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Den Menschen als Ganzes sehen

Anna, Gesundheits- und Krankenpflegerin, seit 2018 im Paul Gerhardt Hospiz

Anna, Gesundheits- und Krankenpflegerin, seit 2018 im Paul Gerhardt Hospiz

„Als ich noch klein war, hat meine Oma mir oft von ihrer Arbeit im Krankenhaus erzählt. Denn als Krankenschwester hatte sie viele Geschichten zu erzählen – von spannenden Einsätzen, schönen Begegnungen und dem Alltag auf Station. Kein Wunder also, dass ich diesen Weg eingeschlagen habe. Heute hat sich in der Medizin zwar viel verändert, aber der Zusammenhalt im Team und das Engagement der Mitarbeitenden sind geblieben. In der Sterbebegleitung kommt es darauf ganz besonders an. Wir lernen unsere Gäste mit all ihren Facetten kennen. Das bedeutet auch, dass wir den Menschen hier als Ganzes sehen mit all seinen Emotionen, seiner Geschichte, seiner Familie und seinem Leid.

Dank des guten Betreuungsschlüssels im Hospiz können wir uns in der täglichen Arbeit dafür genug Zeit nehmen. Die Strukturen sind so flexibel, dass wir auf Bedürfnisse individuell eingehen können. Mit manchen spielen wir eine Runde Karten, mit anderen führen wir ein intensives Gespräch. Dabei lerne ich häufig auch etwas für mein eigenes Leben dazu. ‚Genieße jeden Tag, wie er ist‘, hat mir einmal eine Dame gesagt. Als junge Frau wäre ihr das nicht klar gewesen. Daran denke ich oft zurück, denn es motiviert mich. Es erinnert mich daran, dass ich hier Tag für Tag etwas mache, das mich erfüllt.“

„Im Hospiz haben wir die Zeit, den Menschen als Ganzes zu sehen mit all seinen Emotionen, seiner Geschichte, seiner Familie und seinem Leid.“

„Als ich noch klein war, hat meine Oma mir oft von ihrer Arbeit im Krankenhaus erzählt. Denn als Krankenschwester hatte sie viele Geschichten zu erzählen – von spannenden Einsätzen, schönen Begegnungen und dem Alltag auf Station. Kein Wunder also, dass ich diesen Weg eingeschlagen habe. Heute hat sich in der Medizin zwar viel verändert, aber der Zusammenhalt im Team und das Engagement der Mitarbeitenden sind geblieben. In der Sterbebegleitung kommt es darauf ganz besonders an. Wir lernen unsere Gäste mit all ihren Facetten kennen. Das bedeutet auch, dass wir den Menschen hier als Ganzes sehen mit all seinen Emotionen, seiner Geschichte, seiner Familie und seinem Leid.

Dank des guten Betreuungsschlüssels im Hospiz können wir uns in der täglichen Arbeit dafür genug Zeit nehmen. Die Strukturen sind so flexibel, dass wir auf Bedürfnisse individuell eingehen können. Mit manchen spielen wir eine Runde Karten, mit anderen führen wir ein intensives Gespräch. Dabei lerne ich häufig auch etwas für mein eigenes Leben dazu. ‚Genieße jeden Tag, wie er ist‘, hat mir einmal eine Dame gesagt. Als junge Frau wäre ihr das nicht klar gewesen. Daran denke ich oft zurück, denn es motiviert mich. Es erinnert mich daran, dass ich hier Tag für Tag etwas mache, das mich erfüllt.“

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