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Christiane, Ergotherapeutin, seit 2012 Jahren im Wichernkrankenhaus

Christiane, Ergotherapeutin, seit 2012 Jahren im Wichernkrankenhaus

„Als ich noch im Kindergarten war, haben wir hier auf dem Gelände des Evangelischen Johannesstiftes, auf dem auch das Wichernkrankenhaus steht, das Erntedankfest gefeiert. Ich war als Sonnenblume verkleidet, daran habe ich immer noch schöne Erinnerungen. Vor acht Jahren kam mir das wieder in den Sinn und ich habe mich initiativ auf eine Stelle als Ergotherapeutin beworben. Es hat sofort für beide Seiten gepasst. Ich fühle mich hier nie alleingelassen, man sieht mich so, wie ich bin. Und meine Wünsche und Fragen werden immer ernstgenommen. Da das Wichernkrankenhaus kein riesengroßes Krankenhaus ist, kennt man nicht nur die Leute auf der eigenen Station, sondern im ganzen Haus. Dank der kurzen Wege können wir außerdem sofort Unterstützung holen, wenn wir merken, dass es jemandem nicht gut geht.

Für mich stand schon in der 10. Klasse fest, dass ich Ergotherapeutin werden will. Heute unterstütze ich Menschen dabei, dass sie trotz Einschränkungen ihren Alltag so gut und eigenverantwortlich wie möglich leben können: Wie kommt man mit dem Rollstuhl auf die Toilette? Was geht auch mit links, wenn die rechte Hand nicht mehr funktioniert? Da man in der Geriatrie nie weiß, was auf einen zukommt, machen wir jeden Tag einen neuen Plan, der an die Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten angepasst ist. So viel Flexibilität ist toll. Und trotzdem haben wir geregelte Arbeitszeiten – das ist nicht selbstverständlich.“

„Ich fühle mich hier nie alleingelassen, man sieht mich so, wie ich bin.“

„Als ich noch im Kindergarten war, haben wir hier auf dem Gelände des Evangelischen Johannesstiftes, auf dem auch das Wichernkrankenhaus steht, das Erntedankfest gefeiert. Ich war als Sonnenblume verkleidet, daran habe ich immer noch schöne Erinnerungen. Vor acht Jahren kam mir das wieder in den Sinn und ich habe mich initiativ auf eine Stelle als Ergotherapeutin beworben. Es hat sofort für beide Seiten gepasst. Ich fühle mich hier nie alleingelassen, man sieht mich so, wie ich bin. Und meine Wünsche und Fragen werden immer ernstgenommen. Da das Wichernkrankenhaus kein riesengroßes Krankenhaus ist, kennt man nicht nur die Leute auf der eigenen Station, sondern im ganzen Haus. Dank der kurzen Wege können wir außerdem sofort Unterstützung holen, wenn wir merken, dass es jemandem nicht gut geht.

Für mich stand schon in der 10. Klasse fest, dass ich Ergotherapeutin werden will. Heute unterstütze ich Menschen dabei, dass sie trotz Einschränkungen ihren Alltag so gut und eigenverantwortlich wie möglich leben können: Wie kommt man mit dem Rollstuhl auf die Toilette? Was geht auch mit links, wenn die rechte Hand nicht mehr funktioniert? Da man in der Geriatrie nie weiß, was auf einen zukommt, machen wir jeden Tag einen neuen Plan, der an die Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten angepasst ist. So viel Flexibilität ist toll. Und trotzdem haben wir geregelte Arbeitszeiten – das ist nicht selbstverständlich.“

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