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Pflege mit echten Emotionen

Michaela, stellvertretende Wohnbereichsleiterin, seit 2006 im Pflege & Wohnen Paul Gerhardt Stift

Michaela, stellvertretende Wohnbereichsleiterin, seit 2006 im Pflege & Wohnen Paul Gerhardt Stift

„In den 14 Jahren, die ich hier schon arbeite, sind mir viele Bewohnerinnen und Bewohner wirklich ans Herz gewachsen. Wir hatten mal jemanden, der mit 100 Jahren zu uns kam. Ein lieber, zuvorkommender Mann! Den haben wir begleitet bis er dann verstorben ist – und das sind Momente, die bleiben. Auch wenn es eigentlich nur der Job ist, es gibt diese zwischenmenschliche Ebene. Das ist mir auch wichtig, denn ich arbeite mit Herzblut! Und das heißt auch, dass man bei der Arbeit mal weint, auch vor dem Team. Das gehört dazu.

Ich bin froh, dass wir uns hier gegenseitig Rückhalt geben. Ich erwarte keinen Applaus und brauch das auch nicht. Aber dass man in den Arm genommen wird und die Bewohnerinnen und Bewohner fragen, wann man das nächste Mal wieder da ist, das ist für mich Balsam. Dann weiß ich: Hier bin ich richtig. Was mir besonders gefällt: Wenn man in der Wohnbereichsleitung arbeitet, hat man üblicherweise auch mal Knatsch mit Mitarbeitenden. Aber hier sprechen wir alles direkt an und das klappt wunderbar! Es ist wie in einer guten Ehe: Manchmal muss man es rauslassen und dann geht es auch wieder besser.“

„Wenn die Bewohnerinnen und Bewohner fragen, wann man das nächste Mal wieder da ist, das ist für mich Balsam. Dann weiß ich: Hier bin ich richtig.“

„In den 14 Jahren, die ich hier schon arbeite, sind mir viele Bewohnerinnen und Bewohner wirklich ans Herz gewachsen. Wir hatten mal jemanden, der mit 100 Jahren zu uns kam. Ein lieber, zuvorkommender Mann! Den haben wir begleitet bis er dann verstorben ist – und das sind Momente, die bleiben. Auch wenn es eigentlich nur der Job ist, es gibt diese zwischenmenschliche Ebene. Das ist mir auch wichtig, denn ich arbeite mit Herzblut! Und das heißt auch, dass man bei der Arbeit mal weint, auch vor dem Team. Das gehört dazu.

Ich bin froh, dass wir uns hier gegenseitig Rückhalt geben. Ich erwarte keinen Applaus und brauch das auch nicht. Aber dass man in den Arm genommen wird und die Bewohnerinnen und Bewohner fragen, wann man das nächste Mal wieder da ist, das ist für mich Balsam. Dann weiß ich: Hier bin ich richtig. Was mir besonders gefällt: Wenn man in der Wohnbereichsleitung arbeitet, hat man üblicherweise auch mal Knatsch mit Mitarbeitenden. Aber hier sprechen wir alles direkt an und das klappt wunderbar! Es ist wie in einer guten Ehe: Manchmal muss man es rauslassen und dann geht es auch wieder besser.“

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