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Mit Herzblut dabei

Sabine, Stationsleiterin, seit 1991 in der Klinik für Thoraxchirurgie der Evangelischen Lungenklinik

Sabine, Stationsleiterin, seit 1991 in der Klinik für Thoraxchirurgie der Evangelischen Lungenklinik Berlin

„Ich arbeite seit fast 30 Jahren in der Evangelischen Lungenklinik in Berlin-Buch und leite hier das thoraxchirurgische Pflegeteam. Hierherzukommen war genau die richtige Entscheidung, denn hier fühle ich mich als Teil einer großen Familie. Wir sind ein eingespieltes Team, das mit viel Herzblut bei der Sache ist. Ich kümmere mich dabei um die Mitarbeitenden und habe den Tagesablauf und die Struktur der Abteilung im Blick. Was mir besonders gefällt, ist, wie modern unsere Pflegeleitung ist: Als ich vor einem Jahr gesagt habe, dass ich 2021 in Ruhestand gehen werde, haben wir sofort eine Juniorführungskraft bekommen, die ich nun einarbeiten kann. So weiß ich, dass die Station weiterhin in guten Händen ist.

Auch als Leitung suche ich den Kontakt zu unseren Patientinnen und Patienten, denn genau das macht den Job so schön und einmalig, auch nach so vielen Jahren. Wir hatten einmal eine Patientin, die war so schwer krank, dass alle wussten: Sie wird bald sterben. Wir haben hier ja auch eine Palliativstation, aber ich hatte zu dem Mann der Patientin einen Draht und habe gemerkt, dass er sich wünscht, dass seine Frau nicht noch einmal verlegt werden muss. Ich habe das einfach gespürt. Und wir haben es so gelassen und die Frau ist hier friedlich eingeschlafen und gestorben. Und zum Ende des Jahres klingelt es bei mir an der Tür, und da steht der Mann mit einem tollen, schmiedeeisernen Kerzenständer, den seine Frau noch bestellt hatte – als Dank. Der steht bis heute bei mir zu Hause.“

„Hierherzukommen war genau die richtige Entscheidung, denn hier fühle ich mich als Teil einer großen Familie.“

„Ich arbeite seit fast 30 Jahren in der Evangelischen Lungenklinik in Berlin-Buch und leite hier das thoraxchirurgische Pflegeteam. Hierherzukommen war genau die richtige Entscheidung, denn hier fühle ich mich als Teil einer großen Familie. Wir sind ein eingespieltes Team, das mit viel Herzblut bei der Sache ist. Ich kümmere mich dabei um die Mitarbeitenden und habe den Tagesablauf und die Struktur der Abteilung im Blick. Was mir besonders gefällt, ist, wie modern unsere Pflegeleitung ist: Als ich vor einem Jahr gesagt habe, dass ich 2021 in Ruhestand gehen werde, haben wir sofort eine Juniorführungskraft bekommen, die ich nun einarbeiten kann. So weiß ich, dass die Station weiterhin in guten Händen ist.

Auch als Leitung suche ich den Kontakt zu unseren Patientinnen und Patienten, denn genau das macht den Job so schön und einmalig, auch nach so vielen Jahren. Wir hatten einmal eine Patientin, die war so schwer krank, dass alle wussten: Sie wird bald sterben. Wir haben hier ja auch eine Palliativstation, aber ich hatte zu dem Mann der Patientin einen Draht und habe gemerkt, dass er sich wünscht, dass seine Frau nicht noch einmal verlegt werden muss. Ich habe das einfach gespürt. Und wir haben es so gelassen und die Frau ist hier friedlich eingeschlafen und gestorben. Und zum Ende des Jahres klingelt es bei mir an der Tür, und da steht der Mann mit einem tollen, schmiedeeisernen Kerzenständer, den seine Frau noch bestellt hatte – als Dank. Der steht bis heute bei mir zu Hause.“

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