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Das ganze Spektrum der Orthopädie & Unfallchirurgie

In unserer Klinik werden Patient*innen jeden Alters nach Unfällen, Sportverletzungen, mit chronischen Erkrankungen oder Degenerationserscheinungen kompetent und mit hohem Qualitätsanspruch behandelt. Zur Klinik gehören die Zentren für Endoprothetik, Alterstraumatologie, Wirbelsäulenchirurgie, Kinder- und Jugendorthopädie sowie Plastische, Hand- und Mikrochirurgie.

Interdisziplinäre Arbeit als Schlüssel zum Erfolg

„Das Rapid Recovery Programm in der Endoprothetik und unsere hochspezialisierte Zentrenbildung hat die Genesung unserer Patient*innen maßgeblich verbessert.“

Prof. Dr. med. habil. Ulrich Nöth, MHBA, Direktor der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie

Die ganze Welt der Orthopädie & Unfallchirurgie

Die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie ist mit mehr als 120 Betten, 45 Ärzt*innen und 5.500 stationären Fällen eine der größten in Berlin. Das vielseitig ausgebildete und erfahrene Spezialist*innen-Team bietet eines der umfassendsten Leistungsspektren der Stadt. Patient*innen jeden Alters werden nach Unfällen, Sportverletzungen, mit chronischen Erkrankungen oder Degenerationserscheinungen in unserer Klinik kompetent und mit hohem Qualitätsanspruch behandelt. 

Größtes zertifiziertes Endoprothesenzentrum Berlins

Die Klinik ist als Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung (EPZmax) zertifiziert. Mit rund 2.000 endoprothetischen Versorgungen an Hüfte und Knie pro Jahr ist sie das größte zertifizierte Endoprothesenzentrum Berlins.

Mehr dazu:Qualität & Zertifizierung

Zentren der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie

Die höchste Kompetenz in der Versorgung von Patient*innen wird durch eine hochspezialisierte Zentrenbildung erreicht. Die Zentren der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie am Evangelischen Waldkrankenhaus Spandau sind:

Interdisziplinäre Behandlung & Zusammenarbeit

Optimale Behandlungsergebnisse erzielen wir durch die individuelle Betreuung der Patient*innen sowie die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit den medizinischen Fachbereichen unseres Hauses. Für die präoperative Diagnostik und Nachuntersuchungen arbeiten unsere Fachärzt*innen eng mit der Klinik für bildgebende Diagnostik und Interventionsradiologie zusammen und bieten damit die beste Voraussetzung für eine erfolgreiche Behandlung.

Modernste Ausstattung

Zur Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie gehören sieben Operationssäle, die mit moderner Röntgentechnik, einem Operationsmikroskop, einem Operationslaser und einem Operationsroboter (Knieendoprothetik) ausgestattet sind. Unsere Operateur*innen sind bestrebt, alle Eingriffe so schonend wie möglich zu gestalten und setzen, wenn möglich, minimalinvasive Operationsverfahren ein.

Studie zur Stammzellentherapie bei Arthrose

Zur Erprobung einer Stammzelltherapie (mesenchymale Stromazellen) bei Arthrose des Kniegelenkes werden im Rahmen der ADIPOA-2 Studie im Evangelischen Waldkrankenhaus Spandau Probanden mit Kniegelenksarthrose gesucht und behandelt. Hierfür werden Zellen aus dem körpereigenen Fett entnommen und in einer einmaligen Spritze in das von Arthrose betroffene Kniegelenk injiziert.

Sollten Sie Interesse an einer kostenlosen Teilnahme und Behandlung im Rahmen der Studie haben, melden Sie sich bitte über das Sekretariat des Klinikdirektors (030 3702-1002) oder unsere Studienzentrale (030 3702-1064).

Unsere Schwerpunkte

Heute können für nahezu alle Gelenke des menschlichen Körpers künstliche Gelenke (Endoprothesen) eingesetzt werden. Vor allem die stark beanspruchten Kniegelenke, Hüft-, Schulter- und Sprunggelenke werden dabei ersetzt. 

In unserem zertifizierten Zentrum für Endoprothetik (EPZMax) werden jährlich 2.000 Patient*innen mit einem Kunstgelenk versorgt, davon erhalten rund 1.100 ein neues Hüftgelenk und 600 ein künstliches Kniegelenk. Zudem werden jährlich circa 300 Wechseloperationen an Hüfte und Knie durchgeführt.

Mehr dazu: Zentrum für Endoprothetik

In der Hüft- und Beckenchirurgie werden sämtliche Erkrankungen im Bereich des Beckens und der Hüftgelenke des Erwachsenen therapiert. Dazu gehören angeborene und erworbene Deformitäten, degenerative Veränderungen sowie akute und chronische Folgen von Verletzungen

Ein breites Kompetenzspektrum erlaubt eine optimale Auswahl des Verfahrens in Abstimmung auf die individuellen Bedürfnisse der Patient*innen. Einen besonderen Schwerpunkt stellen die Umstellungen und Korrekturen am Becken und der Hüfte im Kindes- und Jugendlichenalter dar.

In der Kniechirurgie werden degenerative Erkrankungen, chronische Überlastungsschäden sowie akute Verletzungen behandelt. Dazu gehören arthritische und rheumatische Erkrankungen sowie die Versorgung von Meniskusrissen, Kreuzbandverletzungen, Umstellungsoperationen und Knorpelzelltransplantationen.

Die Kniearthroskopie hat eine lange Tradition in unserem Hause. So werden Erkrankungen oder Verletzungen der Kreuzbänder, der Menisken, der Kniescheibe und des Knorpels meist über eine arthroskopisch operiert und ein Eröffnen des Gelenkes ist kaum noch notwendig.

Die Sportmedizin des Evangelischen Waldkrankenhauses Spandau kann auf jahrzehntelange Erfahrung im Breiten- und Leistungssport zurückblicken.

Die operative, aber auch konservative Behandlung von sporttraumatologischen Verletzungen und Überlastungsschäden stehen im Mittelpunkt dieses Bereiches.

Das Schultergelenk ist ein komplexes muskel- und bandgeführtes Gelenk. Wir versorgen alle Erkrankungen und Verletzungen des Schulter- und Ellenbogengelenkes sowie deren Folgeschäden.

Insbesondere sind das bei jüngeren Patient*innen Luxationen und Verrenkungen des Schultergelenkes und des Schultereckgelenkes sowie Frakturen des Schlüsselbeins. Bei älteren Patient*innen stehen Muskel- und Sehnenrisse wie zum Beispiel der Rotatorenmanschette und der Bizepssehne und Brüche des Schultergelenkes im Vordergrund.    

Wenn immer möglich wird mit arthroskopischen Verfahren gearbeitet, um die Operation möglichst weichteilschonend durchzuführen.

Das Spektrum der Fußchirurgie umfasst sämtliche operative Behandlungsmöglichkeiten am oberen und unteren Sprunggelenk sowie am Fuß.

Es werden angeborene und erworbene Deformitäten, degenerative Veränderungen sowie akute und chronische Folgen von Verletzungen behandelt.

Dabei kommen moderne Operationstechniken und individuell ausgewählte Implantate zum Einsatz, um den Weichteilschaden zu minimieren und die Mobilität der Patienten bei nachhaltiger Schmerzfreiheit schnell wieder herzustellen.

Für alle Unfälle und Sportverletzungen sind wir 24 Stunden am Tag im notfallmedizinischen Dienst für unsere Patient*innen da. 

Unser Team versorgt Patient*innen mit einem Knochenbruch bis hin zu Schwerst- und Mehrfachverletzten, zum Beispiel nach einem Verkehrsunfall. Die Art der Behandlung ist von der Verletzung abhängig und reicht vom Gipsverband bis zur Operation.

Schwere Verletzungen sind insbesondere für ältere Menschen ein Einschnitt in die Gesundheit, Beweglichkeit und auch Selbstbestimmtheit. In unserem zertifizierten Zentrum für Alterstraumatologie werden diese Fälle durch Unfallchirurg*innen und Geriater*innen gemeinschaftlich behandelt, um die Patient*innen professionell und ganzheitlich zu therapieren.

Unser Team des Zentrums für Wirbelsäulenchirurgie widmet sich der Behandlung von Rückenschmerzen, welche durch verschiedenste Erkrankungen, Fehlbelastungen und Abnutzungserscheinungen der Wirbelsäule hervorgerufen werden können. Unser Ziel ist es, mit möglichst schonenden und zielgerichteten Therapien den Rücken wieder gesund zu machen.

Die Behandlung und Operation von Kindern erfolgt durch unser Zentrum für Kinder- und Jugendorthopädie. Die enge Zusammenarbeit und Abstimmung ist besonders für die behutsame Behandlung kleiner und noch im Wachstum befindlicher Patient*innen bedeutend.

In unserem Zentrum für Plastische-, Hand- & Mikrochirurgie erfolgen plastische Operation, um die äußere Körperform zu korrigieren und beeinträchtigte Körperfunktionen wiederherzustellen. Oft ist dies nach einem Unfall, einer Erkrankung oder einem operativen Eingriff notwendig. Das komplette Spektrum der ästhetisch-plastischen Chirurgie wird angeboten.

Das Teilgebiet „Tumororthopädie“ umfasst die chirurgische Behandlung von Weichteiltumoren, Gelenktumoren und Knochentumoren. Wie in allen Feldern der Tumorchirurgie wird dabei zwischen gutartigen (benignen) und bösartigen (malignen) Tumoren unterschieden.

Nach umfassender Diagnostik und in enger Zusammenarbeit mit dem Onkologischen Zentrum wird ein individueller Behandlungsplan für die Patient*innen entwickelt und eine eventuelle Operation gemeinsam vorbereitet. Neben der Bestrahlung oder einer Chemotherapie kann der Tumor operativ entfernt werden.

Durch rheumatische Erkrankungen können lokale Gewebe, zum Beispiel an Gelenken und Sehnen, zerstört werden. Dies kann in der Folge zu Einschränkungen oder zum Verlust der Beweglichkeit führen. Ein operativer Eingriff kann die Gelenkfunktion wieder weitgehend herstellen. Ziel der Rheumaorthopädie ist es, den Funktionsverlust von Muskel- und Knochenapparat aufzuhalten oder entgegenzuwirken. 

Innerhalb unserer spezialisierten Zentren und Schwerpunkte bieten wir alle operativen Eingriffe der Rheumaorthopädie an.

Die Osteologie beschäftigt sich mit Erkrankungen des Knochens. Erkrankungen wie Osteoporose sind weit verbreitet und gewinnen in einer zunehmend älter werdenden Bevölkerung an Bedeutung. Die Ursachen liegen im physiologischen Aufbau und der Vitalität des Skelettsystems, also der Knochenstruktur. 

Wir arbeiten im klinischen Bereich mit aktuellen Therapieformen zur Behandlung von zum Beispiel Osteoporose, Osteopenie, Osteodystrophia deformans (Morbus paget), Osteogenesis imperfecta oder Hypophosphatasie.

Die Stammzelltherapie basiert auf neuesten Erkenntnissen der Zell- und Molekularbiologie und nutzt natürliche biochemische und biophysikalische Prozesse gezielt für den therapeutischen Einsatz. So können Beschwerden an Gelenken durch Arthrose durch eine Injektion gezüchteter körpereigener Stammzellen gelindert werden. Die Gelenke werden entlastet und körpereigene regenerative Prozesse angeregt und unterstützt.

Studie zur Stammzellentherapie bei Arthrose

Zur Erprobung einer Stammzelltherapie (mesenchymale Stromazellen) bei Arthrose des Kniegelenkes werden im Rahmen der ADIPOA 2 Studie im Evangelischen Waldkrankenhaus Spandau Probanden mit Kniegelenksarthrose gesucht und behandelt. Hierfür werden Zellen aus dem körpereigenen Fett entnommen und in einer einmaligen Spritze in das von Arthrose betroffene Kniegelenk injiziert.

Sollten Sie Interesse an einer kostenlosen Teilnahme und Behandlung im Rahmen der Studie haben, melden Sie sich bitte über das Sekretariat des Klinikdirektors (030 3702-1002) oder unsere Studienzentrale (030 3702-1064).

Unsere Leistungen

  • Maximalversorgung  in der Endoprothetik an Hüfte und Knie (Primär- und Wechsel-OPs)
  • Hüftgelenk-Total-Endoprothesen (Hüft-TEP) in minimalinvasiver Technik (vorderer Zugang/AMIS)  und Fast-track Verfahren (schnelle Genesung)
  • Kurzschaft-Prothesen an der Hüfte (bei geeigneter Indikation)
  • Wechseloperationen des Hüftgelenkes bei gelockerten und infizierten Hüftprothesen (Austausch künstlicher Gelenke)
  • Spezialprothesen bei schweren Deformitäten und Defekten an der Hüfte
  • Kniegelenk-Total-Endoprothesen (Knie-TEP) mit und ohne Patellarückflächenersatz (Kniescheibenersatz) in überwiegend Roboterassistertem (ROSA) und Fast-track Verfahren
  • Kniegelenkteilprothesen (sogenannten Schlittenprothesen) bei geeigneter Indikation)
  • endoprothetische Wechseloperationen des Kniegelenkes bei gelockerten und infizierten Knieprothesen (Austausch künstlicher Gelenke)
  • Spezialprothesen bei ausgeprägten Deformitäten oder Instabilitäten (zum Beispiel gekoppelte Prothesen)
  • Tumorprothesen bei gutartigen und bösartigen Knochen- und Weichteilerkrankungen des Hüft-und Kniegelenkes
  • komplettes Spektrum der Hüftgelenkchirurgie
  • arthroskopische und offene Chirurgie bei degenerativen Veränderungen im Bereich des Knorpels oder des Labrums (Knorpellippe an Hüftgelenk ) sowie bei Impingementsyndromen (Einschränkung der Beweglichkeit von Gelenken)
  • chirurgische Hüftluxation für alle Indikationen
  • intertrochantäre Osteotomien, zum Beispiel Imhäuser-Osteotomie, Schenkelhalsosteotomien (operative Korrekturen von Fehlstellungen)
  • Beckenosteotomien bei erwachsenen Patienten mit Hüftgelenkdysplasie

Im Rahmen der Kinder- und Jugendorthopädie

  • operative Korrektur sämtlicher angeborener Hüftgelenkserkrankungen, insbesondere bei Hüftgelenksdysplasie, Epiphysiolysis capitis femoris (Wachstumsstörung) und Morbus Perthes (defektes Knochengewebe im Hüftkopf)
  • Meniskusnaht, Meniskus(teil)resektion
  • arthroskopische vordere/ hintere Kreuzbandplastik (anatomische Rekonstruktion, Semitendinosus/ Lig. Patellae), arthroskopische Seitenbandplastik
  • arthroskopische Freikörperentfernung
  • Knorpelrekonstruktion durch zelluläre Transplantate/ ACT
  • Knorpelrekonstruktion durch Auffüllen mit azellulären Transplantaten und Mikrofrakturierung
  • Knorpelrefixation
  • patellastabilisierende Eingriffe (MPFL-Plastik, laterale Retinakulum-Verlängerung/-release, OP nach Elmslie, OP nach Goldswaith)
  • Osteosynthesen bei Condylenfrakturen, Eminentiaausrisse, Tibiakopffrakturen
  • korrigierende Umstellungsosteotomien bei Fehlstellungen (O- oder X-Bein) am Ober- oder Unterschenkel.
  • Hyaluronsäuretherapie
  • Stammzelltherapie
  • arthroskopische subacromiale Dekompression (Impingementchirurgie)
  • arthroskopische Schleimbeutelentfernung (Bursektomie)
  • arthroskopische Teilresektion und Glättung des Schultereckgelenkes (AC-Gelenk)
  • arthroskopische Stabilisierung des Schultereckgelenkes mittels Double Tight Rope/ Dog bone, Weaver Dunn oder ähnliches
  • arthroskopische Naht der Rotatorenmanschette, Bizepssehnentenodese, -tenotomie
  • arthroskopische Stabilisierungsverfahren mit Labrumrerekonstruktion, Latarjet-Verfahren minimalinvasiv
  • arthroskopische Knorpelrekonstruktion mit zellulären oder azellulären Transplantaten
  • arthroskopisches Release bei Frozen shoulder
  • offen Rotatorenmanschettenrekonstruktion
  • HumeruskopfProthesen Implantationen  überwiegend in zementfreier Verankerungstechnik (Oberflächenersatz)
  • SchultergelenksProthesen in zementierter bzw. zementfreier Verankerungstechnik (anatomisch und invers)
  • Ellenbogengelenks-Prothesen Implantationen in zementierter Verankerungstechnik
  • operative Korrektur sämtlicher angeborener Fußdeformitäten (bei Kindern im Zentrum für Kinder- und Jugendorthopädie)
  • Korrektureingriffe bei neuropathischen (die Nerven betreffenden) und myopathischen (die Muskeln betreffenden) Fußfehlstellungen
  • operative Sanierung von rheumatischen Fuß- und Vorfußdeformitäten
  • arthroskopische Chirurgie am oberen Sprunggelenk, Knorpelchirurgie, Knorpelanzüchtung
  • Sprunggelenksoperationen bei chronischer Instabilität
  • moderne Endoprothetik (Gelenkersatz) am oberen Sprunggelenk
  • sämtliche Eingriffe bei degenerativen Gelenkschäden oder Fehlstellungen im Bereich des Rückfußes - von gelenkerhaltenden Eingriffen bis hin zu komplexen Arthrodesen (Gelenkversteifungen)
  • moderne Vorfußchirurgie
  • gelenkerhaltende Eingriffe bei angeborenen oder degenerativen Veränderungen wie Fehlstellungen, Instabilitäten, Spreizfuß, Hallux valgus, Metatarsalgie, Schneiderballen
  • bei fortgeschrittenen, degenerativen Veränderungen, Arthrodesen oder moderne Resektions-Interpositionsarthroplastiken (Wiederherstellung der Gelenkfunktion) am Großzehengrundgelenk zusätzlich Prothesenimplantation
  • Fußtraumatologie von Band- oder Sehnenverletzungen bis hin zu komplexen Frakturen
  • Sprunggelenks-TEP-Implantationen in zementierter oder zementfreier Verankerungstechnik
  • ambulante und stationäre Behandlung von einfachen, konservativ zu versorgenden Frakturen bis hin zu schwerst- und polytraumatisierten Patient*innen
  • Umstellungsosteomien, Verlängerungs- und Verkürzungsosteotomien bei fehlverheilten Frakturen Revisionschirurgie bei Infektionen, Osteomyelitis
  • Pseudarthrosenbehandlung
  • Behandlung sonstiger Traumata  des Bewegungsapparates (Sehnen-, Band- und Muskelverletzungen  
  • Kita-, Schul-, Arbeits- und Wegeunfällen (zugelassen zum stationären Durchgangsarztverfahren, BG)
  • Besondere Erfahrung in der Behandlung kindlicher Frakturen
  • Alterstraumatologie
  • Bandscheibenendprothesen
  • Entfernung eines Bandscheibenvorfalls (Nukleotomie)
  • Verödung der Zwischenwirbelgelenke (Facettendenveration)
  • Infiltrationstherapie
  • Spinalkanalerweiterung
  • Stabilisierung der Lendenwirbelsäule (Spondylodese)
  • Dynamische Stabiliserungsverfahren
  • Wirbelkörperersatz
  • Kyphplastie und Verteprobplastie

Mehr dazu: Zentrum für Wirbelsäulenchirurgie

  • Klumpfüße
  • Hüftdysplasie
  • Extremitätenrekonstruktion, Achskorrekturen, Frakturen (Behandlung von Beinverkürzungen, Hemimelien, Achsabweichungen und fehlverheilten Frakturen mittels Ringfixateur (TSF) beziehungsweise Teleskopmarknagel (ISKD)

Mehr dazu: Zentrum für Kinder- & Jugendorthopädie

  • Rekonstruktionen (Versorgung von Problemwunden und chronischen Wunden, Knochen- und Muskelersatz)
  • Ästhetische Chirurgie
  • Straffungsoperationen
  • Brustchirurgie/-rekonstruktionen
  • Hyperhidrose
  • Handchirurgie
  • Onkologische Chirurgie
  • Verbrennungen und Verbrühungen

Mehr dazu: Zentrum für Plastische-, Hand- und Mikrochirurgie

  • Tumororthopädie, Muskuloskelettale Tumoren (inkl. Weichteilsarkome)
  • Durchführung aller Voruntersuchungen zur Abklärung einer möglichen Tumorerkrankung
  • perkutane Entnahme (durch die Haut) von Gewebsproben in örtlicher Betäubung
  • offene Entnahme von Gewebsproben, Schnellschnittuntersuchungen, zytologische Untersuchungen
  • Fallbeurteilung im Rahmen der interdisziplinären Tumorkonferenz
  • Nachsorgeuntersuchungen, Nachbehandlung nach Tumoroperationen

Behandlung gutartiger Knochentumoren

  • operative Entfernung gutartiger Tumoren aus Knochen, Gelenken, Muskulatur und Bindegewebe
  • sonografisch und endoskopisch assistierte Tumorentfernungen
  • Rekonstruktion des Knochens mittels eigener oder Fremdknochentransplantation
  • Rekonstruktion der Weichteile mittel synthetischem Material
  • plastisch-chirurgische Defektrekonstruktionen

Behandlung bösartiger Knochentumoren

  • operative Entfernung bösartiger Tumoren im Bereich des Bewegungsapparates
  • Defektrekonstruktion mittels modularer Implantate
  • Wirbelkörperersatz
  • plastisch-chirurgische Defektrekonstruktionen

Metastasenchirurgie

  • radikale Entfernung von Knochenmetastasen
  • palliative Stabilisierung der Wirbelsäule bei Metastasen
  • Verbundosteosynthesen bei Knochenmetastasen (Kombination von Plattenosteosynthese mit einer Stabilisierung durch Knochenzement)
  • Gelenkersatz bei metastasenbedingten Komplikationen
  • Arthroskopische Synovialektomien des Handgelenkes
  • Radioulnäre Arthrodese
  • Ulnarköpfchenresektion
  • Handgelenkprothesen
  • Handgelenkarthrodese
  • Beugesehnensynovialektomie
  • Carpaltunnel-Operationen
  • Sehnenrupturen
  • Swanson-Prothese am Metacarpophalangealgelenk
  • Arthrodese proximales Interphalangealgelenk
  • Arthrodese Metacarpophalangealgelenk Daumen
  • Schwanenhalsdeformität
  • Knopflochdeformität
  • Trapeziumresektion bei Destruktion des Carpometacarpalgelenkes
  • Arthroskopische Synovialektomie des Ellenbogengelenkes
  • Offene Synovialektomie des Ellenbogengelenkes
  • Resektion von Rheumaknoten und Bursa am Ellenbogen
  • Arthroskopische Synovektomie des Schultergelenkes
  • Rotatorenmanschettenrupturen
  • Schulterendoprothetik mit Oberflächenersatz oder inverser Prothese
  • Umstellungsosteotomien am Vorfuß sowie Weil- und Scarf-Osteotomie
  • Arthrodese des Großzehengelenkes
  • Prothese des Metatarsophalangealgelenkes
  • Köpfchenresektion am Mittelfuß II-IV
  • Arthrodese des Interphalangealgelenkes der Großzehe
  • Arthrodese proximales Interphalangealgelenk
  • Arthroskopische, offene Synovektomien oder Tenosynovektomien am oberen Sprunggelenk
  • Prothese oberes Sprunggelenk
  • Arthrodese oberes Sprunggelenk
  • Arthrodese unteres Sprunggelenk
  • Arthrodese Talonaviculargelenk
  • Arthroskopische Synovialektomie am Kniegelenk
  • Bakerzystenentfernung am Kniegelenk
  • Kniegelenkprothesen bikondylär und achsgekoppelt
  • Künstliche Hüftgelenke, zementiert und zementfrei, minimalinvasiv in Fast Track Technik am Hüftgelenk
  • Vertebroplastien
  • Kyphoplastien
  • Repositionsspondylodesen
  • Aufrichtungsspondylodesen
  • Knochendichtemessung  (Osteodensitometrie an Hüftgelenk und Lendenwirbelsäule / DXA Methode)
  • Diagnostik von Osteoporose und Osteopenie
  • Individuelles Risikoassessment und Berechnung des Frakturrisikos
  • Vorsorgeuntersuchung in Abhängigkeit des persönlichen Risikos
  • stadiengerechte Behandlung der Osteoporose und von Osteoporosevorstufen
  • spezifische medikamentöse Osteoporosetherapie inklusive neuer Therapieformen
  • Osteoporosescreening und Behandlung im Rahmen des Alterstraumatologischen Zentrums
  • Diagnostik und Therapie von osteoporotischen Fragilitätsfrakturen des älteren Menschen
  • Abklärung und Behandlung der Osteomalazie (Blutanalyse)

Diagnostik und Behandlung seltener Knochenerkrankungen (unter anderem):

  • Phostphatdiabetes (X-chromosomale Hypophosphatämie)
  • Hypophosphatasie
  • Morbus Paget
  • McCune Albright Syndrom
  • Tumor-assoziierte Knochenerkrankungen (onkogene Osteomalazie, FGF 23 Bestimmung)

Diagnostik und Therapie von Knochenstoffwechselstörungen bei Kindern:

  • Vitamin D Mangel / Rachitis
  • Osteogenesis imperfecta
  • gezielte genetische Analyse bei Frakturanfälligkeit
  • Korrektur von Fehlstellungen (Kooperation mit dem Zentrum für Kinderorthopädie)

Auf 900 Quadratmetern versorgen rund 45 Physio- und Ergotherapeut*innen unsere Patient*innen direkt nach der Operation. Unser Ziel ist es, die natürliche Beweglichkeit wieder herzustellen und die Gelenke rasch zu mobilisieren. Daher kommen die Therapeut*innen bereits kurz nach der Operation zu Ihnen und starten mit der Behandlung.

Mehr dazu: Physio- & Ergotherapie

Stadtrandstraße 555 13589Berlin
030 3702-0030 3702-2000waldkrankenhaus@jsd.de

Unsere Bewertungen

4.4/5Aus 603 Bewertungen
bitte mehr Information für die Zeit nach Krankenhausaufenthalt (Worum hat sich der Patient bereits im Vorfeld zu kümmern? Bspw. ambulante Betreuung te ...
Bewertung für Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
4/5
Gut
Bewertung für Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
5/5
Bin sehr Zufrieden
Bewertung für Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
5/5
****
Bewertung für Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
4/5
besser geht es nicht
Bewertung für Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
5/5

Evangelisches Waldkrankenhaus Spandau

Alle Bewertungen

Was uns ausmacht

Moderne Operationsverfahren: Wir bieten eine Versorgung auf dem neuesten Stand der Medizin, einschließlich individuell ausgewählte Implantate.

Im Notfall: Unsere Bereitschaftsdienste der orthopädischen und unfallchirurgischen Klinik sind rund um die Uhr für Sie da. 

Zertifiziert: Größtes zertifiziertes Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung (EPZmax) & Alterstraumatologisches Zentrum (ATZ)

Schnelle Genesung: Mit dem Rapid-Recovery-Programm sind Sie nach einer Knie- oder Hüftoperation schnell wieder auf den Beinen. 

Wissen und Empathie: Das medizinische Personal verfügt über hohe fachliche und menschliche Kompetenz.

Ihre Sprache: Alle Behandlungen können in Englisch erfolgen. Für weitere Sprachen stehen Dolmetscher*innen im Haus zur Verfügung.

Qualität & Zertifizierung

Zur medizinischen Dokumentation und Qualitätssicherung steht ein vernetztes, digitales Informationssystem mit standardisierter Befunddokumentation und prä- und postoperativen Scoring zur Verfügung. Zur Qualitätssicherung sind EDV-gestützte Programme für die Komplikationsstatistik und die Erfassung der nosokomialen Infektionen (Krankenhausinfektionen) nach dem Krankenhaus-Infektions-Surveillance-Systems (KISS) implementiert.

Wir sind Vertragspartner der Krankenkassen zur Integrierten Versorgung für Hüftendoprothetik (Hüftgelenkersatz) und Knieendoprothetik (Kniegelenkersatz).

Mit der Zertifizierung durch ClaCert zum Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung (EPZmax) entspricht die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie den höchsten Anforderungen der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC). Dies besagt, dass Operationen der großen Gelenke auf höchstem Sicherheitsniveau und nach neuesten medizinischen Standards durchgeführt werden.

Die interdisziplinäre Zusammenarbeit in unserem alterstraumatologischen Zentrum (ATZ) im Evangelischen Waldkrankenhaus Spandau wurde von der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) zertifiziert und erfüllt damit die im Kriterienkatalog beschriebenen strukturellen und inhaltlichen Anforderungen.

Die Qualität der Arbeit der Klinik wird regelmäßig auch im Rahmen weiterer Untersuchungen bestätigt. So wurde sie im Bereich der Implantation künstlicher Knie- und Hüftgelenke in einer Befragung Berliner Ärzte am häufigsten empfohlen. 

Unsere Hüft- und Kniechirurg*innen werden regelmäßig von der Focus-Ärzteliste als „Top Mediziner“ und der Gesamtbereich Orthopädie von der Focus-Klinikliste jährlich aus neue als „Top Nationales Krankenhaus“ ausgezeichnet.

Ausgezeichnete Qualität

Siegel: Focus Top Top Mediziner Kniechirurgie, Knie-Endoprothetik, Hüftchirurgie

Focus Top Mediziner

Prof. Dr. med. habil. Ulrich Nöth, MHBA, ist Top Mediziner für Kniechirurgie, Hüftchirurgie und Knie-Endoprothetik.

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Siegel: Tagesspiegel Beste Empfehlung Schulter-, Knie- & Hüftgelenk

Tagesspiegel-Empfehlung

Die Klinik für Orthopädie & Unfallchirurgie ist „Beste Empfehlung“ des Tagesspiegels.

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Logo: Cert iQ – AltersTraumaZentrum DGU®

AltersTraumaZentrum

Das AltersTraumaZentrum am Evangelischen Waldkrankenhaus Spandau ist als AltersTraumaZentrum DGU® zertifiziert.

Mehr erfahren
Logo: endoCert

Endoprothetikzentrum

Das Endoprothetikzentrum des Evangelischen Waldkrankenhauses Spandau ist als Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung zertifiziert.

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Logo: Leading Medicine Guide

Leading Medicine Guide

Prof. Dr. med. habil. Ulrich Nöth, MHBA ist im Leading Medicine Guide als einer der führenden Orthopäden Berlins geführt.

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Veranstaltungen

Grafik: Veranstaltungen
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ABGESAGT: Schultererkrankungen – moderne Therapiemöglichkeiten

2021-12-08T17:30:0008.12.202117:30

2021-12-08T18:30:00

Aufgrund der aktuellen Situation und zur Eindämmung der Corona-Pandemie müssen wir die Veranstaltung leider absagen.

Evangelisches Waldkrankenhaus Spandau | Patientenzentrum - Stadtrandstraße 555, 13589 BerlinEvangelisches Waldkrankenhaus Spandau | PatientenzentrumEvangelisches Waldkrankenhaus Spandau | PatientenzentrumStadtrandstraße 55513589BerlinDE
Zur Veranstaltung
Kontaktperson
Kontaktperson
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Ansprechpartner*innen

Porträt Prof. Dr. med. habil. Ulrich Nöth, MHBA
Prof. Dr. med. habil. Ulrich Nöth, MHBA
Klinikdirektion
Klinikdirektion

Prof. Dr. med. habil. Ulrich Nöth, MHBA

Leitung Endoprothetikzentrum
Ärztliche Leitung Physiotherapie
Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie

Leitung Endoprothetikzentrum Ärztliche Leitung Physiotherapie Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie
030 3702-1002030 3702-1002orthopaedie.waldkrankenhaus@jsd.de030 3702-2204030 3702-2204
Porträt Doreen Schütte
Doreen Schütte
Sekretariat
Sekretariat

Doreen Schütte

Erreichbar Montag bis Freitag von 08:00 bis 15:00 Uhr

Erreichbar Montag bis Freitag von 08:00 bis 15:00 Uhr
030 3702-1002030 3702-1002orthopaedie.waldkrankenhaus@jsd.de030 3702-2204030 3702-2204
Martina Meltzian
Sekretariat
Sekretariat

Martina Meltzian

Erreichbar Montag bis Freitag von 08:00 bis 15:00 Uhr

Erreichbar Montag bis Freitag von 08:00 bis 15:00 Uhr
030 3702-1002030 3702-1002orthopaedie.waldkrankenhaus@jsd.de030 3702-2204030 3702-2204

Sprechstunden, prästationär

Orthopädie-Sprechstunden

Termine für die Sprechstunden erfolgen nur nach telefonischer Voranmeldung.

Fuß-Sprechstunde (Dr. med. Carola Georgi, Oberärztin & Julian Broddack, Facharzt)
- Fuß- und Sprunggelenk, Endoprothetik, septische Chirurgie
- Dienstag 08:00–14:00 Uhr

Hüft-Sprechstunde (Arne Ebeling, Leitender Oberarzt)
- Hüftendoprothetik, Wechselendoprothetik, Tumororthopädie
- Montag 08:30–14:00 Uhr

Hüft- und Knie-Sprechstunde (Dr. med. Torsten Matz, Oberarzt)
- Hüft- und Knieendoprothetik, Wechselendoprothetik
- Donnerstag 08:00 - 14:00 Uhr

Hüft- und Kniesprechstunde (Dr. med. Marc Trojanowski, Oberarzt)
- Hüft- und Knieendoprothetik, Wechselendoprothetik, septische Chirurgie
- Freitag 08:00 - 14:00 Uhr

Knie-Sprechstunde (Dr. med. Lars Rackwitz, Oberarzt)
- Kniegelenk, Kniechirurgie, Endoprothetik, Robotik
- Mittwoch 08:00–14:00 Uhr

Sport-Sprechstunde (Dr. med. Viktor Wesselsky, Oberarzt)
- Arthroskopische Operationen, Knie-, Schulter- & Ellenbogenchirurgie, Sportmedizin
- Montag 08:30–14:00 Uhr

Unfallchirurgische-Sprechstunde (Dr. med. Paul Simon, Leitender Oberarzt, Durchgangsarzt, BG & Dr. med. Jan Bernd Krümpelmann, Oberarzt)
- Verletzungen des Bewegungsapparates, Konservative und operative Frakturbehandlung
- Dienstag 08:00–11:00 Uhr

Osteologie-Sprechstunde (Dr. med. Valentin Acker, Facharzt)
- Osteoporose, Knochenstoffwechselerkrankungen, klinische Osteologie
- Dienstag und Donnerstag 09:00-15:00 Uhr

Terminvereinbarung

Erreichbarkeit

Montag08:00–15:00 Uhr
Dienstag08:00–15:00 Uhr
Mittwoch08:00–15:00 Uhr
Donnerstag08:00–15:00 Uhr
Freitag08:00–15:00 Uhr

Privat-Sprechstunde

Sprechstunden erfolgen nur nach telefonischer Voranmeldung.
Erreichbar Montag bis Freitag von 08:00 bis 15:00 Uhr

- Klinikdirektor Prof. Dr. med. habil. Ulrich Nöth, MHBA

Terminvereinbarung

Sprechstunde

Dienstag10:00–15:00 Uhr
Donnerstag10:00–15:00 Uhr

BG-Sprechstunde

Termine für die Sprechstunden erfolgen nur nach telefonischer Voranmeldung
Erreichbarkeit von Montag bis Freitag 08:00 bis 15:00 Uhr.

- Dr. med. Paul Simon, Leitender Oberarzt, Durchgangsarzt, BG
- Arbeits- und Wegeunfälle, Kita- und Schulunfälle, Berufsgenossenschaftliches Heilverfahren

Terminvereinbarung

Sprechstunde

Montag09:00–12:00 Uhr
Donnerstag08:00–12:00 Uhr

Kontakt

Außenansicht des Evangelischen Waldkrankenhauses Spandau

Adresse

Evangelisches Waldkrankenhaus Spandau | Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
Stadtrandstraße 555
13589 Berlin

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Fax

030 3702-2204

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