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Eine echte Herzensangelegenheit

Carmen, seit 2017 Medizinisch technische Radiologieassistentin (MTRA) im Evangelischen Waldkrankenhaus Spandau

Carmen, seit 2017 Medizinisch technische Radiologieassistentin (MTRA) im Evangelischen Waldkrankenhaus Spandau

„Ganz ehrlich, als MTRA habe ich heutzutage auf dem Arbeitsmarkt die freie Auswahl. Die Entscheidung für das Waldkrankenhaus war für mich deshalb eine echte Herzensangelegenheit. Ich hatte schon zwei andere Häuser kennengelernt als ich hier mein drittes Praktikum begann. Ich habe mich sofort wohl gefühlt. Das Miteinander in meinem Team war so herzlich, dass ich auf jeden Fall wiederkommen wollte. Alle helfen einander, und mit einigen bin ich auch über die Arbeit hinaus befreundet. Unsere Leitung gibt sich große Mühe, immer alle Schichtwünsche zu berücksichtigen. Wenn das mal nicht klappt, finde ich häufig über unsere Whatsapp-Gruppe jemanden, der für mich einspringt. Das ist echt cool.

An meinem Job mag ich den Mix aus Mensch und Maschine. Wir haben auf unserer Station hochmoderne Apparate. Wann immer es eine technische Neuerung erfordert, können wir natürlich die passende Fortbildung machen. Demnächst bekommen wir zum Beispiel ein neues CT. Aber bei all der Technik kommen natürlich die Patienten nie zu kurz. Ganz im Gegenteil, mit unserer Diagnostik ermöglichen wir erst den Heilungsprozess. Und wann immer es geht, nehmen wir uns auch die Zeit, mit den Menschen zu sprechen, ihnen zuzuhören. Das ist manchmal wichtiger als alles andere.“

„Bei all der Technik kommen natürlich auch die Patienten nie zu kurz. Ganz im Gegenteil, mit unserer Diagnostik ermöglichen wir erst den Heilungsprozess.“

„Ganz ehrlich, als MTRA habe ich heutzutage auf dem Arbeitsmarkt die freie Auswahl. Die Entscheidung für das Waldkrankenhaus war für mich deshalb eine echte Herzensangelegenheit. Ich hatte schon zwei andere Häuser kennengelernt als ich hier mein drittes Praktikum begann. Ich habe mich sofort wohl gefühlt. Das Miteinander in meinem Team war so herzlich, dass ich auf jeden Fall wiederkommen wollte. Alle helfen einander, und mit einigen bin ich auch über die Arbeit hinaus befreundet. Unsere Leitung gibt sich große Mühe, immer alle Schichtwünsche zu berücksichtigen. Wenn das mal nicht klappt, finde ich häufig über unsere Whatsapp-Gruppe jemanden, der für mich einspringt. Das ist echt cool.

An meinem Job mag ich den Mix aus Mensch und Maschine. Wir haben auf unserer Station hochmoderne Apparate. Wann immer es eine technische Neuerung erfordert, können wir natürlich die passende Fortbildung machen. Demnächst bekommen wir zum Beispiel ein neues CT. Aber bei all der Technik kommen natürlich die Patienten nie zu kurz. Ganz im Gegenteil, mit unserer Diagnostik ermöglichen wir erst den Heilungsprozess. Und wann immer es geht, nehmen wir uns auch die Zeit, mit den Menschen zu sprechen, ihnen zuzuhören. Das ist manchmal wichtiger als alles andere.“

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