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Selbstbestimmt etwas bewirken

Lena, Sozialarbeiterin, seit 2015 in der Johannesstift Diakonie Behindertenhilfe

Lena, Sozialarbeiterin, seit 2015 in der Johannesstift Diakonie Behindertenhilfe

„Mein Beruf ist mir quasi in die Wiege gelegt worden: Meine Mutter und meine Patentante waren beide Sozialarbeiterinnen. Deshalb habe ich für das Studium wohl auch zwei Stunden Pendeln in Kauf genommen. Zur Johannesstift Diakonie Behindertenhilfe bin ich über ein Praktikum gekommen und als ich auf dem Gelände des Evangelischen Johannesstifts in Spandau eine Stelle bekam, war das für mich einfach super: kein Pendeln mehr und noch dazu eine tolle Einrichtung. In der Behindertenhilfe kann ich sehr eigenverantwortlich arbeiten und mich trotzdem jederzeit mit den Kolleginnen besprechen und austauschen. Unsere Leitung schenkt uns das nötige Vertrauen. Ich kann meine Arbeitszeiten sehr flexibel einteilen und selbst bestimmen, welche Schwerpunkte ich in der Betreuung setze. In anderen Einrichtungen stößt man an dem Punkt schnell an Grenzen.

Neben dem guten Gehalt und den super Arbeitsbedingungen macht vor allem diese Freiheit meinen Job aus. Denn nur so kann ich das Beste für die Menschen erreichen. Ob es ein neuer Wohnplatz ist oder ein Antrag beim Amt. Unsere Unterstützung ist persönlich und wir sind immer ansprechbar. Die Bewohner wissen, was sie an uns haben. Und natürlich ist es besonders schön, wenn sie uns das zeigen. Als ich vor einem Jahr von unserem Beschäftigungs- und Bildungsangebot ‚Die Macherei‘ zu meiner jetzigen Position gewechselt bin, sind viele Tränen geflossen. Das klingt traurig, aber es hat mir klar gemacht, dass ich als Sozialarbeiterin etwas bewirken konnte.“

„In der Behindertenhilfe kann ich sehr eigenverantwortlich arbeiten und mich trotzdem jederzeit mit den Kolleginnen im Vertrauen besprechen und austauschen.“

„Mein Beruf ist mir quasi in die Wiege gelegt worden: Meine Mutter und meine Patentante waren beide Sozialarbeiterinnen. Deshalb habe ich für das Studium wohl auch zwei Stunden Pendeln in Kauf genommen. Zur Johannesstift Diakonie Behindertenhilfe bin ich über ein Praktikum gekommen und als ich auf dem Gelände des Evangelischen Johannesstifts in Spandau eine Stelle bekam, war das für mich einfach super: kein Pendeln mehr und noch dazu eine tolle Einrichtung. In der Behindertenhilfe kann ich sehr eigenverantwortlich arbeiten und mich trotzdem jederzeit mit den Kolleginnen besprechen und austauschen. Unsere Leitung schenkt uns das nötige Vertrauen. Ich kann meine Arbeitszeiten sehr flexibel einteilen und selbst bestimmen, welche Schwerpunkte ich in der Betreuung setze. In anderen Einrichtungen stößt man an dem Punkt schnell an Grenzen.

Neben dem guten Gehalt und den super Arbeitsbedingungen macht vor allem diese Freiheit meinen Job aus. Denn nur so kann ich das Beste für die Menschen erreichen. Ob es ein neuer Wohnplatz ist oder ein Antrag beim Amt. Unsere Unterstützung ist persönlich und wir sind immer ansprechbar. Die Bewohner wissen, was sie an uns haben. Und natürlich ist es besonders schön, wenn sie uns das zeigen. Als ich vor einem Jahr von unserem Beschäftigungs- und Bildungsangebot ‚Die Macherei‘ zu meiner jetzigen Position gewechselt bin, sind viele Tränen geflossen. Das klingt traurig, aber es hat mir klar gemacht, dass ich als Sozialarbeiterin etwas bewirken konnte.“

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