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Vivien Alice Anger, Assistenzärztin Innere Medizin, seit Januar 2020 im Evangelischen Krankenhaus Paul Gerhardt Stift

Vivien Alice Anger, Assistenzärztin Innere Medizin, seit Januar 2020 im Evangelisches Krankenhaus Paul Gerhardt Stift

„Bevor ich Ärztin wurde, war ich Rettungssanitäterin und Krankenschwester. Irgendwann hatte ich den Wunsch nach mehr Selbstbestimmung und bin nach Halle gegangen, um Medizin zu studieren. Eigentlich wollte ich nie aus Wittenberg weg, für mich gibt's keine schönere Stadt! Deshalb habe ich mein praktisches Jahr dann hier im Paul Gerhardt Stift gemacht und bin direkt geblieben. Der Zusammenhalt hat mich einfach begeistert. Für meine Abschlussprüfung ist mein jetziger Chef extra nach Halle gefahren und stand als Erster vor der Tür, um mir zu gratulieren.

Heute fasziniert es mich, an der Geschichte von Menschen teilzuhaben und mit ihnen zu wachsen. Dabei vertraue ich auch auf mein Bauchgefühl, denn darauf muss man immer hören. Vor allem, weil man nie weiß, wie der Tag so wird. Mal läuft alles nach Plan – mit Visite, Besprechungen und Kaffee. Mal erlebt man sowas wie die Corona-Pandemie. Für das, was wir da auf die Beine gestellt haben, muss ich uns schon loben! Das Ganze hat uns als Team enorm zusammengeschweißt und mir gezeigt, dass ich hier nie auf mich allein gestellt bin. Das habe ich in anderen Einrichtungen so noch nicht erlebt.“

„Auch wenn ich hier sehr selbstständig arbeite, bin ich nie auf mich allein gestellt.“

„Bevor ich Ärztin wurde, war ich Rettungssanitäterin und Krankenschwester. Irgendwann hatte ich den Wunsch nach mehr Selbstbestimmung und bin nach Halle gegangen, um Medizin zu studieren. Eigentlich wollte ich nie aus Wittenberg weg, für mich gibt's keine schönere Stadt! Deshalb habe ich mein praktisches Jahr dann hier im Paul Gerhardt Stift gemacht und bin direkt geblieben. Der Zusammenhalt hat mich einfach begeistert. Für meine Abschlussprüfung ist mein jetziger Chef extra nach Halle gefahren und stand als Erster vor der Tür, um mir zu gratulieren.

Heute fasziniert es mich, an der Geschichte von Menschen teilzuhaben und mit ihnen zu wachsen. Dabei vertraue ich auch auf mein Bauchgefühl, denn darauf muss man immer hören. Vor allem, weil man nie weiß, wie der Tag so wird. Mal läuft alles nach Plan – mit Visite, Besprechungen und Kaffee. Mal erlebt man sowas wie die Corona-Pandemie. Für das, was wir da auf die Beine gestellt haben, muss ich uns schon loben! Das Ganze hat uns als Team enorm zusammengeschweißt und mir gezeigt, dass ich hier nie auf mich allein gestellt bin. Das habe ich in anderen Einrichtungen so noch nicht erlebt.“

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