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Schnell wieder fit

Eine optimale Früh-Rehabilitation beginnt bereits im Krankenhaus. Darum suchen wir unsere Patient*innen bereits am Krankenbett auf und beginnen mit den ersten Bewegungsübungen. Ob bei altersbedingten Beschwerden, nach einem Unfall oder einer Operation – wir helfen Ihnen, schnell wieder fit zu werden.

Geduldig und einfühlsam

„Die Arbeit unserer Therapeut*innen ist auf die Steigerung der Beweglichkeit für die Ausübung von Alltagshandlungen ausgerichtet.“

Frank Hardt, Leiter interdisziplinäre Zentren

Physio- und Ergotherapie

Unsere Angebote im Bereich Physiotherapie und Ergotherapie zielen darauf ab, dass Sie so schnell wie möglich wieder beweglich und belastbar für den Alltag und das Berufsleben werden. Ganzheitliche Therapien helfen, die Genesung nach einer Operation zu fördern und Schmerzen zu lindern.

Alle Behandlungen stimmen unsere Physiotherapeut*innen und Ergotherapeut*innen direkt mit den Fachärzt*innen unserer Kliniken ab.

Unser Team

Ein vielseitig qualifiziertes Team mit klinischer Erfahrung betreut unsere stationären Patient*innen kompetent, zugewandt und ergebnisorientiert nach individuellen Behandlungskonzepten.

In unserem Team arbeiten ausgebildete Physiotherapeut*innen, Ergotherapeut*innen, Sporttherapeut*innen, Masseur*innen, Bademeister*innen und Übungsleiter*innen für Koronar- und Gefäßsport. Alle Mitarbeitenden haben Zertifikatskurse belegt und besitzen eine hochqualifizierte Ausbildung für die spezifischen medizinischen Bereiche.

Regelmäßig finden Weiterbildungen für Ärzt*innen, zum Beispiel zum Bobath-Konzept, statt.

Nach dem Krankenhausaufenthalt

Nach dem Krankenhausaufenthalt kann die therapeutische Behandlung nahtlos in unserem ambulanten Sport- und Rehazentrum fortgesetzt werden, welches sich direkt auf dem Gelände befindet. Unser verzahntes Behandlungskonzept ermöglicht die physiotherapeutische und ergotherapeutische Behandlung von Hand zu Hand. Auch wenn die Therapeut*innen wechseln, wird die persönlich zugeschnittene Therapie weiter fortgesetzt.

Physiotherapie

Die Physiotherapie unterstützt unsere Patient*innen aktiv und individuell in der Rehabilitation und Nachsorge. Dabei ist es uns wichtig, die ärztlich empfohlenen Therapien anschaulich verständlich zu machen. Beim Training leiten wir unsere Patient*innen an, motivieren zur aktiven Mitarbeit und unterstützen bei der korrekten Ausführung der Übungen.

Unsere Mitarbeitenden wenden moderne, ausgereifte Behandlungsverfahren der Physiotherapie, der manuellen Therapie und der Osteopathie an und arbeiten nach neurophysiologischen Therapiekonzepten wie Bobath, Vojta und manuellen Massagekonzepten. Bei den Therapien kommen verschiedene Geräte zum Einsatz.

Unser Aufgabenspektrum

  • Nachbehandlung nach operativen Eingriffen bei Verletzungen des Bewegungsapparates und Unfallfolgen
  • Rehabilitation (ambulant) nach Gelenkersatzoperationen und Wirbelsäulenoperationen
  • Behandlung degenerativer und chronisch entzündlicher Gelenkerkrankungen und Wirbelsäulenerkrankungen
  • Versorgung von Sportverletzungen
  • Amputationsversorgung, Prothesengebrauchsschulung
  • Behandlung angeborener und erworbener Schädigungen des Zentralen Nervensystems (ZNS) bei Erwachsenen und Kindern

Therapieformen Physiotherapie

  • manuelle Therapie
  • Prophylaxen, Pneumonie, Thrombose, Kontraktur
  • Physiotherapie nach Brügger
  • Atemtherapie, aktive und passive Übungsbehandlung
  • Gangschule, Stehübungen, Hilfsmittelversorgung
  • Physiotherapie auf neurophysiologischer Grundlage (Bobath und Vojta für Erwachsene und Kinder)
  • PNF (Propriozeptive Neuromuskuläre Fazilitation, eine Muskeldehnungstherapie)
  • FBL (Funktionelle Bewegungslehre, ein Modell zur Bewegungsbeobachtung
  • Affolter (eine geführte Interaktionstherapie nach Félicie Affolter)
  • Trampolintherapie
  • klassische Massage
  • Fußreflexzonenmassage
  • Bindegewebsmassage (BGM), Reflexzonenmassage und Segmentmassage
  • Colonmassage
  • manuelle Lymphdrainage (MLD)
  • komplexe physikalische Entstauungstherapie (KPE)
  • Kompressionsbandagierung
  • Wärmetherapie
  • heiße Rolle
  • Heißluft
  • Infrarot-Behandlungen
  • Kryotherapie
  • Eisbeutel
  • Kaltpackungen
  • alle Stromformen inkl. Ultraschall
  • PolyStim plus Muskelstimulator, Verordnung mit Rezept
  • Tens plus Schmerzstimulator, Verordnung mit Rezept
  • Einzeltherapie und Gruppentherapie mit Funktionstraining
  • Endoprothese-Gruppen nach Knieendoprothetik, Hüftendoprothetik und Schulterprothetik

Unterstützt wird die Physiotherapie durch den Einsatz verschiedener Geräte wie

  • Sprossenwand
  • Ergometer, Motomed, Stepper, Nustep, Laufband, Crosstrainer
  • Trampolin
  • Gleichgewichtstrainer (Galileo, Posturomed)
  • Pezzibälle und Thera-Bänder
  • Zugapparate

Die optimale Anpassung von orthopädischen Hilfsmitteln an die persönlichen Bedürfnisse unserer Patient*innen ist ein wichtiger Bestandteil unserer therapeutischen Arbeit. Dabei kooperieren wir mit verschiedenen orthopädie-technischen Werkstätten zur Korsett- und Orthesenanpassung. In der Amputationsnachsorge bieten wir eine fundierte und umfassende Gebrauchsschulung für Prothesen an.

Ergotherapie

Die Ergotherapie begleitet, unterstützt und befähigt Menschen jeden Alters beim Wiedererlangen von alltäglichen Handlungsfähigkeiten. Im Fokus stehen die Selbstversorgung der Patient*innen (Essen, Waschen, Anziehen), ihre Produktivität (Schreiben, Berufstätigkeit, Hausarbeit) und die Freizeitgestaltung (Spielen, Handarbeit).

Unser Leistungsangebot richtet sich nach dem ärztlichen ergotherapeutischen Befund, der zu Beginn jeder Behandlung erhoben wird. Danach werden die spezifischen Verfahren individuell auf unsere Patient*innen abgestimmt und ausgewählt.

Im Rahmen der stationären Ergotherapie finden verschiedene Behandlungskonzepte Anwendung wie Bobath, Affolter (eine geführte Interaktionstherapie nach Félicie Affolter), Perfetti (Konzept kognitiv-therapeutischer Übungen nach Prof. Carlo Perfetti) und PNF (Propriozeptive Neuromuskuläre Fazilitation, eine Muskeldehnungstherapie).

Wir nutzen außerdem vielfältige Medien wie adaptierte Spiele und Werkmaterialien.

Therapieformen Ergotherapie

Bei peripheren Verletzungen und Erkrankungen des Rumpfes und der Extremitäten wie Polyarthritis, Wirbelsäulenerkrankungen, Frakturen, Entzündungen, Nervenverletzungen oder Sehnenverletzungen:

  • Gelenkmobilisation
  • Kräftigung der Muskulatur
  • Training der Ausdauer und Belastungsfähigkeit
  • Training der Komplexbewegungen von Arm und Hand / Funktionstraining
  • Training der Koordination und Geschicklichkeit
  • Sensibilitätsschulung
  • Training von Kompensationsfunktionen und deren Einsatz im Alltag
  • gelenkschützende Maßnahmen

Bei zentralen Erkrankungen und Verletzungen des Gehirns und des Rückenmarks, zum Beispiel nach Schlaganfall (Apoplexie), Hirninfarkt, bei zerebro-vasculärer Insuffizienz (Gefäßläsionen), Morbus Parkinson, Multipler Sklerose, Entwicklungsverzögerungen und Wahrnehmungsstörungen, angeborenen oder frühkindlich erworbenen zerebralen Störungen:

  • Tonusregulation (Muskelspannung)
  • Gleichgewichtstraining
  • Übungen zu Grobmotorik und Feinmotorik
  • Übungen zu Oberflächensensibilität und Tiefensensibilität
  • Training der Mobilität, des Lagewechsels bzw. Transfers

Bei zerebralen Verletzungen und Erkrankungen des Gehirns, zum Beispiel nach Schlaganfall (Apoplexie), Hirninfarkt, bei Morbus Parkinson, Multipler Sklerose oder zerebro-vasculärer Insuffizienz:

  • Neglecttraining (bei Aufmerksamkeitsstörungen durch halbseitige Schädigungen im Gehirn)
  • Förderung der visuell-räumlichen Wahrnehmung
  • Aufmerksamkeitstraining
  • Konzentrationstraining
  • Gedächtnistraining
  • Training von Sinneswahrnehmungen (Figur-Grund-Wahrnehmung für die Unterscheidung von Vordergrund und Hintergrund in der Wahrnehmung von Reizen)
  • Training der räumlich-konstruktiven Leistungen
  • Training apraktischer Störungen (Bewegungsstörungen)

Training im lebenspraktischen Bereich mit Hilfsmittelberatung, Hilfsmittelversorgung und Angehörigenberatung. Dazu gehört das Training alltagsrelevanter Tätigkeiten wie die Frühstückszubereitung.

  • Training von Tätigkeiten und Handlungsabläufen des Alltags
  • Beratung und Erprobung von Hilfsmitteln
  • Unterweisung im Hilfsmittelgebrauch
  • Herstellung und Adaptation von Hilfsmitteln
  • Unterweisung im Einsatz von gelenkschützenden Maßnahmen
  • Beratung der Angehörigen und Unterweisung bezüglich des Umgangs mit dem*der Patient*in

Bei Durchgangssyndromen, Demenzen, Orientierungsstörungen:

  • Hilfen zur Integration und Orientierung bei einer Veränderung des Wohn- und Lebensumfeldes
  • Hilfen bei der Bewältigung persönlicher Krisen
  • Förderung von Kontakten und Kommunikation
  • Hilfen bei der Tagesstrukturierung
  • Förderung von kreativen und kulturellen Interessen unter Berücksichtigung der Biografie
  • Erhalt der geistigen und emotionalen Fähigkeiten

Therapieziele

Ziel der Physiotherapie im geriatrischen Bereich ist es, die vorhandenen Ressourcen des*der Patient*in zu nutzen und auszubauen. Mit therapeutischen Übungen verbessern wir die Beweglichkeit, Ausdauer- und Kraftleistung, das Gleichgewicht und die Körperhaltung. Durch die Physiotherapie können Schmerzen reduziert, die Durchblutung gesteigert und die Muskulatur entspannt werden. Wir trainieren wichtige, komplexe Alltagsabläufe, wie selbstständigen Transfer (zum Beispiel vom Rollstuhl auf eine Liege), Gehen oder Treppensteigen.

Die Aufgabe unserer Ergotherapeut*innen ist es, Menschen ihre Handlungsfähigkeit im Alltag zurückzugeben, wenn diese nach Lähmungen, Operationen, Brüchen oder ähnlichem nicht mehr gegeben ist. Sie behandeln Bewegungseinschränkungen und Störungen im Bewegungsablauf (Grob- und Feinmotorik) und trainieren Wahrnehmung und Sensibilität. Sie fördern und stabilisieren Hirnleistungen wie das Gedächtnis oder die Aufmerksamkeit. Ziel der Ergotherapie ist eine verbesserte Lebensqualität für unsere Patient*innen, besonders im fortgeschrittenen Alter.

Die Anpassung von Hilfsmitteln sowie die Gebrauchsschulung gehören zur physiotherapeutischen und ergotherapeutischen Arbeit in enger Kooperation mit Sanitätshäusern.

Die physiotherapeutische Behandlung auf den Stationen der Gefäß- und Viszeralchirurgie kann prä- und postoperativ (vor und nach der Operation) sowie konservativ erfolgen.

Sie dienen der Pneumonie-, Thrombose-, Dekubitusprohylaxe sowie Kontraktur- und Ödemprophylaxe, sollen den Kreislauf anregen und stabilisieren sowie Schmerzen beziehungsweise Phantomschmerzen lindern. Speziell für die Gefäßchirurgie bieten wir die Stumpfformung, ein Stumpftraining sowie ein Prothesen- und Hilfsmitteltraining an.

Ziel der Physiotherapie bei Patient*innen der Gynäkologie und Geburtshilfe ist es, möglichst schnell körperliches Unwohlsein oder Schmerzen zu lindern und so die Lebensqualität zu steigern. Nach Operationen stehen Übungen, die den Herz-Kreislauf anregen, die Atmung verbessern und die Hilfe zur Selbsthilfe (Anleiten zum korrekten Aufstehen, Gangschulung) im Vordergrund. Damit können mögliche Komplikationen vermieden werden.

Bettlägerige oder Schmerzpatient*innen können sanft manualtherapeutisch behandelt werden, um Muskelverspannungen zu regulieren. Auch Wärmebehandlungen, Ausstreichungen, Massagen und verschiedene Entspannungstechniken bewirken eine zeitnahe Verbesserung des Allgemeinzustandes.

Ist das Lymphsystem bei Patient*innen geschädigt, wird die sogenannte Komplexe Physikalische Entstauungstherapie (KPE) durchgeführt. Dazu gehört eine individuelle Kombination aus Manueller Lymphdrainage mit anschließender medizinischer Kompressionsbandagierung und entsprechenden Entstauungsübungen.

Während der Übungseinheiten beraten wir unsere Patient*innen physiotherapeutisch und bereiten sie auf das häusliche Umfeld vor. Wir geben Hinweise für spezielle Narbenbehandlungen, zeigen krankengymnastische Übungen und praktikable Dehnungen zum Training einer korrekten Haltung, für eine entlastende Lagerung, die Lymphabflusssteigerung und die Stimulierung des Beckenbodens, die um eine Schulung zur Blasen- und Darmregulation ergänzt werden kann. Kräftigende Atemtechniken und Entspannungsübungen sollen Patient*innen für den Alltag sensibilisieren.

Auf den Stationen der Inneren Medizin werden unsere Patient*innen mit Atemwegserkrankungen, kardialen Dysfunktionen, Multimorbidität, onkologischen Erkrankungen, Thrombosen, Embolien, Schwindel physiotherapeutisch betreut.

Zu den hier angewendeten Therapieangeboten unserer Physiotherapeuten zählen: Atemtherapie, Herz-Kreislauftraining, Ausdauertraining, Mobilisation, Gangschule, Hilfsmittelgebrauch, Treppentraining, Gerätetraining, Motomed, Wärme- und Kryotherapie, Entspannungstechniken, entstauende Maßnahmen, Schwindeltraining.

Die Physiotherapie bei Intensivpatient*innen hilft, Sekundärschäden zu vermeiden, das Rehabilitationspotenzial der Patient*innen zu erhalten und zu fördern. Regelmäßige Kontrakturprophlyaxen und Frühmobilisationen helfen dabei Liegezeiten zu verkürzen.

Im Vordergrund stehen eine möglichst schnelle Wiederherstellung der Selbstbestimmung und Eigenaktivität sowie die Vermeidung von Komplikationen wie Lungenentzündungen, Thrombosen, Beweglichkeitsverlusten oder Muskelabbau.

Unsere Physiotherapeut*innen unterstützen ferner die Sekretmobilisation, die Verbesserung der Belüftung und Durchblutung der Lunge, die Schmerzlinderung und die Verbesserung der Beweglichkeit des Brustkorbes.

Sie trainieren die körperliche Leistungsfähigkeit, lockern Muskelverspannungen und verbessern die Haltung, die Koordination und das Gleichgewicht. Intensivpatienten lernen schonende Inhalationstechniken, Atemtechniken und Hustentechniken.

Neonatologie

Bei unseren jüngsten Patient*innen des Hauses legen unsere Physiotherapeut*innen besonderen Wert auf eine entwicklungsfördernde Behandlung, die Vermeidung von Asymmetrien und die Atemtherapie. Neben der Therapie steht die Elternarbeit im Vordergrund.

Pädiatrie

Die physiotherapeutische Behandlung von Kindern erfolgt je nach Diagnose individuell und behutsam. Nach orthopädischen oder chirurgischen Operationen ist die Wiederherstellung der Beweglichkeit und der Kraft besonders wichtig. Neurologisch erkrankte Kinder werden mit den Möglichkeiten der Frühförderung behandelt. Bei Atemwegserkrankungen wie Bronchitiden oder Pneumonien liegt der Behandlungsschwerpunkt auf der Atemtherapie.

Patient*innen mit onkologischen Krankheitsbildern werden im Rahmen der palliativmedizinischen Komplexbehandlung täglich umfassend betreut. Zu den physiotherapeutischen Behandlungsschwerpunkten gehören: Schmerztherapie, Mobilisation, Muskelerhalt oder Muskelkräftigung, Gerätetraining, Motomed, ADL-Training (Aktivitäten des täglichen Lebens), Hilfsmitteltraining, Prophylaxen insbesondere Atemtherapie bei erhöhter Pneumoniegefahr immungeschwächter Patient*innen, Wärme- und Kryotherapie, Lichttherapie, Aromatherapie, entstauende und entspannende Maßnahmen. Unser Ziel ist es, Schmerzen zu lindern und Bewegungsfähigkeit zu erhalten.

Die Physiotherapie nimmt einmal wöchentlich an der Palliativsitzung teil.

Das Ziel der physiotherapeutischen Behandlung in der Orthopädie und Unfallchirurgie ist es, die natürliche Beweglichkeit wieder herzustellen und eine Schmerzlinderung zu erreichen. Unser ganzheitlicher Behandlungsansatz ermöglicht die individuelle Behandlung der Patient*innen. In der stationären Physiotherapie mobilisieren wir Gelenke und alle damit verbundenen Strukturen und trainieren die Aktivitäten des täglichen Lebens. Wir leiten kleine Kraft- und Ausdauertrainings an und führen ein sensomotorisches Training durch.

Im Bereich der Handchirurgie können Patient*innen mit Hilfe verschiedener Techniken und Medien ihre Bewegungs- oder Sensibilitätseinschränkungen verbessern.

Was uns ausmacht

Modernes Therapiezentrum: Auf 900 Quadratmetern versorgen rund 45 Therapeut*innen die Patient*innen aller Stationen unseres Krankenhauses.

Individuelles Therapiekonzept: Unsere Behandlungen werden direkt mit den Fachärzt*innen der Kliniken abgestimmt.

Hilfsmittelberatung: Unsere Ergotherapeut*innen beraten Sie zur Nutzung von Hilfsmitteln, die nach dem Klinikaufenthalt empfehlenswert sind.

Ihre Sprache: Alle Behandlungen können in Englisch erfolgen. Für weitere Sprachen stehen Dolmetscher*innen im Haus zur Verfügung.

Eine Frau hält in den Händen zwei kleinen Hanteln auf Kopfhöhe. Die hinter ihr stehende Physiotherapeutin begleitet die Übung.
Medizinische Versorgung

Sport- und Rehazentrum

Die ambulanten Angebote der Physio- und Ergotherapie finden Sie im Sport- und Rehazentrum.

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Kontaktperson
Kontaktperson
Kontaktperson

Ansprechpartner*innen

Porträt Frank Hardt
Frank Hardt
Leitung interdisziplinäre Zentren
Leitung interdisziplinäre Zentren

Frank Hardt

Therapeut für Manuelle Therapie, Bobath-Therapie, Sportphysiotherapie

Therapeut für Manuelle Therapie, Bobath-Therapie, Sportphysiotherapie
030 3702-1780030 3702-1780030 3702-1767030 3702-1767
Porträt Tanja Asal
Tanja Asal
Sekretariat
Sekretariat

Tanja Asal

Terminvereinbarung für ambulante Therapien: über das Sport- und Rehazentrum

Terminvereinbarung für ambulante Therapien: über das Sport- und Rehazentrum
030 3702-2045030 3702-2045tanja.asal@jsd.de030 3702-29279030 3702-29279
Porträt Andrea Arndt
Andrea Arndt
Assistenz der Geschäftsführung
Assistenz der Geschäftsführung

Andrea Arndt

030 3702-1441030 3702-1441andrea.arndt@jsd.de

Kontakt

Außenansicht des Evangelischen Waldkrankenhauses Spandau

Adresse

Evangelisches Waldkrankenhaus Spandau | Physiotherapie und Ergotherapie
Stadtrandstraße 555
13589 Berlin

Telefon

Sprechstunden

Alle Termine zur Physiotherapie und Ergotherapie werden direkt über die Stationen vereinbart.

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