern und eine zusätzliche Belastung neben der eigentlichen Erkrankung darstellen. Darum ist es unseren Mitarbeitenden besonders wichtig, eine gute und von Vertrauen geprägte Beziehung zu Ihnen und Ihren Angehörigen aufzubauen.

Am meisten Kontakt haben Sie während Ihres Aufenthaltes mit unseren Mitarbeitenden aus der Pflege. Diese erhalten oftmals Einblicke in ganz persönliche Lebensumstände. Es liegt uns besonders am Herzen, empathisch auf Ihre Bedürfnisse einzugehen. Die Beziehung zwischen Ihnen und unseren Pflegekräften ist dabei stets von gegenseitigem Respekt, Wertschätzung und Vertrauen gekennzeichnet.

Es ist uns wichtig, aktuelle pflegewissenschaftliche Erkenntnisse in die Praxis umzusetzen und unser Handeln regelmäßig zu reflektieren. Durch das hohe und spezialisierte Fachwissen unserer Pflegefachkräfte können wir eine optimale Versorgung in den hochtechnologischen Bereichen, wie zum Beispiel auf der Intensivstation oder im OP, sicherstellen.

Unsere Schwerpunkte

Hygienemaßnahmen sind integraler Bestandteil der Behandlung in unserem Haus. Sie zielen vor allem auf eine Vermeidung von Krankenhausinfektionen ab.

Unser Hygieneteam

Entsprechend den Empfehlungen der Kommission für Krankenhaushygiene am Robert Koch-Institut verfügt das Evangelische Waldkrankenhaus Spandau über ein qualifiziertes Hygieneteam.

Ein Facharzt für Krankenhaushygiene des Hygieneinstituts der Charité berät unser Haus in allen Hygienefragen. In unserem Krankenhaus sind zwei Hygienefachkräfte tätig, die die Einhaltung der hygienischen Vorgaben sicherstellen und alle Mitarbeitenden regelmäßig schulen. Den Mitarbeiter*innen, Patient*innen und Angehörigen stehen sie für Fragen zur Verfügung.

Gemeinsam mit der Direktion des Krankenhauses bilden sie die Hygienekommission, in der regelmäßig aktuelle Hygienefragen diskutiert werden. Auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse und unter Berücksichtigung einschlägiger Empfehlungen werden hier Beschlüsse zu Hygienemaßnahmen gefasst, die im Hygienehandbuch festgeschrieben sind. Dieses steht allen Mitarbeitenden jederzeit zur Verfügung.

Ein*e qualifizierte*r hygienebeauftragte*r Ärzt*in pro Fachabteilung sowie eine hygienebeauftragte Pflegekraft pro Station/Funktionsbereich vervollständigen das Hygieneteam. Sie sorgen als Multiplikatoren dafür, dass diagnostische, therapeutische und pflegerische Tätigkeiten unter infektionsprophylaktischen Gesichtspunkten stets korrekt durchgeführt werden.

Mitgliedschaften

Das Evangelische Waldkrankenhaus Spandau nimmt am Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System (KISS) teil und erfasst in diesem Rahmen postoperative Wundinfektionen in allen operativen Fachbereichen sowie auf der Intensivstation solche Infektionen, die im Zusammenhang mit invasiven Behandlungstechniken auftreten (zum Beispiel Lungenentzündungen bei beatmeten Patient*innen).

Wir sind Teilnehmer bei der Aktion Saubere Hände und führen in diesem Rahmen regelmäßig Schulungen und Aktionstage zur Verbesserung der Händehygiene durch.

Außerdem ist das Evangelische Waldkrankenhaus Spandau aktiver Kooperationspartner im MRSA-Netzwerk Spandau.

Unser Entlassungsmanagement stellt sicher, dass unsere Patient*innen auch nach dem Krankenhausaufenthalt adäquat versorgt werden. Hierzu ermitteln wir bereits während der Aufnahme, welcher Bedarf nach der Entlassung zu erwarten ist.

Mehr dazu: Entlassung & Nachsorge

Unser Wundmanagement stellt eine professionelle und fachgerechte Behandlung von Wunden mit modernen Wundmaterialien sicher.

Unser Wundgremium

Das Wundgremium besteht aus Gesundheits- und Krankenpflegekräften und weitergebildeten Wundexpert*innen, die von ärztlichen Kolleg*innen unterstützt werden. Aufgabe des Wundgremiums ist die praktische Umsetzung neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse und die Weiterentwicklung der Wundversorgung in unserem Haus.

Die Anwendung der Aromapflege steigert das allgemeine Wohlbefinden und fördert die Beziehung zwischen Patient*innen und Pflegenden. Durch ätherische Öle werden Psyche und Körper gleichermaßen angeregt.

Seit 2009 wenden wir die Aromapflege an. Dafür haben wir etwa 60 Pflegemitarbeitende in der Aromapflege ausgebildet. Unsere Expert*innen wenden die ganzheitliche Aromakunde im Pflegebereich an und treffen sich regelmäßig zum Erfahrungsaustausch und zur Supervision. Aromapflege ist eine komplementäre Pflegemethode, die mit dem Einsatz von ätherischen Ölen arbeitet. Sowohl Anwendung als auch Wirkung der 100 Prozent reinen ätherischen Öle erfolgen über die gesunde Haut. Auch der Geruchssinn spielt hier eine wichtige Rolle.

Taktile Reize durch Berührungen begleiten uns in allen Lebensstufen – von der Geburt bis hin zum Tod. So wird die Entwicklung von Kindern entscheidend durch Berührungen beeinflusst. Im Erwachsenenleben finden wir unseren Partner*innen und erleben körperlichen Kontakt in unserer Beziehung und Familie. Mit zunehmendem Alter oder im Zusammenhang mit Erkrankungen werden Berührungen und Kontakte jedoch in vielen Fällen seltener – Partner*innen sterben, Kinder verlassen das Haus. Die Momente von Berührung, Nähe und Ansprache werden immer rarer. Situationen, in denen sie hilfreich und tröstlich wären, nehmen dagegen zu.

Mit der Einführung von respectare® in Kombination mit der Aromapflege soll den Pflegenden ein ergänzendes Konzept zum respektvollen Umgang mit dem Patient*innen an die Hand gegeben werden. Dieses Konzept soll die professionelle, medizinische und pflegerische Betreuung der Patient*innen ergänzen und abrunden. Respektvolles Berühren, kombiniert mit dem Einsatz von Aromapflege, soll die Ängste der Patient*innen mildern oder gar überwinden, Schmerzen reduzieren und den Heilungsprozess unterstützen oder die Begleitung in der letzten Lebensphase intensivieren.

Je mehr der Mensch auf äußere Hilfe angewiesen ist, desto intensiver empfindet er die verschiedenen Wege der Ansprache und reagiert entsprechend. Begegnen wir einem Menschen einfühlsam und respektvoll, fühlt er sich sicherer und eher geborgen. Diese Begegnungen beinhalten die respektvolle Ansprache, das Gespräch und die Berührung.

Die Schmerzwahrnehmung ist ein individuelles Geschehen, welches wir sehr ernst nehmen. Unsere Pflegefachkräfte befragen Patient*innen regelmäßig zu ihren Schmerzen, um eine adäquate Schmerztherapie einzuleiten. Neben der medikamentösen Therapie, welche nach ärztlicher Rücksprache erfolgt, versuchen wir auch mit Hilfe pflegerischer Maßnahmen Schmerzen zu lindern. Wir arbeiten aktiv in der Arbeitsgemeinschaft „akuter und chronischer Schmerz“ und nehmen regelmäßig an interdisziplinären Schmerzkonferenzen teil.

Entwicklungsfördernde Pflege unterstützt durch gezielte Stimulation die Reifung des frühkindlichen Gehirns und die Ausbildung der Sinne. Neurologische Defizite und Verhaltensauffälligkeiten können auf diese Weise verhindert werden.

Die Prinzipien der sanften Pflege gewährleisten dabei eine harmonische Verbindung zwischen dem Einsatz technischer Geräte und bedürfnisorientierter, entwicklungsfördernder Pflege von Frühgeborenen und kranken Reifgeborenen. Die Pflegeperson tritt dem Kind mit Respekt, Verantwortung und Wertschätzung gegenüber.

Im Vordergrund steht die Förderung der Entwicklung in folgenden Bereichen:

  • Kreislauf
  • Atmung
  • Verdauung
  • Verstoffwechselung
  • Orientierung
Kontaktperson
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Ansprechpartner*innen

Porträt Andrea Lemke
Andrea Lemke
Pflegedirektion
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Andrea Lemke

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030 3702-2033030 3702-2033pflegedirektion.waldkrankenhaus@jsd.de030 3702-2037030 3702-2037
Porträt Mechthild Ammermann
Mechthild Ammermann
Stellvertretende Pflegedirektorin
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Leitung Qualitäts- und Risikomanagement
Diplom-Pflegewirtin

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Porträt Kerstin Vogel
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Sekretariat der Pflegedirektion
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Assistenz der Pflegedirektion
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Assistenz der Pflegedirektion
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Schwerpunkte: Freiwilliges Soziales Jahr und Bundesfreiwilligendienst

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Porträt Oliver Butz-Depis
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Assistenz der Pflegedirektion
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Schwerpunkt: Qualitäts- und Risikomanagement

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Kontakt

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Adresse

Evangelisches Waldkrankenhaus Spandau | Pflegedirektion
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