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Rund um die Uhr für die Menschen da

Marco, seit 2017 Auszubildender Gesundheits- und Krankenpfleger an der Schule für Gesundheits- und Krankenpflege

Marco, seit 2017 Auszubildender Gesundheits- und Krankenpfleger an der Schule für Gesundheits- und Krankenpflege

„Ich habe mein freiwilliges soziales Jahr auf einer Intensivstation in meiner Heimat Flensburg gemacht. Die Arbeit fand ich so spannend, dass ich wusste: Das ist genau mein Job, das möchte ich lernen. Eine Freundin von mir hat damals im Waldkrankenhaus gearbeitet und es mir empfohlen. Weil ich sowieso eine neue Stadt kennenlernen wollte, habe ich nicht lange gezögert. Ein besonderer Pluspunkt ist für mich, dass ich hier zusätzlich das duale Studium‚ Therapie- und Pflegewissenschaften‘ machen kann. Die Johannesstift Diakonie unterstützt mich dabei, indem sie mich für Lernphasen und Prüfungen freistellt.

Die Arbeit auf Station steht für mich natürlich an erster Stelle. Hier bin ich rund um die Uhr für andere Menschen da und gehe jedes Mal mit dem schönen Gefühl nach Hause, etwas Gutes getan zu haben. Entscheidend dafür ist der Zusammenhalt im Team. Krankenpflege, Physiotherapie, Ergotherapie, Ärzte, Servicekräfte – alle arbeiten hier super zusammen. Gerade in stressigen Situationen kann ich mich voll auf meine Kollegen verlassen. Deshalb fühle ich mich hier so geborgen. Und mit meinen Freunden aus der Ausbildung gehe ich nach Feierabend auch mal ein Bier trinken.“

„Hier bin ich rund um die Uhr für andere Menschen da und gehe jedes Mal mit dem schönen Gefühl nach Hause, etwas Gutes getan zu haben.“

„Ich habe mein freiwilliges soziales Jahr auf einer Intensivstation in meiner Heimat Flensburg gemacht. Die Arbeit fand ich so spannend, dass ich wusste: Das ist genau mein Job, das möchte ich lernen. Eine Freundin von mir hat damals im Waldkrankenhaus gearbeitet und es mir empfohlen. Weil ich sowieso eine neue Stadt kennenlernen wollte, habe ich nicht lange gezögert. Ein besonderer Pluspunkt ist für mich, dass ich hier zusätzlich das duale Studium‚ Therapie- und Pflegewissenschaften‘ machen kann. Die Johannesstift Diakonie unterstützt mich dabei, indem sie mich für Lernphasen und Prüfungen freistellt.

Die Arbeit auf Station steht für mich natürlich an erster Stelle. Hier bin ich rund um die Uhr für andere Menschen da und gehe jedes Mal mit dem schönen Gefühl nach Hause, etwas Gutes getan zu haben. Entscheidend dafür ist der Zusammenhalt im Team. Krankenpflege, Physiotherapie, Ergotherapie, Ärzte, Servicekräfte – alle arbeiten hier super zusammen. Gerade in stressigen Situationen kann ich mich voll auf meine Kollegen verlassen. Deshalb fühle ich mich hier so geborgen. Und mit meinen Freunden aus der Ausbildung gehe ich nach Feierabend auch mal ein Bier trinken.“

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