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Die größte Freude bleibt ein ehrliches Danke

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Sarah, stellvertretende Stationsleiterin der Inneren Medizin, seit 2013 im Evangelischen Waldkrankenhaus Spandau

Sarah, stellvertretende Stationsleiterin der Inneren Medizin, seit 2013 im Evangelischen Waldkrankenhaus Spandau
2021-02-16

„Ich habe mich im Waldkrankenhaus beworben, weil ein Freund von seiner Ausbildung hier nur Positives erzählt hat. Außerdem ist die Lage herrlich ruhig und ich habe es nicht weit zur Arbeit. Dass das die richtige Entscheidung war, habe ich schon beim Bewerbungsgespräch gemerkt: Es gab keinen Zeitdruck, sondern ein ehrliches Interesse an meiner Person. Auch von der Pflegeschule, die damals gerade an den Hohenzollerndamm gezogen war, war ich direkt begeistert. Die Technik, das Gebäude, die Lehrer – alles war neu und frisch! Nach der Ausbildung habe ich Pflegemanagement studiert und währenddessen im Waldkrankenhaus als Springerin auf 450-Euro-Basis gejobbt. Das kam auch meinen Kolleginnen und Kollegen zugute, weil ich ja schon alles kannte.

Seit einem knappen Jahr bin ich stellvertretende Stationsleiterin. Ich bin für eine Leitungsposition zwar noch relativ jung, aber die meisten finden es zum Glück gut, wenn sich auch mal was verändert und Dynamik reinkommt. Sowieso habe ich viele junge Kolleginnen und Kollegen. Wenn ich morgens ahne, dass es ein anstrengender Tag wird, weiß ich, dass wir es mit diesem tollen Team schon schaffen werden. Auch der Kontakt zu den Patientinnen und Patienten ist mir total wichtig. Manchmal schenken sie mir Schokolade oder Blumen. Aber am allermeisten freut es mich, wenn Menschen von Herzen einfach Danke sagen und es wirklich ernst meinen.“

„Schon beim Bewerbungsgespräch habe ich gemerkt, dass das Waldkrankenhaus die richtige Entscheidung war: Es gab keinen Zeitdruck, sondern ein ehrliches Interesse an meiner Person.“

„Ich habe mich im Waldkrankenhaus beworben, weil ein Freund von seiner Ausbildung hier nur Positives erzählt hat. Außerdem ist die Lage herrlich ruhig und ich habe es nicht weit zur Arbeit. Dass das die richtige Entscheidung war, habe ich schon beim Bewerbungsgespräch gemerkt: Es gab keinen Zeitdruck, sondern ein ehrliches Interesse an meiner Person. Auch von der Pflegeschule, die damals gerade an den Hohenzollerndamm gezogen war, war ich direkt begeistert. Die Technik, das Gebäude, die Lehrer – alles war neu und frisch! Nach der Ausbildung habe ich Pflegemanagement studiert und währenddessen im Waldkrankenhaus als Springerin auf 450-Euro-Basis gejobbt. Das kam auch meinen Kolleginnen und Kollegen zugute, weil ich ja schon alles kannte.

Seit einem knappen Jahr bin ich stellvertretende Stationsleiterin. Ich bin für eine Leitungsposition zwar noch relativ jung, aber die meisten finden es zum Glück gut, wenn sich auch mal was verändert und Dynamik reinkommt. Sowieso habe ich viele junge Kolleginnen und Kollegen. Wenn ich morgens ahne, dass es ein anstrengender Tag wird, weiß ich, dass wir es mit diesem tollen Team schon schaffen werden. Auch der Kontakt zu den Patientinnen und Patienten ist mir total wichtig. Manchmal schenken sie mir Schokolade oder Blumen. Aber am allermeisten freut es mich, wenn Menschen von Herzen einfach Danke sagen und es wirklich ernst meinen.“

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